Donnerstag 12. Februar 2026

Jahresrückblick: Kirche anno Domini 2025

Pontifikatswechsel, Bischofsentscheidung in Wien und „Superwahljahr" der Ordensgemeinschaften: Das „Heilige Jahr" 2025  war das  Jahr der personellen Erneuerung der Katholischen Kirche weltweit und in Österreich.

 

Der Gesundheitszustand von Papst Franziskus war schon länger angeschlagen, aber im Jänner verschlechterte sich die Situation für den 88-Jährigen sichtlich. Schließlich wurde er am 14. Februar mit schwersten Atemwegserkrankungen in die römische Gemelli-Klinik eingeliefert. Es folgten dramatische Wochen, in denen die Welt jede medizinische Information über den Pontifex aufmerksam verfolgte. Täglich versammelten sich Menschen auf dem Petersplatz und an vielen anderen Orten weltweit, um für Franziskus zu beten.

 

Nach 38 Tagen mit überstandenen lebensbedrohlichen Lagen konnte der Papst am 23. März „zur weiteren Genesung" in den Vatikan zurückkehren. Groß war die Hoffnung vieler, als Franziskus am Ostersonntag noch den österlichen Segen „Urbi et orbi" spendete und zur allgemeinen Überraschung mit dem Papamobil eine große Runde zog, winkend und segnend –mit letzter Kraft. Umso größer war die Betroffenheit über seinen Heimgang am Ostermontag (21. April) an den Folgen eines Schlaganfalls. In ganz Österreich läuteten die Glocken und die Kirchen wurden schwarz beflaggt.

 

Beisetzung und Konklave

 

Als für Papst Franziskus am 26. April dann am Petersplatz 400.000 Menschen das Requiem mitfeierten, läuteten auch in Österreich wieder alle Kirchenglocken. Die Teilnahme religiöser wie weltlicher Führer an den Begräbnisfeierlichkeiten war enorm und bot Gelegenheit zur Begegnung auch abseits des Anlasses. Österreich war u. a. mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Stocker, Kardinal Christoph Schönborn und Erzbischof Franz Lackner vertreten. Vielbeachtet war das Gespräch auf Augenhöhe zwischen den Präsidenten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj – auf roten Stühlen sitzend im leeren Petersdom. Im Linzer Mariendom feierte Bischof Manfred Scheuer mit den zahlreich erschienenen Gläubigen am Abend des 26. April, am Vorabend zum „Weißen Sonntag“ einen Gedenkgottesdienst für Papst Franziskus. 

 

Unterdessen berieten im Vatikan die Kardinäle während der Sedisvakanz über die Nachfolge. Trotz ihrer heterogenen Zusammensetzung – Papst Franziskus hatte zahlreiche Bischöfe der Peripherie in das Kardinalskollegium erhoben – mussten die Beratungen zu einer großen Übereinstimmung geführt haben. Denn bereits am 8. Mai, am Abend des zweiten Konklave-Tages, hieß es „Habemus papam" und der außerhalb des Vatikans wenig bekannte Robert Francis Prevost betrat den berühmten Balkon des Petersdoms. „Der Frieden sei mit euch!", waren die ersten programmatischen Worte von Papst Leo XIV.

 

 

Erster Papst aus den USA

 

Für sehr viele vor dem Konklave undenkbar war die Herkunft des neuen Bischofs von Rom: Leo XIV. ist der erste Papst aus den USA. Der heute 70-Jährige wuchs in der Nähe von Chicago auf, wirkte aber als Bischof in Chiclayo, im ärmlichen Nordwesten Perus. Nachträglich gesehen passt seine Vita geradezu ideal auf das Anforderungsprofil eines Papstes: Durch die Führungserfahrung in einem internationalen Orden (Augustiner) und in einer Vatikanbehörde (Bischofsdikasterium) bewegt er sich sicher in einem interkulturellen Umfeld, hat profunde Kenntnisse der Weltkirche und spricht nicht zuletzt mehrere wichtige Sprachen.

 

Es war schon im ersten Moment zu erkennbar: In Auftreten und Symbolik unterscheidet sich Leo XIV. klar von seinem Vorgänger, mit dem er zu Lebzeiten eine enge Verbindung pflegte. Inhaltlich zeigt er sich bislang oft in Kontinuität mit Franziskus. Das zeigt vor allem sein erstes Lehrschreiben („Dilexi te"), mit dem der Einsatz der Kirche für die Armen bekräftigt wird. Auch am noch unter Franziskus festgelegten Fahrplan beim Großprojekt Synodalität will sein Nachfolger festhalten.

 

Erste Höhepunkte im neuen Pontifikat waren die zahlreichen Sonderveranstaltungen im Rahmen des Heiligen Jahres. Neben bislang neun Heiligsprechungen kam es im Hochsommer zu einem Treffen mit Hunderttausenden jungen Menschen in Rom. Auch die erste Auslandsreise war noch von Franziskus geplant: Eine ökumenische Begegnung mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomaios I. anlässlich des ersten Konzils der Christenheit vor 1.700 Jahren in Nicäa (Nizäa), dem heutigen Iznik in der Türkei. Dort und beim unmittelbar anschließenden Besuch im Libanon konnte sich Papst Leo als jemand bewähren, der mit einem Friedensgruß sein Amt in einer von Kriegen und zunehmender Unordnung geprägten Welt angetreten ist.

 

 

Von Schönborn zu Grünwidl

 

„Pontifex austriacus" – und damit zurück nach Österreich – titulierte Bundespräsident Van der Bellen anerkennend Kardinal Schönborn bei der Dankfeier für den scheidenden Wiener Erzbischof am 18. Jänner im Stephansdom. In seltener Einmütigkeit würdigte die Öffentlichkeit das Wirken des Kardinals, dessen Rücktritt der Papst genau an Schönborns 80. Geburtstag annahm – und der mit Josef Grünwidl zeitgleich einen Apostolischen Administrator bestellte.

 

Der langjährige Pfarrer hatte zuvor schon als Bischofsvikar für das Süd-Vikariat eine Leitungsposition in der Wiener Erzdiözese eingenommen und erwies sich ab dem ersten Tag seiner Ernennung nicht nur als sehr trittsicher, sondern zudem als Kommunikationstalent. Grünwidls Predigtwort bei der Chrisammesse „Nur wer innerlich brennt, kann leuchten" wurde später zu Österreichs „positivem Spruch des Jahres" gekürt. Und auch sein letztlich erfolgloses Opponieren gegen die dann doch erfolgte Ernennung durch Papst Leo zum Erzbischof von Wien am 17. Oktober quittierte Grünwidl mit der Einsicht: „Gott braucht mich nicht perfekt, sondern er will mich verfügbar." Besiegelt wird dieses Wort mit seiner Bischofsweihe am 24. Jänner 2026 im Stephansdom.

 

Neu im österreichischen Episkopat ist auch der Grazer Weihbischof Johannes Freitag, der noch Ende Jänner von Papst Franziskus ernannt wurde. Seine Bischofsweihe am 1. Mai im Grazer Dom wurde am Ende zum großen Oha, als der steirische FPÖ-Landeshauptmann beherzt kundtat, mit dem neuen Weihbischof ein Gespräch über seinen Wiedereintritt in die Kirche führen zu wollen, der dann auch erfolgte.

 

 

Generationenwechsel und -probleme

 

Für mehrere Schlagzeilen sorgten 2025 auch die Ordensgemeinschaften in Österreich: Im „Superwahljahr" der traditionsreichen Männerorden kam es zu einem überraschenden Generationenwechsel in vielen Stiften, der altersmäßig mit dem Erzabt von St. Peter, Jakob Auer (34) angeführt wird. Neu an der Spitze ihres Klosters sind auch Patrick Schöder (Göttweig), Bernhard Eckerstorfer (Kremsmünster), Klaus Sonnleitner (St. Florian), Ludwig Wenzl (Melk), Alfred Eichmann (St. Lambrecht) und Norbert Mario Lesovsky (Geras); wiedergewählt wurden Pius Maurer (Lilienfeld) und Petrus Pilsinger (Seitenstetten). Und mit Sr. Franziska Madl wurde erstmals eine Ordensfrau an die Spitze der Österreichischen Ordenskonferenz gewählt. Sie bildet mit Anton Höslinger (Klosterneuburg) fortan das Führungsduo bei der Dachorganisation der Männer- und Frauenorden.

 

Ein anderes Duo wurde von Rom mit einem Spezialauftrag betraut: Seit Juni sind der Benediktiner-Abtprimas Jeremias Schröder und die österreichische Ordensfrau Sr. Christine Rod mit der Apostolischen Visitation von Stift Heiligenkreuz betraut.

 

Rom ist auch in einer anderen Sache am Zug: Weil es im Streit um die Bleibe und Altersversorgung der drei Augustiner-Chorfrauen vom Salzburger Kloster Goldenstein mit ihrem Apostolischen Kommissär, Propst Markus Grasl von Stift Reichersberg, noch immer keine Einigung gibt, blicken alle auf das vatikanische Ordensdikasterium. Dieses wird – erstmals von einer Ordensfrau – der Italienerin Simona Brambilla geleitet. Papst Franziskus ernannte sie heuer am Dreikönigstag. Was mit einem Podcast im August begann, hat sich mittlerweile zu einem weit über Österreich hinausreichenden Medien-Hype entwickelt. Vor diesem Hintergrund hoffen viele auf Entspannung und eine gütliche Lösung der „Causa Goldenstein".

 

Leicht entspannt hat sich die Lage der heimischen Kirche im Blick auf diverse Kennzahlen: So weist die im September veröffentlichte Statistik für 2024 einen spürbaren Rückgang bei den Kirchenaustritten und einen steigenden Gottesdienstbesuch aus.

 

 

Das Jahr 2025 in der Diözese Linz: Einige Blitzlichter

 

Am 1. Jänner 2025 wird Christoph Baumgartinger zum neuen Domdechant ernannt. Er ist seit 1. Jänner 2025 auch Bischofsvikar für pastorale Aufgaben. Maximilian Strasser, bis 31. Dezember 2024 Dompfarrer und Domdechant, emeritierte.

 

Am 5. Jänner 2025 wird Slawomir Dadas, Bischofsvikar für Soziales und Weltkirche und Regens des Linzer Priesterseminars, als Domrektor (seit 1. Jänner 2025) zum neuen Mitglied des Linzer Domkapitels.

 

Am 11. Jänner 2025 werden der Pfarrer und die Vorständ:innen der neuen Pfarre Steyrtal in ihr Amt eingesetzt. Im Jänner und April werden die Pfarrer und Vorständ:innen der zukünftigen Pfarren präsentiert, die aus den Dekanaten Linz-Süd, Ottensheim, Gaspoltshofen und Pettenbach nach dem Umsetzungsprozess hervorgehen.

 

Am 25. Jänner 2025 wird P. Bernhard Eckerstorfer zum neuen Abt des Stiftes Kremsmünster gewählt. Er folgt Ambros Ebhart nach. Am 30. März 2025 erfolgt seine Benediktion. Am 6. Februar 2025 wird im Stift St. Florian Klaus Sonnleitner zum neuen Propst gewählt. Er folgt Johann Holzinger nach. Die feierliche Benediktion findet am 16. März 2025 statt.

 

Am 10. Februar 2025 reist eine hochrangige Delegation des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) mit den Bischöfen Manfred Scheuer und Tiran Petrosyan (Armenien) nach Israel. Der Besuch diente der Begegnung mit den einheimischen Christen sowie mit Vertretern von Organisationen und Institutionen, die sich für Frieden und Versöhnung im Heiligen Land einsetzen.

 

Bischof Manfred Scheuer präsentiert am 6. März 2025 im Linzer Priesterseminar sein neues Buch, das im Februar 2025 unter dem Titel „Mehr oder weniger? Dem rechten Maß im Leben nachspüren“ im TYROLIA Verlag erschienen ist.

 

Die Visitationen des Bischofs starten von 9. bis 15. März 2025: Bischof Manfred Scheuer, Generalvikar Severin Lederhilger, Bischofsvikar Christoph Baumgartinger und die Pastoralrats-Vorsitzende Brigitte Gruber-Aichberger sind im Dekanat Altenfelden unterwegs. Die beiden weiteren Visitationen führen ins Dekanat Altheim-Aspach (22. bis 28. Juni 2025) und ins  Dekanat Rohrbach (12. bis 18. Oktober 2022).

 

Am 13. März 2025 stirbt die in Offenhausen aufgewachsene ORF-Religionsjournalistin Mathilde Schwabeneder. 

 

Am  8. April 2025 findet im Bildungshaus Schloss Puchberg zum letzten Mal eine Dechantenkonferenz statt. Aufgrund der Pfarrstrukturreform wird diese zukünftig von der Pfarrer- und Pfarrvorständekonferenz abgelöst.

 

Am 9. Mai 2025 stirbt Prälat Josef Mayr im 94. Lebensjahr. Er prägte die Kirche nachhaltig, als als Bischofsvikar für Soziales, Caritas-Direktor, Domkapitular und Domdechant, in der Betriebsseelsorge, für den Bereich mensch & arbeit, als Jugendseelsorger und als Pfarrer in Linz-St. Margarethen. 

 

Des Jubiläums 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges wird auch in der Katholischen Kirche in OÖ gedacht, allen voran am 11. Mai 2025 bei der internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen unter dem Titel  „Gemeinsam für ein Niemals wieder“. Veranstaltungen finden auch im Gedenken an Marcel Callo oder der Opfer der Todesmärsche vom KZ Mauthausen und dem Nebenlager Gusen nach Gunskirchen statt.

 

Das Silberne Ehrenzeichen des Landes OÖ wird am am 2. Juni 2025 dem emeritierten Dompfarrer Maximilian Strasser und dem emeritierten Abt des Stiftes Kremsmünster Ambros Ebhart durch LH Thomas Stelzer verliehen. 

 

Bischof em. Ludwig Schwarz SDB vollendet am 4. Juni 2025 sein 85. Lebensjahr. 

 

Am 6. Juni 2025 wird H. Ewald Nathanael Donhoffer OPraem von Bischof Manfred Scheuer in der Stiftskirche Schlägl zum Priester geweiht. Am 28. Juni 2025 empfangen Jakob Stichlberger, Alex Bukenya Matovu, Nichodemus Chukwunonso Okoye und Valentine Chinedu Okpalanochikwa im Linzer Mariendom von Bischof Manfred Scheuer die Priesterweihe. 

 

Am 1. Juli 1025 erfolgt die kirchenrechtliche Gründung der neuen Pfarren Pramtal, Frankenmarkt,  Tassilo-Kremsmünster und Ried im Innkreis. 

 

Am 1. Juli 2025 steht das Trappistenkloster Engelszell vor seiner Auflösung – die Bier- und Likörproduktion in Stift  wird von Familienbetrieben fortgesetzt. Ab 1. August 2025  nimmt die Diözese Linz die Geschäftsführung und die Verwaltung des Klosterbesitzes wahr. Am 28. Oktober 2025 werden im Linzer Priesterseminar die Übergabeverträge unterzeichnet. Eine Planungsgruppe wird nun mögliche Nutzungen des Stiftsareals überlegen.

 

Am 5. Juli 2025 findet das ökumenische Gedenken an den Bauernkrieg vor 400 Jahren statt: Die katholische und evangelische Kirche betonen Versöhnung und Miteinander. 

 

Am 18. Juli 2025 stirbt Maria Dammer, die zweitälteste Tochter von Franziska und des seligen Franz Jägerstätter, im 87. Lebensjahr. Bischof Scheuer würdigt die Verstorbene: „Sie hat die Menschen hineingenommen in das Lebens- und Glaubenszeugnis ihrer Eltern"

 

Beim Jägerstätter-Gedenken am 8. August 2025 stehen Menschenrechte und Friedensethik im Fokus. Vorträge halten die Jägerstätter-Biografin Erna Putz und Pax-Christi-Präsident Wolfgang Palaver. Der Gottesdienst wird mit Bischof Manfred Scheuer am 9. August 2025, dem 82. Todestag des seliggesprochenen Kriegsdienstverweigerers, in St. Radegund gefeiert. Am 17. Oktober 2025 wird die Ausstellung „Franz und Franziska. Es gibt keine größere Liebe“ im Linzer Mariendom eröffnet. 

 

Am 10. August 2025 vollendet Bischof Manfred Scheuer das 70. Lebensjahr.  Mit herzlichen Worten des Dankes und der Wertschätzung wird er am 6. September 2025 bei einer feierlichen Vesper im Linzer Mariendom gewürdigt. Landeshauptmann Thomas Stelzer verleiht dem Jubilar das Große Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich.

 

Landesauszeichnung für Bischof Manfred Scheuer

Landeshauptmann Thomas Stelzer überreichte Bischof Manfred Scheuer das Große Ehrenzeichen des Landes OÖ. © Diözese Linz / Hermann Wakolbinger

 

Von September bis November 2025 starten sieben weitere Dekanate als „fünfte Gruppe“ die Vorbereitungsphase für die Umsetzung der Pfarrstrukturreform: Gmunden, Reichersberg, Grein, Altenfelden, Windischgarsten, Altheim-Aspach und Enns-Lorch. 

 

Stefan Pimmingstorfer wird mit 1. September 2025 neuer Leiter der Caritas der Diözese Linz. Er folgt in diesem Amt Franz Kehrer nach.

 

Erstmals in der 82-jährigen Geschichte der diözesanen Bildungseinrichtung übernimmt mit 1. September 2025 mit Melanie Wurzer eine Frau die Leitung von Oberösterreichs größtem Nahversorger für die allgemeine Erwachsenenbildung. 

 

Am 3. September 2025 werden der Linzer Mariendom und der Domplatz zur Bühne für Eröffnungsveranstaltung des Ars Electronica Festivals.

 

75 Jahre Traunsteinmesse: Bischof Manfred Scheuer feiert am 7. September 2025 mit etwa 150 Gläubigen die 76. Bergmesse auf dem Traunstein bei Gmunden. Diese wird seit 1950 gefeiert. 

 

Am 18. September 2025 würdigt Bischof Manfred Scheuer sein „Alter Ego": Severin Lederhilger OPraem ist seit 20 Jahren als Generalvikar der Stellvertreter des Bischofs. 

 

Die Senior:innen-Wallfahrt auf den Linzer Pöstlingberg feiert am 25. September 2025 ihr 50-Jahr-Jubiläum. Ab 2026 werden die Wallfahrten jeweils in einer Region stattfinden.

 

Mehr als 800 Schüler:innen des Maturajahrgangs 2025/26 nehmen am 26. September 2025 am erstem „SpiriTRAIL" in Linz teil – mit unterschiedlichen Stationen und Challenges sowie einer Segensfeier mit Bischof Manfred Scheuer und Superintendent Gerold Lehner im Mariendom.

 

Halbzeit bei der Pfarrstrukturreform: Mit 1. Oktober 2025 erfolgt die kirchenrechtliche Gründung von weiteren sieben neuen Pfarren: Steyrtal, Perg, An der Salzach, Attersee, Engelszell-Peuerbach, Linz-Mitte und Raum Wels. 

 

80 Jahre Kirchenzeitung der Diözese Linz: Am 10. Oktober 2025 wird im Linzer Mariendom ein festlicher Gottesdienst unter der Leitung von Bischof Manfred Scheuer gefeiert. 


Am 17. Oktober 2025 werden im Bildungshaus Schloss Puchberg die Pfarrassistent:innen gewürdigt, die seit 30 Jahren Mitveranwortung in der Leitung von Pfarren übernehmen.

 

Für seine kulturellen Verdienste wird Bischofsvikar Johann Hintermaier am 3. Dezember 2025 mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um die Kultur der Stadt Linz ausgezeichnet.

 

Am 8. Dezember 2025 stirbt Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Schaffer, bis 2022 Dombaumeister der Diözese Linz, im 73. Lebensjahr. Schaffer verantwortete bis zuletzt prägende Projekte wie die Turmhelmsanierung und die Neugestaltung des Altarraums im Mariendom. 

 

Am 26. Dezember 2025 vollendet Bischof em. Maximilian Aichern OSB sein 93. Lebensjahr. Mit großem Interesse und wachem Geist verfolgt er bis heute die kirchlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen.

 

Kathpress

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