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Zukunftsweg - Kirche weit denken
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Inhalt:

Der Zukunftsweg der Katholischen Kirche in Oberösterreich ist ein Prozess, dessen Ausgang offen ist und auch sein soll. Es geht um einen ehrlichen, wertschätzenden Dialog, ein Ernstnehmen von gesellschaftlichen und kirchlichen Realitäten, ein gemeinsames Ringen um Antworten und ein mutiges Hinterfragen bisheriger Wege. Ziel ist, in einem transparenten Diskussionsprozess verbindliche Grundlagen für eine diözesane Neuausrichtung zu formulieren und auch einzuhalten.

Zukunftsweg: Klare Empfehlung der Delegierten für neues Strukturmodell

Zukunftsweg: Klare Empfehlung der Delegierten für neues Strukturmodell

Das 4. Diözesanforum am 25. Jänner 2020 im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels endete mit einer klaren Empfehlung der 186 Delegierten an Bischof Scheuer: 94,5 Prozent stimmten für das neue Strukturmodell.

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Generalvikar DDr. Severin Lederhilger (Mitte) und Generaldechant Dr. Slawomir Dadas (rechts) erläutern Details zum vorgeschlagenen Strukturmodell.

„Handbuch zum Strukturmodell“

Generalvikar Severin Lederhilger und  Generaldechant Slawomir Dadas gaben beim 4. Diözesanforum einen Überblick über die Weiterarbeit am „Handbuch zum Strukturmodell“ seit dem 3. Diözesanforum im November 2019.

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Wolfgang Froschauer, Vorsitzender des Pastoralrates

Weiterarbeit an der inhaltlichen Ausrichtung

Der Vorsitzende des Pastoralrates Wolfgang Froschauer präsentierte den Fokus der Arbeitsgruppe zur künftigen inhaltlichen Ausrichtung der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

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Generalvikar Severin Lederhilger, Leiter der Projektgruppe

Reform der diözesanen Ämter und Einrichtungen

Parallel zu den Änderungsvorschlägen in der Pfarrstruktur wird auch die bestehende diözesane Ämterstruktur einer Prüfung unterzogen, damit sie die seelsorgliche Basis künftig noch besser unterstützen kann.

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Pöstlingberg

Pfingstpilgern mit Bischof Manfred Scheuer

Am Pfingstsamstag, 30. Mai 2020 sind alle kirchlich Engagierten, aber auch am Pilgern Interessierte, Kinder und Jugendliche zum Pfingstpilgern mit Bischof Manfred Scheuer rund um den Pöstlingberg eingeladen.

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Bischof Manfred Scheuer

Bischof Manfred Scheuer zum Zukunftsweg

Bischof Manfred Scheuer skizzierte beim 4. Diözesanforum seine Anliegen und Erfahrungen in Bezug auf den Zukunftsweg. 

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Die Leiterin des Zukunftsweges, Pastoralamtsdirektorin Gabriele Eder-Cakl

Die nächsten Schritte auf dem Zukunftsweg

Nach dem Votum gab Pastoralamtsdirektorin Gabriele Eder-Cakl, die Leiterin des Zukunftsweges, einen Überblick über die nächsten Schritte auf dem Zukunftsweg.

Dr. Slawomir Dadas

Neue Strukturen für ein starkes Netzwerk Kirche

Beim 3. Diözesanforum im Bildungshaus Schloss Puchberg erläuterte am 15. November 2019 Generaldechant Dr. Slawomir Dadas, Themenpate der Arbeitsgruppe „Option zeitgemäße Strukturen“, Details des Strukturmodells.

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Univ.-Prof. Dr. Franz Gruber, KU-Rektor und theologischer Begleiter des Zukunftsweges

Inhaltliche Ausrichtung für eine lebendige, zukunftsfähige Kirche

Am zweiten Tag des 3. Diözesanforums präsentierte Univ.-Prof. Dr. Franz Gruber, KU-Rektor und theologischer Begleiter des Zukunftsweges, einen Entwurf zur künftigen inhaltlichen Ausrichtung.

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Impressionen vom Dritten Diözesanforum

Impressionen vom Dritten Diözesanforum

Das Dritte Diözesanforum war geprägt von lebendiger Diskussion und Kommunikation. Machen Sie sich selbst ein Bild in unserer umfassenden Bild-Dokumentation.

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Bischof Scheuer: Bitte um das Gebet für einen guten Weg

Bischof Scheuer: Bitte um das Gebet für einen guten Weg

Am Anfang und am Ende des 3. Diözesanforums richtete Bischof Manfred Scheuer ermutigende und ehrliche Worte an die TeilnehmerInnen und bat um das Gebet für die Diözese Linz. 

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Downloads

Aktuelle Dokumente zum Download

Details zu den Ergebnissen aus den Resonanztreffen, überarbeitete Grundlagen der neuen Strukturen...
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So geht's weiter

Weitere Schritte auf dem Weg zur Entscheidung

Der nächste Schritt auf dem Zukunftsweg: Weitere Rückmeldungen zum Struktur-Handbuch und zu den...
mehr: Weitere Schritte auf dem Weg zur Entscheidung
Weitere News
V. l.: Dr. Slawomir Dadas (Generaldechant und Themenpate der Arbeitsgruppe „Option zeitgemäße Strukturen“), Mag. Gabriele Eder-Cakl (Pastoralamtsdirektorin und Leiterin Zukunftsweg), Bischof Dr. Manfred Scheuer

Diözese Linz präsentierte aktuellen Stand der Strukturüberlegungen

Den aktuellen Stand zu den Strukturüberlegungen präsentierten Diözesanbischof Manfred Scheuer,...
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Studieneröffnung an der KU Linz im Zeichen des Zukunftsweges

Studieneröffnung an der KU Linz im Zeichen des Zukunftsweges

Generalvikar Univ.Prof. DDr. Severin Lederhilger OPraem referierte seine Überlegungen zum...
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Abseits der Strukturdebatte

Abseits der Strukturdebatte

Alles schaut auf den Strukturprozess. Aber natürlich ist der Zukunftsweg mehr.
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Sind wir bald da?

Sind wir bald da?

Nach eineinhalb Jahren "Kirche weit denken“ wird diese "Kinderfrage" gestellt.
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Den Wandel gestalten

Die Diözese Linz ist im Wandel, der weit über Adaptierungen bei den strukturellen Zuteilungen hinausgeht. Um diesen Wandel gut gestalten zu können, wurden zwölf Leitbegriffe festgelegt. Vier davon greift die KirchenZeitung auf, um herauszufinden, was aus biblischer Perspektive in den Wandlungsprozess einfließen kann.

Spirituelle Erfahrungen: Aus der Quelle schöpfen

Spirituelle Erfahrungen: Aus der Quelle schöpfen (1/4)

"Menschen sehnen sich heute nach spiritueller Tiefe - nach Gotteserfahrung. Sie suchen nach...
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Solidarität: Den Glauben leben

Solidarität: Den Glauben leben (2/4)

"Wie glaubwürdig sind Christinnen und Christen? Die Antwort auf diese Frage wird allgemein...
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Den Glauben weitergeben

Den Glauben weitergeben (3/4)

Viele Menschen machen sich Sorgen um die Weitergabe des christlichen Glaubens. Für das Erzählen...
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Vertrauensvoll gestalten

Vertrauensvoll gestalten (4/4)

Wenn es um Veränderungen geht, können die einen es gar nicht erwarten, dass endlich etwas...
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Dokumente zur Diözesanversammlung

 

Welche Strukturen braucht die Kirche gegenwärtig und zukünftig, um ihrem pastoralen Auftrag in der Gesellschaft von heute gerecht zu werden? Am 18. Jänner 2019 wurde in der Messehalle Wels einer breiten diözesanen Öffentlichkeit ein Strukturmodell präsentiert, das im kommenden halben Jahr ausführlich diskutiert werden soll.

 

Hier können Sie sich folgende Dokumente downloaden:

Diskussionsgrundlage Zeitgemäße Strukturen

Entwurf: Karte der Pfarr-Gemeinden (Version 2.0)

Die Diskussionsgrundlage kompakt erklärt (zum Beispiel für Pfarrblätter)

PowerPoint-Bildschirmpräsentation mit Stand 4. April 2019

Kommentierte PowerPoint-Präsentation (PDF)

Logo Zukunftsweg (zum Beispiel für Pfarrblätter)

Gebet für Kirche auf dem Weg zum Ausdrucken auf A4

Gebetstext für Kirche auf dem Weg zur Verwendung in Pfarrblättern

 

Lesen Sie hier den Nachbericht zur Diözesanversammlung am 18. Jänner 2019 mit etwa 600 diözesanen TeilnehmerInnen in der Messehalle Wels

Pastorale Leitlinien
  • Fortschreibung der Pastoralen Leitlinien

  • Methodische Anregungen zur Auseinandersetzung
    mit den neuen Leitlinien
    von Reinhard Wimmer

  • Theologischen Kommentar zu den Leitlinien
    von Prof. Franz Gruber

2. Diözesanforum der Katholischen Kirche in Oberösterreich

im Schloss Puchberg am 17. November 2018

Generalvikar Severin Lederhilger Änderungen in der Taufpastoral

Änderungen in der Taufpastoral

Severin Lederhilger und Brigitte Gruber Aichberger
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Beziehung zu Kirchenmitgliedern stärken

Beziehung zu Kirchenmitgliedern stärken

Reinhold Prinz und Ursula Schmidinger
mehr: Beziehung zu Kirchenmitgliedern stärken
Brigitte Gruber-Aichberger

„Wie ist Glaube heute lebbar und für andere erschließbar?“

Brigitte Gruber-Aichberger
mehr: „Wie ist Glaube heute lebbar und für andere erschließbar?“
Bischof Manfred Scheuer

Brief an Papst Franziskus

Bischof Manfred Scheuer
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Bischof Wanke

Zuhören als „Aufwachmittel für die Kirche“

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Franz Gruber

Fortschreibung der Pastoralen Leitlinien für eine Seelsorge der Zukunft

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Gabriele Eder-Cakl

Zwischenstand und Ausblick

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Danke, dass ihr den Weg mitgeht und ihm ein Gesicht gebt

„Danke, dass ihr den Weg mitgeht und ihm ein Gesicht gebt“

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KIRCHE WEIT DENKEN

Unter diesem Motto beschreitet die Katholische Kirche in Oberösterreich einen etwa zwei Jahre dauernden „Zukunftsweg“. 

 

Der Zukunftsweg der Katholischen Kirche in Oberösterreich ist ein Prozess, dessen Ausgang offen ist und auch sein soll. Es geht um einen ehrlichen, wertschätzenden Dialog, ein Ernstnehmen von gesellschaftlichen und kirchlichen Realitäten, ein gemeinsames Ringen um Antworten und ein mutiges Hinterfragen bisheriger Wege. Ziel ist, in einem transparenten Diskussionsprozess verbindliche Grundlagen für eine diözesane Neuausrichtung zu formulieren und auch einzuhalten.

Wozu / Warum machen wir den Zukunftsweg?

  • Wir wollen eine gemeinsame Vision in der Diözese Linz haben.
  • Wir wollen Bewegung schaffen in Oberösterreich und alle Mitglieder – auch die suchenden und fernstehenderen Menschen – ansprechen.
  • Wir wollen durch klare Antworten mehr Einheit in der Vielfalt und Verbindlichkeit in unserem Tun schaffen.

Wie kommen wir zu einer Vision?

  • Eine gemeinsame Vision gibt Halt, ist Fundament und Zielbild. Es ist für uns wichtig, dass wir ein gemeinsames Bild von unserem Weg in die Zukunft haben: Wie sieht die Kirche in der Zukunft für Sie / für Euch konkret aus?
  • Das Synodenpapier „Kirche um der Menschen willen“ sowie die „Pastoralen Leitlinien“ und „Kirche im Territorium“ sind als Grundlagentexte für uns in der Diözese wegweisend.
  • Diese Grundlagentexte wollen wir weiterschreiben!
  • Ein Schritt wird sein, dass die bereits festgelegten Themenfelder / Arbeitsgruppen hier weiterschreiben und aktualisieren, im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils „verheutigen“.
  • Die Ergebnisse werden in der Steuerungsgruppe zusammengetragen und ein Diskussionspapier entworfen.
  • Wir möchten danach diese Themen auf die Reise schicken und Resonanzen einholen – von unterschiedlichen Personengruppen in den Regionen (Pfarren, Dekanate, Einrichtungen, Vereine, Gemeinden …) und Milieus. Die Suchenden und Kirchenfernen sollen hier eingebunden sein.

Bewegung schaffen in Oberösterreich

  • Es ist uns ein besonderes Anliegen, die Engagierten in ihrem Tun zu stärken und neue Perspektiven aufzeigen.
  • Es ist uns ein besonderes Anliegen, die spirituell Suchenden und kirchlich Fernstehenden in Oberösterreich zu schätzen und ernst zu nehmen. Ihre Bedürfnisse sollen uns im Tun auch leiten. Das bedeutet, dass wir auf dem Zukunftsweg immer wieder von ihnen her denken, in der Spannung zwischen dem Innen und dem Außen der Kirche (wie es auch dem Zweiten Vatikanischen Konzil grundgelegt ist).

Antworten geben, Einheit ermöglichen

  • Wir MitarbeiterInnen in der Diözese wissen, dass Fragen und Entscheidungen in vielen Bereichen unseres Tuns und Denkens anstehen.
  • Diese tragen wir in den Themenfeldern zusammen und bearbeiten sie dort.
  • Jede Arbeitsgruppe hat einen speziellen Auftrag, diskutiert spezielle Themen und erarbeitet neben der Vision auch konkrete Maßnahmen.
Welche Themen werden bearbeitet?

Von der Ordinariatskonferenz, dem obersten Entscheidungs- und Beratungsgremium der Diözese Linz, wurden acht Themenfelder ausgewählt, die beim Zukunftsweg bearbeitet werden sollen. Hinter jedem Themenfeld steht ein Themenpate bzw. eine Themenpatin, der bzw. die eine Arbeitsgruppe zusammenstellt und den Kontakt zur Ordinariatskonferenz hält.

Themenpatin:
Mag.a Gabriele Eder-Cakl

Direktorin des Pastoralamts der Diözese Linz

Themenpate:

Franz Kehrer, MAS

Direktor der Caritas Oberösterreich

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Themenpate:

Willi Vieböck

Bischofsvikar für pastorale Anliegen

Themenpate:

HR Mag. Franz Asanger

Direktor des Bischöflichen Schulamtes

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Themenpate:

Bischof Dr. Manfred Scheuer

Themenpate:

Dr. Slawomir Dadas

Generaldechant

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Themenpatin:
Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger, PMM

Direktorin Pastorale Berufe

Themenpate:
Dir. Mag. Reinhold Prinz

Finanzdirektor und Ökonom

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Warum ein Zukunftsweg?

Bei diözesanen Schwerpunkten und Prozessen der vergangenen Jahre, aber auch bei den Regionaltreffen mit Bischof Manfred Scheuer 2016 sind zahlreiche Themen deutlich geworden, die aus tiefgreifenden Veränderungen in Gesellschaft und Kirche resultieren.

 

Im Jänner 2017 wurde im Konsistorium beschlossen, diese Themen beim „Zukunftsweg der Katholischen Kirche in Oberösterreich“ in einem breit angelegten Dialog intensiv zu bearbeiten. Wichtig ist auch, bereits bestehende, bislang nebeneinander laufende Prozesse miteinander zu vernetzen.

 

Wenn die Katholische Kirche in Oberösterreich ihrem Leitsatz gemäß „nah bei den Menschen und wirksam in der Gesellschaft“ sein möchte, muss sie sich anstehenden Themen ehrlich und mutig stellen und als lebendige Kirche neue Wege wagen. Es braucht eine thematische und auch strukturelle Weiterentwicklung, die dem Grundauftrag von Kirche und der Lebensrealität der Menschen von heute Rechnung trägt. Daher das Motto: „Kirche weit denken“.

Wie sieht der Zukunftsweg konkret aus?

Der Auftakt fand am 11. November 2017 im Bildungshaus Schloss Puchberg statt. Bei einem sogenannten „erweiterten Diözesanforum“ – im Wesentlichen bestehend aus Pastoralrat, Dechantenkonferenz, Priesterrat und weiteren Personen in diözesanen Leitungsfunktionen – wurden sieben ausgewählte Themenfelder zur Bearbeitung vorgestellt. Etwa 200 Personen nahmen an dieser Auftaktveranstaltung teil. Gemeinsam wurde versucht, gesellschaftliche Entwicklungen besser zu verstehen, um Orientierung zu gewinnen. Außerdem wurden die nächsten Schritte des Zukunftswegs festgelegt.

 

Nach dem Auftakt wird in sieben Arbeitsgruppen und eventuell auch in Regionaltreffen an den Themen weitergearbeitet. Für den gesamten Zukunftsweg ist ein Zeitrahmen von etwa zwei Jahren vorgesehen; einzelne Entscheidungen können aber auch schon „während des Weges“ getroffen werden.

Wer organisiert und begleitet den Zukunftsweg?

Die Projektleitung und Gesamtkoordination liegt bei Pastoralamtsdirektorin Mag.a Gabriele Eder-Cakl. Projektassistentin ist Mag.a Katharina Brandstetter.

 

Die strukturelle Prozessbegleitung hat Mag. Thomas Berger-Holzknecht übernommen. Er ist in der Diözese Feldkirch für Entwicklung und Neuland im Pastoralamt zuständig, Organisationsberater, Supervisor und Coach.

Die theologische Prozessbegleitung erfolgt durch Dr. Franz Gruber, Rektor der Katholischen Privat-Universität Linz.

 

Für die nötigen Vorarbeiten bzw. Koordinierungsarbeiten wurde im September 2017 eine Steuerungsgruppe gebildet. Zu dieser Steuerungsgruppe gehören Bischof Dr. Manfred Scheuer, Generalvikar DDr. Severin Lederhilger, die Direktorin von Pastorale Berufe Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger, PMM, Pastoralamts-Direktorin Mag.a Gabriele Eder-Cakl, Generaldechant Dr. Slawomir Dadas, Finanzdirektor Mag. Reinhold Prinz, der Leiter der diözesanen Kommunikation Michael Kraml; der Leiter der Personalstelle Priester und Diakone Mag. Martin Füreder, Projektassistentin Mag.a Katharina Brandstetter und bischöflicher Referent Mag. Andreas Kaltseis.

 

Die Kerngruppe trifft sich regelmäßig, um die Schritte in der Steuerungsgruppe zu koordinieren und organisieren. Zu dieser gehören: Mag.a Gabriele Eder-Cakl, Dr. Franz Gruber, Mag.a Katharina Brandstetter und Mag. Andreas Kaltseis.

 

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe und die ProzessbegleiterInnen

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe von „Kirche weit denken“ und die ProzessbegleiterInnen beim Diözesanforum 2017:
© Diözese Linz / Mayr

 

Grundastztexte der Diözese Linz
Grundsatztexte

Diözesanversammlung der Katholischen Kirche in Oberösterreich

Messehalle 20A Wels am 18. Jänner 2019

OÖ-heute berichtet mit "Strukturreform" über den Zukunftsweg

ausgestrahlt am 18. März 2019


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