Montag 15. Juni 2026

Bischof Scheuer: Visitations-Auftakt unter freiem Himmel und in der Backstube

Bischof Manfred Scheuer feierte am 14. Juni 2026 mit hunderten Gläubigen aus den acht Pfarrgemeinden einen Festgottesdienst im Freien unter der Eisenbahnbrücke und besuchte am 15. Juni 2026 die Feinbäckerei Eichler.

Visitation ist traditionell der Besuch des Bischofs in einer Pfarre. In der Diözese Linz besucht der Bischof gemeinsam mit einem Visitator:innen-Team eine Woche lang ein ganzes Dekanat. Die derzeitige Visitation ist die insgesamt 27. des Bischofs. Neu daran ist, dass Bischof Manfred Scheuer und sein Team von 14. bis 20. Juni 2026 erstmals nicht in einem Dekanat, sondern in einer neuen Pfarre unterwegs sind. Die Pfarre Urfahr (davor: Dekanat Linz-Nord) wurde als eine von fünf „Pionierpfarren“ der diözesanen Pfarrstrukturreform mit 1. Jänner 2023 kirchenrechtlich gegründet. Sie besteht aus den 8 Pfarrgemeinden Urfahr-Lichtenberg, Urfahr-Christkönig, Urfahr-Hl. Geist, Urfahr-Pöstlingberg, Urfahr-St. Leopold, Urfahr-St. Magdalena, Urfahr-St. Markus und Urfahr-St. Josef. Geleitet wird sie von Pfarrer Žarko Prskalo, Pastoralvorstand Matthias List und Verwaltungsvorstand Günter Wolfinger.

 


Festgottesdienst unter der Eisenbahnbrücke


Während die Visitation in einer neuen Pfarre eine Premiere darstellt, hat sich der Ort für den Auftakt-Gottesdienst bereits bewährt: Schon ihr Pfarrgründungsfest am 4. Juni 2023 hatte die Pfarre Urfahr unter der Eisenbahnbrücke gefeiert. Drei Jahre später waren trotz Wind und wolkenverhangenem Himmel am 14. Juni 2026 hunderte Gläubige aus den acht Pfarrgemeinden der Pfarre Urfahr auf den Platz unter der Eisenbahnbrücke gekommen, um mit Bischof Manfred Scheuer, Generalvikar Severin Lederhilger, Bischofsvikar Christoph Baumgartinger, Visitatorin Brigitte Gruber-Aichberger, Pfarrer Žarko Prskalo, Pastoralvorstand Matthias List und zahlreichen Seelsorger:innen, Diakonen und Wortgottesfeierleiter:innen aus den Pfarrgemeinden den Festgottesdienst zum Visitations-Auftakt zu feiern. Zur Feiergemeinde gehörten Kinder aus den Pfarrcaritaskindergärten genauso wie Familien und Senior:innen, Goldhaubenfrauen, Schwestern Oblatinnen des hl. Franz von Sales und die Gehörlosengemeinde aus der Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef. Bürgermeister Dietmar Prammer und weitere Vertreter:innen von Politik und öffentlichem Leben waren ebenfalls unter den Mitfeiernden. Die Vielfalt der Pfarre Urfahr zeigte sich auch musikalisch: Es musizierte ein „Stand-up-Chor“ aus Sänger:innen aller acht Pfarrgemeinden unter der Leitung von Eduard Matscheko. Der Gebärdenchor der Pfarre Urfahr-St. Josef unter der Leitung von Monika Ullmann begleitete die Lieder in Gebärdensprache. Die Musikkapelle Pöstlingberg-Lichtenberg gab nicht nur dem Festgottesdienst, sondern auch dem anschließenden Frühschoppen eine besondere Note.

 

Zum Gottesdienst kamen hunderte Gäste.

Zum Gottesdienst kamen hunderte Gäste. / © Diözese Linz / Johannes Kienberger

 


„Wir alle sind Mitliebende Gottes“


In seiner Predigt nahm Bischof Manfred Scheuer auf die Müdigkeit und Erschöpfung Bezug, die heutzutage vielerorts spürbar werde: in der Gesellschaft, aber auch in der Kirche. Auf allen Ebenen zeigten sich Krisenphänomene, zu denen noch persönliche Krisen hinzukämen: etwa Existenzängste und psychische Erkrankungen, Verletzungen in Beziehungen, Krankheit oder Abhängigkeiten. „Die Frage ist: Mit welcher Perspektive, mit welcher Grundeinstellung schauen wir die gegenwärtigen Ereignisse an? Mit Ärger, Wut, Hass, Misstrauen, Resignation, Lähmung? Was ist unsere Resonanz?“, fragte Scheuer. Die Bibel zeige deutlich, dass Jesus Mitgefühl mit den Menschen in ihren vielfältigen Nöten gehabt habe. „Mitleid, Mitgefühl, Sympathie bedeutet: Ich mag dich, es zieht mich zu dir hin, ich kann dich gut leiden, aber auch: ich halte dich aus“, so der Bischof. Es gehöre zur „Grundeinstellung Gottes“, dass „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi sind“, zitierte Scheuer aus der Pastoralkonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils.

 

Predigt Bischof Manfred Scheuer

Predigt Bischof Manfred Scheuer / © Diözese Linz / Johannes Kienberger


Gegenwärtig seien vielfältige Formen der Apathie, der Abstumpfung und der Gleichgültigkeit zu beobachten. „Nur mehr wenige Menschen sind bereit, mit innerem Engagement und mit ‚Sympathie‘ dieser ‚Apathie‘ zu begegnen“, meinte der Bischof. Jesus habe Apostel ausgesendet, damit diese die Menschen heilten, befreiten, versöhnten und aufrichteten. „Dieser Auftrag gilt nicht nur den Aposteln, sondern allen Christinnen und Christen: Wir alle sind Mitliebende Gottes. Es kommt auf jede und jeden von uns an, es gilt, im eigenen Handlungsbereich Verantwortung zu übernehmen“, betonte Scheuer. Dafür bräuchten Menschen, besonders junge Menschen, die Zusage und das Versprechen: „Wir brauchen dich! Du kannst etwas! Du gehörst dazu!“ Wesentlich sei, immer mehr zu lebendigen, liebenden Menschen zu werden, so der Bischof. „Wozu sind wir als Kirche, als Pfarre, als Christinnen und Christen da? Damit mehr Freude und mehr Liebe in die Welt kommt.“

 


Segnung der „Juniastäbe“ durch Bischof Manfred Scheuer


Am Ende des Festgottesdienstes wurden von Bischof Manfred Scheuer auch die sogenannten „Juniastäbe“ gesegnet. Die hl. Junia ist die Pfarrpatronin der Pfarre Urfahr. Zu ihr gibt es nur wenige biografische Anhaltspunkte. Sie ist in Cilicien in der Türkei geboren und im 1. Jahrhundert in Rom verstorben, ihr Gedenktag wird am 17. Mai gefeiert. Junia wird als Gefährtin von Paulus, Apostolin, Missionarin und Gemeindeleiterin erwähnt. Im Römerbrief des Apostels Paulus (Röm 16,7) wird sie als „hervorragend unter den Aposteln“ erwähnt. Die Nennung von Junia gilt als der erste und einzige Beleg für eine weibliche Apostolin.

 

Bischof Manfred Scheuer segnete die Pilgerstäbe.

Bischof Manfred Scheuer segnete die Pilgerstäbe. / © Pfarre Urfahr / Clemens Marckhgott


Die Pilgerstäbe aus Holz wurden als partizipatives Kunstprojekt unter Einbeziehung der acht Pfarrgemeinden von der niederösterreichischen Künstlerin Iris Andraschek gestaltet und sollen als verbindende, identitätsstiftende Objekte dienen. Andraschek ging als Siegerin aus einer künstlerischen Ausschreibung hervor, die von Pastoralvorstand Matthias List initiiert und von Martina Gelsinger, Kunsthistorikerin und Kuratorin im Fachbereich Kunst der Diözese Linz umgesetzt wurde. Iris Andraschek entwickelte einen Juniastab in unterschiedlicher achtfacher Ausführung, der aus mehreren Hölzern besteht und durch individuell bedruckte Bänder temporär auch Träger von Botschaften sein kann.


Neben Hölzern aus Urfahr, die von den einzelnen Pfarrgemeinden ausgewählt wurden, hat Iris Andraschek vor Ort an Lebens- und Wirkungsstätten der hl. Junia aus der Türkei, aus Israel und aus Italien zu einem Stab zusammengefügt. Jeder Stab verdeutlicht das Motiv des Pilgerns und gemeinsamen Unterwegsseins mit den und für die Menschen in der Pfarre Urfahr. Präsentiert werden die Stäbe in Betonsockel mit dem Porträt der hl. Junia, das aus Foto-Porträts von knapp hundert Frauen aus den acht Pfarrgemeinden generiert wurde. „Das Bild der Junia ist nicht bekannt, deshalb können wir uns alle in ihr wiederfinden“, so Künstlerin Iris Andraschek zum Junia-Projekt.

 

Zum Gottesdienst kamen hunderte Gäste.
Goldhaubenfrauen und Kopftuchträgerinnen
Predigt Bischof Manfred Scheuer
Gebärdenchor aus der Pfarrgemeinde Urfahr-St. Josef
Zum Gottesdienst unter der Eisenbahnbrücke kamen hunderte Gäste.
Pastoralvorstand Matthias List
Bischof Manfred Scheuer segnete die Pilgerstäbe.
Bischof Manfred Scheuer segnete die Pilgerstäbe.
Am Ende des Gottesdienstes und während des Frühschoppens spielte die Musikkapelle Pöstlingberg-Lichtenberg.
Bischof Manfred Scheuer mit einer Goldhaubenfrauengruppe.
Gruppenfoto des Visitations-Team und der Träger:innen der Pilgerstäbe.
Pfarrer Žarko Prskalo begrüßt Visitator:innen und Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft sowie Künstlerin Iris Andraschek und die Trägerinnen der Pilgerstäbe.
Pfarrer Žarko Prskalo begrüßt Visitator:innen und Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft sowie Künstlerin Iris Andraschek und die Trägerinnen der Pilgerstäbe.
Kindergartenkinder singen und tanzen zum Gloria.
Eduard Matscheko spielte Geige und leitete den Standup-Chor.
Elisabeth König aus der Pfarrgemeinde Urfahr-Christkönig sprach eine Fürbitte.
Ulrike Stadlbauer aus der Pfarrgemeinde Urfahr-Hl. Geist sprach eine Fürbitte.
Diakon Christian Hein (r.) las das Evangelium, Diakon Gilbert Mathie dolmetschte in die Gebärdensprache.
Sonja Sommergruber las die Lesung, Diakon Gilbert Mathie dolmetschte in die Gebärdensprache.

© Pfarre Urfahr / Clemens Marckhgott und © Diözese Linz / Johannes Kienberger

 

 


 

 

„Bäcker-Kind“ Manfred Scheuer zu Besuch in der Feinbäckerei Eichler


Auch Betriebsbesuche sind fester Bestandteil jeder Visitationswoche. Die Feinbäckerei Eichler, die Bischof Manfred Scheuer am Vormittag des 15. Juni in Urfahr besuchte, schlug eine Brücke zu Scheuers eigener Biografie: Er ist selbst in einer Bäckerfamilie in Haibach ob der Donau großgeworden – bis heute ist er in seinem Heimatort als „Bäcker-Fredi“ bekannt. Schon als Vierjähriger fuhr er mit ins „Gei“ und half bei der Zustellung von Brot und Semmeln. Das alles hat ihn geprägt, wie Manfred Scheuer vor einem Jahr in einem Interview zu seinem 70. Geburtstag erzählte: „Ich bin dankbar dafür, dass ich als Kind das Leben, die Lebensmittel in Form von Brot und landwirtschaftlichen Produkten als etwas ganz Kostbares schätzen gelernt habe.“

 

v.l.: Bäckerei-Inhaberin Agnes Eichler, Pastoralvorstand Matthias List, Bischof Manfred Scheuer, Seelsorger Rémy Remus Nduwayo, Heinz Mittermayr von der Katholischen Arbeitnehmer:innen Bewegung, Bernhard Zopf und Karl Eichler.

v.l.: Bäckerei-Inhaberin Agnes Eichler, Pastoralvorstand Matthias List, Bischof Manfred Scheuer, Seelsorger Rémy Remus Nduwayo, Heinz Mittermayr von der Katholischen Arbeitnehmer:innen Bewegung, Bernhard Zopf und Karl Eichler. / © Diözese Linz / Johannes Kienberger

 


Die Feinbäckerei Eichler in Urfahr ist ebenfalls ein Familienbetrieb – und ein Traditionsbetrieb. Gegründet wurde sie 1953 von Karl Eichler sen., der das Geschäftslokal von seinem Lehrherrn kaufte und die Bäckerei mit seiner Frau Marianne auf der Wies führte. 1980 übernahm Karl Eichler jun. den Betrieb. Er und seine Frau Christa erweiterten die Backstube, kauften das Nachbarhaus und realisierten 1999 einen kompletten Geschäftsumbau. Seit 2017 führt die jüngste Tochter Agnes Eichler mit ihrem Mann Bernhard die Bäckerei in dritter Generation. Zusätzlich zum Stammhaus wurden 1991 die Filiale Auberg, 2000 die Filiale Gründberg und 2008 die Filiale Harbach eröffnet.

 

v.l.: Die Inhaberin der Bäckerei Eichler Agnes Eichler, Bischof Manfred Scheuer und Mitarbeiter Toni Pichler.

v.l.: Die Inhaberin der Bäckerei Eichler Agnes Eichler, Bischof Manfred Scheuer und Mitarbeiter Toni Pichler. / © Diözese Linz / Johannes Kienberger

 


Bischof Manfred Scheuer, Pastoralvorstand Matthias List, Heinz Mittermayr von der Katholischen Arbeitnehmer:innen Bewegung, Seelsorger Rémy Remus Nduwayo sowie die Seelsorgeteam-Mitglieder Rosina Woisetschläger und Andrea Gschwendtner (alle aus der Pfarrgemeinde Urfahr-St. Markus) und Sonja Sommergruber (Seelsorgeteam-Mitglied in Urfahr-St. Magdalena) besichtigten bei ihrem Besuch im Stammhaus auf der Wies die Backstube und kamen mit der Familie Eichler und den Mitarbeiter:innen ins Gespräch. Schon beim Blick in die Geschichte des Betriebs, den Agnes Eichler vermittelte, wurde deutlich, dass hier mit Liebe und Leidenschaft geknetet, geformt und gebacken wird. „Aus Liebe zu unserem Handwerk“ ist der Slogan, der über allem steht. „Unsere Philosophie ist in den 70 Jahren unseres Bestehens gleichgeblieben: Regional statt global denken, Saisonalität leben und Arbeitsplätze schaffen“, sagt Agnes Eichler. Der Fokus auf Regionalität wurde 2021 mit dem Jungunternehmerpreis der Jungen Wirtschaft OÖ in der Kategorie „Regionen-Rocker“ belohnt. 


 

Bischof Manfred Scheuer mit Mitarbeiter Toni Pichler.

Bischof Manfred Scheuer im Gespräch mit Mitarbeiter Toni Pichler. / © Diözese Linz / Johannes Kienberger

 


Mit etwa 20 Personen insgesamt ermöglicht die Größe des Unternehmens ein familiäres Miteinander. „Wir wissen, wie es dem und der anderen geht – wir leben, lieben und leiden miteinander, und das soll auch so bleiben“, so die Chefin. Dass dies keine leere Floskel ist, zeigt die gute und herzliche Atmosphäre in der Backstube – und die langjährige Treue der Mitarbeiter:innen, von denen etliche schon viel länger in der Bäckerei arbeiten als Agnes Eichler. Ein Mehrwert für die Mitarbeiter:innen ist außerdem die familienfreundliche Fünf-Tage-Woche. Die Feinbäckerei Eichler ist auch ein Ausbildungsbetrieb: Lehrling Anna Huemer ist das dritte Lehrmädchen, das von Agnes Eichler ausgebildet wird.


Die Chefin selbst – sie ist Mutter von drei Kindern – ist im wahrsten Sinn des Wortes in den Bäckerberuf „hineingewachsen“: Schon als Kind war Agnes Eichler mit ihrem Opa in der Backstube und durfte ausprobieren und mithelfen. Deshalb ist es ihr wichtig, Kindern die Liebe zu Brot und Gebäck nahezubringen. Die regelmäßig angebotenen Brotbackkurse für Kinder werden gern angenommen.

 

Bischof Manfred Scheuer mit Christa und Karl Eichler

Bischof Manfred Scheuer mit Christa und Karl Eichler / © Diözese Linz / Johannes Kienberger


Bischof Manfred Scheuer unterhielt sich mit Agnes, Bernhard, Christa und Karl Eichler über den Werdegang des Betriebs, die Herausforderungen und Anliegen. Die Feinbäckerei setzt auf die Zusammenarbeit mit Partnerbetrieben aus der Umgebung. Alle Rohstoffe und Zutaten werden sorgfältig ausgewählt und schonend weiterverarbeitet. Familie Eichler und ihr Team arbeiten mit natürlichem Sauerteig aus eigener Herstellung und Rezepten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

 

v.l.: Christa Eichler, Bernhard Eichler, Bischof Manfred Scheuer, Agnes Eichler und Karl Eichler mit den Backkünsten der diözesanen Besucher:innen

v.l.: Christa Eichler, Bernhard Eichler, Bischof Manfred Scheuer, Agnes Eichler und Karl Eichler mit den Backkünsten der diözesanen Besucher:innen. / © Diözese Linz / Johannes Kienberger


Das Frühstück, mit dem sich die diözesanen Besucher:innen abschließend stärken konnten, musste erst „verdient“ werden: Aus einem für die Gäste vorbereiteten Teig wurden – mit Unterstützung durch das Eichler-Team – Mohnflesserl und Semmeln geformt. Erfahrung bringt Bischof Manfred Scheuer in diesem Bereich trotz seiner Bäcker-Herkunft nicht mit. In der Backstube kam er als Kind nie zum Einsatz – beim Formen und Bestreuen seines Frühstücksflesserl bewies er dennoch Geschick.

 

Bischof Manfred Scheuer beim Flesserlbestreuen.
Bischof Manfred Scheuer im Gespräch mit Mitarbeiter Toni Pichler.
Bischof Manfred Scheuer bei der Arbeit in der Bäckerei Eichler.

© Diözese Linz / Johannes Kienberger

 

 

Weitere Termine im Rahmen der Visitationswoche

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