Thursday 18. April 2024

Kirche trauert um Erzbischof Alois Kothgasser

Alois Kothgasser, emeritierter Erzbischof von Salzburg, ist am Abend des 22. Februar 2024 im Alter von 86 Jahren in seiner Wohnung im Priesterseminar in Salzburg im Beisein seiner engsten Familienangehörigen und von Erzbischof Franz Lackner verstorben.

Alois Kothgasser war zuletzt schwer krank, nachdem er im November 2023 eine Gehirnblutung erlitten hatte. Noch am 9. Februar 2024 konnte der Erzbischof aber an einem Gottesdienst zur Feier des 60-Jahr-Jubiläums seiner Priesterweihe in der Kapelle des Salzburger Priesterseminars teilnehmen.

 

Alois Kothgasser gehörte dem Orden der Salesianer Don Boscos an. Er war zwischen 2003 und 2013 Erzbischof von Salzburg und zuvor von 1997 bis 2002 Bischof von Innsbruck. Nach seiner altersbedingten Emeritierung lebte er zunächst mehrere Jahre im Geistlichen Zentrum der Don-Bosco-Schwestern in Baumkirchen (Tirol). Seit seinem 85. Geburtstag 2022 wohnte Erzbischof Kothgasser im Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg.

 

1937 in Lichtenegg in der Südoststeiermark als Sohn einer Bauernfamilie geboren, hatte Kothgasser nach dem Ordenseintritt bei den Salesianern in Turin und Rom studiert. 1964 wurde er zum Priester geweiht. Von 1982 bis 1997 war er Professor für Dogmatik und zweimal Rektor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern in Bayern. Papst Johannes Paul II. (1978-2005) ernannte ihn 1997 zum Innsbrucker Bischof. Knapp zehn Jahre später wechselte Kothgasser als Erzbischof nach Salzburg.

 

 

Die Nachricht über den Heimgang von Erzbischof Alois Kothgasser hat in der Kirche Trauer und zugleich Dankbarkeit für sein Wirken ausgelöst. "Erzbischof emeritus Alois verschied, als wir an seiner Seite die Komplet begannen, das kirchliche Nachtgebet, und das Schuldbekenntnis beteten. Sein Tod macht mich betroffen, doch ich blicke auch in großer Dankbarkeit auf sein Wirken", erklärte Erzbischof Lackner noch am Donnerstagabend.

 

"Erzbischof Alois Kothgasser war ein Vorbild an Sanftmut und ein menschennaher Bischof." Mit diesen Worten würdigte Kardinal Christoph Schönborn das Wirken des verstorbenen Erzbischofs. Er blicke "in Dankbarkeit auf diesen Mitbruder, Lehrer der Theologie und treuen Sohn des Heiligen Don Bosco und des Salesianerordens", sagte Schönborn im Interview mit der Nachrichtenagentur Kathpress. "Wir haben in der Bischofskonferenz dankbar seine Gabe der Vermittlung und Versöhnung schätzen gelernt", hielt der Wiener Erzbischof und frühere langjährige Vorsitzende des österreichischen Episkopats fest.

 

"Er war im Geist seines Ordensgründers ein fröhlicher und menschenverbindender Bischof", führte der Kardinal im Blick auf den Verstorbenen weiter aus. "Als menschennaher und herzlicher Bischof von Innsbruck und dann von Salzburg war Alois Kothgasser im besten Sinn des Wortes ein guter Hirt."

 

 

Sein Glaube hatte Herzschlagqualität

 

Als einen "väterlichen Bischof" bezeichnete Bischof Hermann Glettler den Verstorbenen, der von 1997 bis 2002 als Bischof von Innsbruck gewirkt hatte. "Er war mir in seiner umgänglichen Art sympathisch und auch mit seiner bodenständigen Spiritualität. Sein Glaube hatte immer Herzschlag-Qualität. Es war klar, dass für Bischof Alois Stille und Gebet die eigentlichen Quellen sind - auch das verlässliche, fürbittende Gebet für Arme und Notleidende. In Erinnerung ist seine herzhafte Einladung an Pfarren, regelmäßige Zeiten des Gebetes, auch der Anbetung, einzuführen", so der jetzige Innsbrucker Bischof in einer Aussendung der Diözese Innsbruck am Freitag.

 

Kothgasser sei dem Charisma seines Ordensgründers auch als Bischof treu geblieben und habe die Pädagogik der Vor- und Fürsorge des Heiligen Don Bosco innerlich verstanden, so Glettler. "Sein Leben hat er als einen 'Assistenzeinsatz' gelebt, überall mit einer geistvoll bescheidenen, begleitenden Anwesenheit."

 

Im Rückblick auf die Innsbrucker Zeit von Erzbischof Kothgasser erinnerte Glettler an die Errichtung der Notburga-Gemeinschaft von betenden und sozial engagierten Frauen. Besonders herausfordernd sei das Unglücksjahr 1999 mit dem Unglück am Berg Isel und der Lawinen-Katastrophe in Galtür gewesen. "Neben Trauer und Leid gab es auch verletzende Schuldzuweisungen. In dieser Situation leistete der Bischof einen wesentlichen Beitrag zur Versöhnung", hielt Glettler über Kothgasser fest und sagte über den Verstorbenen: "Eine ernstgemeinte Ökumene war für ihn ein weiteres Herzensanliegen. So wurde die Versöhnungsfeier zum Gedenken an die Vertreibung der Protestanten aus Tirol ein wichtiges Ereignis."

 

Tief betroffen vom Tod Alterzbischof Kothgassers hat sich auch der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl gezeigt. Er ging in einer ersten Stellungnahme auch auf die prägende Spiritualität Kothgassers als Mitglied des Salesianerordens ein. Kothgasser sei ein "Vorbild in der Nachfolge Jesu" gewesen, "ein herzensguter Mensch selbst in den schwierigsten Zeiten - und dem hl. Johannes Bosco entsprechend ein ehrlich fröhlicher Mensch", so Krautwaschl und weiter: "Auf Christus und das Evangelium schauen, an den Heiligen Geist glauben und die Menschen lieben - das war sein Rezept Gott im Leben ernst zu nehmen - damit es der ganzen Schöpfung gut geht."

 

Mit seinem aufmerksamen Zuhören sei der Verstorbene ein Vorreiter der Synodalität zu einer Zeit gewesen, als viele noch nicht um diesen Begriff und die damit verbundene Lebensrealität der Kirche wussten. Er sei dankbar, so Krautwaschl, "dass ich ihm immer wieder als Bruder im bischöflichen Dienst und Freund begegnen konnte - auch noch bei seinem Krankenhausaufenthalt Ende des vergangenen Jahres in Graz mit der Stärkung durch das Sakrament der Salbung." Und Krautwaschl fügte hinzu: "Erzbischof Alois ist bis zu seinem Ende im Herzen ein Steirer geblieben; trotz seiner vielen Lebensstationen als Salesianer in Rom und in Benediktbeuern, als Bischof in Innsbruck und als Erzbischof in Salzburg."

 

Würdigende und zugleich dankbare Worte kommen auch vom Feldkircher Bischof Beno Elbs: Mit Alois Kothgasser "ist ein Mensch gestorben, dem ich für vieles dankbar bin". Kothgasser sei ein "ein liebenswürdiger Mensch gewesen, ein hoffnungsfroher Christ und ein weiser Bischof". Im Jahr 2013 habe ihm Kothgasser in Feldkirch die Bischofsweihe gespendet, erinnerte Elbs: "Viele Erinnerungen und große Dankbarkeit für sein Wirken verbinden mich mit ihm. Diese Verbundenheit habe ich auch gespürt, als ich ihn vor vier Wochen im Priesterseminar in Salzburg zum letzten Mal besuchte. Gott schenke ihm die ewige Ruhe."

 

Bischof Scheuer: Erzbischof Kothgasser war "Anwalt der Hoffnung"

 

"Erzbischof Alois Kothgasser war kein Agent der Resignation, sondern ein Anwalt der Hoffnung. Und dafür hat er starke Zeichen gesetzt." Mit diesen Worten hat Bischof Manfred Scheuer den verstorbenen früheren Erzbischof von Salzburg gewürdigt. Scheuer selbst folgte Kothgasser 2003 als Bischof von Innsbruck nach, nachdem dieser nach Salzburg gewechselt war. Gegenüber Kathpress hielt der jetzige Linzer Bischof und Stellvertretende Vorsitzende der Bischofskonferenz fest, dass Kothgasser ganz das biblische Bild vom "Guten Hirten" erfüllt habe. Er konnte zuhören, ließ sich beraten und sei zudem ein "guter Netzwerker" gewesen, der bei seinen Entscheidungen "sehr auf Konsens und Einvernehmen bedacht" gewesen war.

 

Theologisch sei für den verstorbenen Erzbischof der Heilige Geist ganz wichtig gewesen, so der ehemalige Dogmatik-Professor in Trier über Kothgasser, der ebenfalls vor dem Bischofsamt Dogmatik in Benediktbeuern gelehrt hatte. "Der Hl. Geist ist das Leben, der Lebensspender und die Lebenskraft gegen den Tod, er ist die Liebe gegen den Hass, er ist der Geist der Wahrheit gegen die Lüge, wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit und nicht Versklavung, der Geist ist die Communio, die Beziehung und überwindet die Isolation", so habe Kothgasser in einer seiner Arbeiten zum Hl. Geist geschrieben.

 

Erzbischof Kothgasser stehe für den Geist des Lebens, der Liebe, der Wahrheit, der Freiheit und der Beziehung, hielt Bischof Scheuer fest und verwies in diesem Zusammenhang auf die von Kothgasser angestoßene Salzburger Ethik Initiative, ein Zentrum des Geistes, der Schutz des Lebens von Beginn an bis zum Tod. "Da ist Dialog auf vielen Ebenen, so zwischen Kunst und Kirche, der interreligiöse Dialog, die Ökumene, aber auch der Dialog mit den Wissenschaften. Erzbischof Alois war im Gespräch mit denen, die viel zu sagen haben, aber auch mit jenen, die keine Stimme haben, die nichts zu sagen haben, aber viel zu erzählen hätten."

 

Der Spruch des Hl. Johannes Bosco "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen" passe gut zu Erzbischof Alois, so Scheuer, der von 2003 bis 2016 Bischof von Innsbruck war: "Der Dienst an der Freude und an der Hoffnung war gerade in einer krisengeschüttelten Kirche, in Erfahrungen der Nacht, der Erfolglosigkeit und der Vergeblichkeit gefragt. Erzbischof Alois war kein Agent der Resignation, sondern ein Anwalt der Hoffnung. Und dafür hat er starke Zeichen gesetzt."

 

 

Alois Kothgasser, emeritierter Erzbischof von Salzburg, ist am Abend des 22. Februar 2024 im Alter von 86 Jahren in seiner Wohnung im Priesterseminar in Salzburg verstorben.

Alois Kothgasser, emeritierter Erzbischof von Salzburg, ist am Abend des 22. Februar 2024 im Alter von 86 Jahren in seiner Wohnung im Priesterseminar in Salzburg verstorben. © Petra Rainer

 

 

"Mann des Miteinanders": Erzbischof Kothgassers Lebensstationen

 

Alois Kothgasser wurde am 29. Mai 1937 im südoststeirischen Lichtenegg in der Marktgemeinde St. Stefan im Rosental (Bezirk Feldbach) in eine Bauernfamilie geboren. Mit 18 Jahren trat er bei den Salesianern Don Boscos ein. Die Matura legte er zwei Jahre später am Aufbaugymnasium des Ordens in Unterwaltersdorf (Niederösterreich) ab und arbeitete zunächst in den Schülerheimen Unterwaltersdorf und Klagenfurt als Erzieher. Es folgte das philosophisch-theologische Studium an der Päpstlichen Hochschule der Salesianer in Turin, wo Kothgasser 1964 auch zum Priester geweiht wurde.

 

Das Doktoratsstudium absolvierte er an der Päpstlichen Salesianer-Universität in Rom, wo er die letzten Tage des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) miterlebte. Er lehrte an derselben Hochschule von 1969 bis 1982, war zwischenzeitlich auch Gastprofessor für Dogmatik in Benediktbeuern in Bayern und zwei Semester an der damaligen Salesianer-Hochschule in Bethlehem. Ab 1982 wirkte er an der ordenseigenen Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern, zunächst als Professor sowie von 1994 bis 1997 als Rektor. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit engagierte sich Kothgasser dabei besonders in der spirituellen Begleitung junger Ordensleute und als Leiter von Kursen zur pastoralen und theologischen Fortbildung.

 

Förderer des Dialogs

 

Am 10. Oktober 1997 ernannte Papst Johannes Paul II. (1978-2005) Kothgasser zum Diözesanbischof von Innsbruck. Am 23. November 1997 wurde er von seinem Vorgänger Reinhold Stecher im Innsbrucker Dom zum Bischof geweiht. Genau fünf Jahre später wählte ihn das Dom- und Metropolitankapitel zu Salzburg aus dem von Rom vorgelegten Dreiervorschlag zum neuen Erzbischof. Die Bestätigung des Papstes erfolgte am 27. November, die Amtsübernahme am 10. Jänner 2003 und die feierliche Amtseinführung am 19. Jänner. Kothgassers Wahlspruch lautete: "Veritatem facientes in Caritate" (Die Wahrheit in Liebe tun). In seiner 2019 bei Tyrolia veröffentlichten Autobiografie ("Mein Leben in Stationen") bezeichnete er den Wechsel von Innsbruck nach Salzburg als seine "schwierigste Zeit", sei ihm die Aufgabe dort doch anfangs "eine Schuhnummer zu groß" erschienen.

 

Kothgassers Amtszeit war laut Angaben der Erzdiözese Salzburg "von großer Verbundenheit mit Gott und den Gläubigen geprägt", habe sich der Erzbischof doch viel Zeit für die Sorgen und Nöte der Menschen genommen. So initiierte er etwa die Begegnungswochen "Offener Himmel", in denen er jährlich in einer anderen Region mit Tausenden Menschen zusammenkam. Der Erzbischof suchte zudem die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und den Dialog mit anderen Religionen. Auf seine Initiative startete auch die "Woche für das Leben", bei der über 100 Salzburger Pfarren die Bedeutung des Lebensschutzes von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bewusst machen. Kothgassers Konflikt mit der damaligen Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, die in den Landeskliniken Abtreibungsambulanzen errichten wollte, was er strikt ablehnte, sorgte für viel Aufsehen.

 

In der Österreichischen Bischofskonferenz galt Kothgasser als Mann des Miteinanders und der Versöhnung. Während seiner Jahre als Diözesanbischof war er u.a. zuständig für die Bereiche Caritas, Weltreligionen, Liturgie, Priesterseminare, Theologische Fakultäten und Hochschulen sowie für die Laientheologen, gehörte der Glaubens- und Finanzkommission an und vertrat die österreichische Kirche in der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz sowie bei den Theologengesprächen in Mainz. Im Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) war Kothgasser Referatsbischof für Berufungspastoral, zudem gehörte er auch der Gottesdienstbehörde an der Römischen Kurie an. Er war weiters bis 2016 Generalpräsident der Catholica Unio Internationalis und bis 2017 Großprior der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem in Österreich.

 

In Gedenken an Kardinal Franz König rief Kothgasser als Salzburger Erzbischof den Kardinal-König-Kunstpreis ins Leben, der seit 2005 alle zwei Jahre verliehen wird. Ein anderer Preis trägt seinen Namen: Der vom diözesanen Amt für Schule vergebene "Dr.-Alois-Kothgasser-Preis" ehrt herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern, die im Unterrichtsfach Religion maturiert haben.

 

Seelsorger bis zuletzt

 

Vor Vollendung seines 75. Lebensjahres im Mai 2012 reichte Alois Kothgasser aufgrund der erreichten Altersgrenze bei Papst Benedikt XVI. (2005-2013) seinen Rücktritt ein, der erst am 4. November 2013 - mittlerweile von Papst Franziskus - angenommen wurde. Am 10. November 2013 wählte das Salzburger Domkapitel aus einem Dreiervorschlag den damaligen Grazer Weihbischof Franz Lackner zu Kothgassers Nachfolger, der am 12. Jänner 2014 offiziell in das Amt eingeführt wurde.

 

Kothgasser war nach seiner Emeritierung als Erzbischof auch weiterhin sowohl in der Erzdiözese Salzburg als auch in der Diözese Innsbruck als Seelsorger tätig. Er lebte zunächst mehrere Jahre im Geistlichen Zentrum der Don-Bosco-Schwestern in Baumkirchen (Tirol). 2022 zog er nach Salzburg ins Priesterseminar um. Zu seinem 85er hatte er erklärt, er empfinde "Neugierde auf das, was kommen wird nach der Vollendung dieses Erdendaseins".

 

 

Beisetzung am 9. März

 

Die Erzdiözese Salzburg hat ein Online-Kondolenzbuch freigeschaltet, damit man auch auf diesem Weg die persönliche Anteilnahme zum Ausdruck bringen kann.

 

Die sterbliche Hülle des Verstorbenen wird am Mittwoch, dem 6. März 2024, um 17 Uhr in den Dom überstellt. Die Aufbahrung erfolgt in der Krypta des Doms. Das Totenoffizium wird dann täglich von Donnerstag bis Samstag jeweils um 7 Uhr, der Seelenrosenkranz Donnerstag und Freitag um 17 Uhr gebetet. Das Requiem für den verstorbenen Erzbischof wird am Samstag, 9. März, um 10 Uhr im Dom gefeiert. Anschließend erfolgt die Beisetzung in der Krypta des Salzburger Domes.

 

 

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