Friday 5. June 2020

Corona-Pandemie: Risiken nicht genderneutral

COVID-19 bedroht uns alle. Doch die Risiken sind nicht gleich verteilt. Das zeigt nicht nur der Vergleich zwischen Ländern. Auch innerhalb eines Landes gibt es gravierende Unterschiede. In Nepal beispielsweise sind Frauen einem weit größeren Risiko ausgesetzt als Männer. „Die Auswirkungen der Pandemie sind nicht geschlechtsneutral", weiß Lily Thapa, Gründerin der ZFD-Partnerorganisation WHR zu berichten. „Frauen insgesamt, vor allem aber alleinerziehende und alleinstehende Frauen sind besonders gefährdet.“ Daher verstärkt die Organisation „Women for Human Rights“ ihre Kräfte in der Krise.

 

Gewalt soziale Botschaft

Eskalationsgefahr in fragilen Staaten - Friedensarbeit muss weitergehen

Internationale Partnerschaft, menschliche Solidarität und flexible Handlungsspielräume nötig

Das Konsortium Ziviler Friedensdienst warnt in der Corona-Pandemie vor neuen Konfliktherden und Gewaltausbrüchen. Besonders in Krisen- und Konfliktregionen besteht die Gefahr, dass sich Konflikte verschärfen und Gewalt ausbricht. Fragile Gesellschaften brauchen jetzt internationale Unterstützung und menschliche Solidarität, um den Frieden zu wahren. Der ZFD und seine Partner setzen ihre Arbeit daher fort und reagieren auf die neuen Herausforderungen.
 

 

Laudato si' - Die Sorge um das gemeinsame Haus

Das Rundschreiben "Laudato si'. Über die Sorge um das gemeinsame Haus" von Papst Franziskus, das vor fünf Jahren veröffentlicht wurde, hat nichts an Aktualität verloren. Die Corona-Krise hat die Gestaltungsmacht der Politiker_innen gezeigt. Genau das braucht es auch für die Klimakrise und genau dieses Wahrnehmen der Verantwortung fordert Papst Franzsikus von den Politiker_innen auch in dieser Enzyklika. Die Rahmenbedingungen für eine  lebenswerte Zukunft so schnell wie möglich zu schaffen, ist der nächste dringliche Auftrag für die Politiker_innen. 

 

Die Corona-Krise solidarisch bewältigen!

Die Corona-Pandemie verändert unser privates, berufliches und wirtschaftliches Zusammenleben dramatisch. Das enorme Ausmaß und die rasante Abfolge der Ereignisse erschweren dabei kurz- und mittelfristige Prognosen und den Blick aufs große Ganze.

ksoe appelliert an Bundesregierung: Erwerbslosen und „working poor“ jetzt Perspektiven geben!

Die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) fordert die österreichische Bundesregierung zum raschen, solidarischen Handeln auf. Anlässlich des „Tags der Arbeitslosen“ (30.4.) und des „Tags der Arbeit“ (1.5.) verlangt die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) von der Bundesregierung verstärkte Anstrengungen, um die hunderttausenden Erwerbslosen und „working poor“ zu unterstützen.

Neues Dokument zeigt Klimaschutz-Versagen: Bundesländer und Finanzminister bremsen

Bund-Länder-Verhandlungen enden mit mutlosem Katalog: Maßnahmen großteils nicht bewertet, Klimaziele rücken in weite Ferne - WWF fordert Reform des zahnlosen Klimaschutzgesetzes.

Arbeitslosigkeit und Aussichtslosigkeit erfordern Existenzsicherung und Perspektiven

So viele Menschen wie noch nie wurden im letzten Monat arbeitslos, um erschreckende 300.000 sank die Zahl der unselbstständig Beschäftigten. Diese kommen nun zu den vorher schon über 400.00 arbeitslosen Menschen dazu. Existenzängste und die Aussichtslosigkeit, nach der Krise wieder rasch eine Stelle zu bekommen, plagen viele der Betroffenen. Da in zahlreichen Branchen derzeit unklar ist, welche Arbeitsplätze es dann mittelfristig geben wird, steigt die Unsicherheit, ob dann die eigenen Qualifikationen ausreichen werden.

Berichte

Bericht vom Präsidium von Pax Christi Österreich; 27./28. September 2019

Das diesjährige Präsidiumstreffen von Pax Christi Österreich hat am 27. und 28. September 2019 in Linz stattgefunden....

Jägerstätter-Gedenken 2019:

Zentraler Gedanke beim internationalen Jägerstätter-Gedenken am 8. und 9. August 2019: „ProvokateurInnen der...

Begegnungsreise nach Budapest

Budapest ist eine Reise wert. Diese faszinierende Stadt an der Donau mit ihren beeindruckenden historischen Gebäuden...
Frieden
ICO-Obmann Slawomir Dadas (r.) und Generalsekreträrin Romana Kugler (l.) sowie die beiden syrisch-orthodoxen Bischöfe Metropolit Mor Philoxenos und Mor Polycarpus stoßen mit „Father Hans“ Hollerweger beim Jubiläumsfest an.

30 Jahre Initiative Christlicher Orient

Die ICO – die Initiative Christlicher Orient – feierte am Dienstag, 24. September 2019 das 30-Jahr-Jubiläum ihres...

Der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker

Pax Christi: "Frieden in Gerechtigkeit" als ökumenisches Anliegen

„Frieden in Gerechtigkeit. Das ökumenische Friedensengagement der Kirchen und ChristInnen“, so lautete das Thema des...

Naher Osten

„Was ist los im Nahen Osten?“

Gudrun Harrer sprach in Linz über die verworrene Situation im Nahen Osten nach dem Arabischen Frühling und äußerte...
Entwicklungszusammenarbeit
„Fair handeln und fair einkaufen“: Woche der Entwicklungszusammenarbeit in OÖ

„Fair handeln und fair einkaufen“: Woche der Entwicklungszusammenarbeit in OÖ

Das Land Oberösterreich, die Diözese Linz und andere PartnerInnen setzen mit der Woche der Entwicklungszusammenarbeit...

Etwa 100 Gäste, darunter viele aktive und ehemalige MissionarInnen, freuten sich mit der Missionsstelle der Diözese Linz über ihr 10-jähriges Bestehen.

Brücke zwischen Orts- und Weltkirche: 10 Jahre Missionsstelle

Am 30. Juni 2018 feierte die Missionsstelle der Diözese Linz mit über 100 Gästen im Linzer Priesterseminar ihr...

Österreich investiert zu wenig in Entwicklungshilfe.

Österreich weit unter 0,7-Prozent-Ziel bei Entwicklungshilfe

Österreich hat sein Ziel, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens in Entwicklungshilfe zu investieren, im Jahr 2017...
Sozialreferat
4020 Linz
Kapuzinerstraße 84
Telefon: 0732/7610-3251
Telefax: 0732/7610-3779
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Kommunikationsbüro
Herrenstraße 19
Postfach 251
4021 Linz
https://www.dioezese-linz.at/
Darstellung: