Was füllt mich aus? Wo bin ich gefragt? Was ist Liebe? Wie kann ich verzeihen? Bin ich erlöst? Wo ist für mich Gemeinschaft? Warum gibt es Leid? Was verwandelt mich? Was heilt mich? Was verspreche ich mir vom Leben? Glaube hat mit unserem Leben zu tun. Gehen Sie auf diesen Seiten ihren eigenen Glaubensfragen nach, informieren sie sich über die „Basics” des christlichen Glaubens oder lassen sie sich von Glaubens-Texten ansprechen.
Gott ist allmächtiger Schöpfer, unbegreiflich, dreieinig, fern und nah. Er ist Vater und Mutter. Er ist der "Ich-bin-da" für uns. Er geht alle Wege mit.
Ein Mensch lebte und „verkörperte” die Nähe und Menschenliebe Gottes wie kein anderer: Jesus von Nazaret. Wie und wo aber lebte dieser Mann? Was ist seine Botschaft?
Maria - eine beeindruckende junge Frau aus Nazareth - sagt "ja!" zu Gott. Deshalb ist sie für uns wichtiges Vorbild im Glauben. Deswegen wurde sie zur Mutter Jesu, zur Mutter Gottes.
Über 2000 Jahre Abstand, unbekannte Kulturen, schwierige Namen, oft eine fremd anmutende Sprache: Für viele ist es gar nicht so einfach, die Bibel zu lesen. Und doch ist die Bibel für uns „Wort Gottes”. Sie fordert uns täglich neu heraus.
38 lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt,
39 und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.
40 Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.
41 Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel.
42 Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein.
43 Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern.
44 Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.