Friday 9. December 2022

Geburtstage im Dezember 2022

Glücksklee

Runde Geburtstage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

Am 3. Dezember 2022
vollendet Konsistorialrat Mag. Nikola Prskalo, Pfarrer in der Stadtpfarre Steyr, sein 70. Lebensjahr. Er stammt aus Bosnien-Herzegowina, studierte in Sarajewo und Linz Theologie und wurde 1982 in Linz zum Priester geweiht. Nach Kooperatorposten in Bad Zell und Marchtrenk war er Spiritual und Religions-Professor am Bischöflichen Gymnasium Petrinum in Linz. 1989 wurde er zum Pfarradministrator in Linz-St. Theresia bestellt. Von 2000 bis 2016 war Nikola Prskalo Pfarrer in der Stadtpfarre Wels und ist seither Stadtpfarrer in Steyr sowie Pfarrmoderator von Garsten. Seit 2020 ist er zusätzlich Pfarrprovisor von Steyr-Christkindl. Darüber hinaus wirkt er seit April d. J. als Pfarrprovisor in Steyr-Münichholz und Kleinraming. In diesen beiden Pfarren war er zuvor schon einmal als Seelsorger tätig.

 

Am 7. Dezember 2022
feiert Dipl. Soz.Päd. (FH) Mag. Dieter Reutershahn, Pfarrer in Linz-Hl. Geist, seinen 65. Geburtstag. Er ist in Aulhausen (Deutschland) aufgewachsen und begann 1978 das Noviziat bei den Salesianern Don Boscos in Jünkerath in Rheinland-Pfalz. 1988 wurde er in Benediktbeuern zum Priester geweiht. Anschließend war er Kaplan in Klagenfurt und kam 1989 als Kooperator nach Traun. 1992 wurde er in die Diözese Linz inkardiniert. Von 1994 bis 1999 war Reutershahn Pfarrer in Hörsching. Nach einer Sabbatzeit war er von 2001 bis 2003 Kurat in Traun und übersiedelte anschließend in die Schweiz. Ab 2009 wirkte er als Stadtpfarrer in Rattenberg in Tirol (Erzdiözese Salzburg) und ist seit 2014 Pfarrer in Linz-Hl. Geist und Pfarrmoderator von Linz-St. Magdalena. Seit 2017 ist Dieter Reutershahn zusätzlich Pfarrmoderator von Linz-Stadtpfarre Urfahr.

 

Am 10. Dezember 2022 
wird Konsistorialrat Mag. Reinhold Stangl, Pfarrer in Gampern, 70 Jahre alt. Er stammt aus Kleinreifling und wurde 1988 zum Priester geweiht. Nach Kooperatorposten in Schwertberg und Gmunden kam er 1994 als Pfarradministrator in die Pfarre Gampern, wo er seit 1996 Pfarrer ist. Von 2006 bis 2007 war er außerdem Pfarrprovisor von Vöcklamarkt, anschließend bis 2008 Pfarrprovisor von Lenzing und seit 2015 zusätzlich Pfarrprovisor bzw. Pfarrmoderator (2020) in Seewalchen. Als Dechant des Dekanates Schörfling (2011) und Regionaldechant für das Hausruckviertel (2016) hat Reinhold Stangl auch überpfarrliche Aufgaben.

 

Am 22. Dezember 2022
vollendet Konsistorialrat Mag. Clemens Höglinger OPraem, Prämonstratenser Chorherr von Schlägl, Pfarrer in Altenfelden, sein 75. Lebensjahr. Geboren 1947 in Rohrbach, trat er 1970 in das Stift Schlägl ein und wurde 1976 zum Priester geweiht. Nach Kaplansposten in Haslach und Linz-Herz Jesu studierte er in Wien Theologie und war während dieser Zeit Kurat an der Votivkirche. Anschließend wirkte er als Kooperator in Völs (Tirol), Rohrbach und Sarleinsbach. 1989 wurde Herr Clemens zum Pfarrer von Arnreit bestellt, von 1986 bis 1993 war er auch Religionslehrer am BRG Rohrbach. Seit 1993 ist Clemens Höglinger Pfarrer in Altenfelden, 2001 wirkte er ein Jahr zusätzlich als Pfarrprovisor in Kirchberg ob der Donau. 

 

Am 24. Dezember 2022
feiert Dr. Christoph Schiemer, Ständiger Diakon in Lambach, seinen 60. Geburtstag. Er ist Arzt und Chirurg am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck. 2014 wurde er in der Stiftskirche Lambach zum Ständigen Diakon geweiht und findet in der Pfarre Lambach seinen diakonalen Einsatz. Dr. Christoph Schiemer stammt aus Wels, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. 

 

Am 26. Dezember 2022
wird Bischof em. Dr. h. c. Maximilian Aichern OSB 90 Jahre alt. Er wurde 1932 in Wien geboren, arbeitete nach der Matura in der elterlichen Fleischhauerei und trat 1954 in das Benediktinerkloster St. Lambrecht ein. Er studierte an der Universität Salzburg und an der Päpstlichen Hochschule Sant‘Anselmo in Rom und wurde 1959 in Subiaco in der Provinz Rom zum Priester geweiht. Anschließend wirkte er als Kaplan an der Stiftspfarre St. Lambrecht.1964 wurde der damals 32-jährige P. Maximilian zum Abtkoadjutor gewählt. 1977 wurde er, nach dem Tod seines Vorgängers, Abt von St. Lambrecht. Ein Jahr später wählte man ihn auch zum Abtpräses der österreichischen Benediktinerkongregation.
Am 15. Dezember 1981 ernannte Papst Johannes Paul II. Abt Maximilian Aichern zum neuen Bischof von Linz. Am 16. Jänner 1982, einen Tag vor der Bischofsweihe, übernahm er offiziell die Amtsgeschäfte als zwölfter Bischof der Diözese Linz. Sein bischöflicher Leitspruch lautet: „In caritate servire“, „In Liebe dienen“. In 23 Jahren Amtszeit hat er die Diözese Linz entscheidend geprägt und gestaltet. 
Am 18. Mai 2005 nahm Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch von Bischof Aichern an und ernannte ihn gleichzeitig zum Apostolischen Administrator der Diözese Linz. Am 18. September 2005 übergab Bischof Maximilian Aichern das Amt des Diözesanbischofs an Dr. Ludwig Schwarz SDB. 
Bis heute bringt sich Bischof em. Maximilian Aichern in der Diözese Linz und darüber hinaus in das kirchliche, gesellschaftliche, soziale und kulturelle Leben ein.

 

Am 26. Dezember 2022
vollendet Mag. P. Ulrich Mandorfer OSB, Benediktiner von Kremsmünster, Kurat im Dekanat Kallham, sein 65. Lebensjahr. Er stammt aus Kirchdorf an der Krems, besuchte das Stiftsgymnasium Kremsmünster und trat anschließend in das Stift Kremsmünster ein, wo er 1983 zum Priester geweiht wurde. Nach Kooperator- und Provisorposten in Pettenbach, Moosbach, Ebensee, Vorchdorf und Gschwandt war er ab 1999 Kurat und Pfarrprovisor in Kematen an der Krems. Von 2009 bis 2013 war er als Seelsorger in der Erzdiözese Wien tätig und anschließend für kurze Zeit Pfarradministrator von Steyregg. Seit 2014 ist er Kurat im Dekanat Kallham und wohnt im Pfarrhof Grieskirchen. 

 

Am 27. Dezember 2022
feiert Sr. Maria Mechtild Biberauer von den Missionsschwestern vom Kostbaren Blut in Südafrika, gebürtig aus Linz-Ebelsberg, ihren 85. Geburtstag. Im Jahr 1956 trat sie der Gemeinschaft der „Wernberger Schwestern“ bei und begann ihre Ordensausbildung wie auch eine Ausbildung als Lehrerin. Als Lehrerin war sie fortan auch immer im Einsatz. Von 1962 bis 1965 besuchte sie ein Teacher Training College in London. Nach einer vierjährigen Weiterbildung an der Universität Paderborn begann im August 1983 ihr Einsatz an der ordenseigenen High School in Cofimvaba, Südafrika / Eastern Cape, wo sie noch heute als Pensionistin lebt. 

 

Am 30. Dezember 2022
wird Konsistorialrat Mag. Franz Schrittwieser, Ständiger Diakon in Wels-St. Franziskus, 70 Jahre alt. Er stammt aus Mank (NÖ), arbeitete einige Jahre in der Voest Alpine und studierte dann in Linz und Salzburg Theologie. Anschließend leitete er von 1983 bis 1986 im Auftrag des Österreichischen Entwicklungsdienstes ein Bildungshaus in der Diözese Bangassou (Zentralafrikanische Republik). Nach seiner Rückkehr wurde er Pastoralassistent in Wels-Hl. Familie. 1990 wurde Schrittwieser zum Diakon geweiht. Seit 1993 arbeitet er in der Gefangenenhausseelsorge in Wels und übernahm 1996 deren Leitung. Unter der Federführung Schrittwiesers wurde die neue Seelsorgestelle St. Franziskus in Wels errichtet, wo er von 1997 bis 2012 als Pfarrassistent tätig war. Von 2006 bis 2014 war er auch Referent für Diakone im Bischöflichen Ordinariat. Franz Schrittwieser ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

Am 31. Dezember 2022
vollendet Sr. M. Margit Zimmermann, vom Orden der Marienschwestern vom Karmel, frühere Missionsschwester in Uganda, ihr 85. Lebensjahr. Sie ist gebürtig aus Baden bei Wien, absolvierte an der Universität Wien das Lehramtsstudium in Englisch und Geschichte und gehört seit 1959 dem Orden der Marienschwestern vom Karmel an. Sr. Margit unterrichtete am Bischöflichen Gymnasium Petrinum in Linz, hatte Aufgaben in der Ordensleitung und arbeitete dann im Bezirksaltenheim Lassing und später in der Krankenhausseelsorge in Kirchdorf an der Krems. Mit 66 Jahren – 2003 – bekam Sr. Margit die Möglichkeit, in die Mission zu gehen. In Kyengeza und später in Mizigo in Uganda betreute sie alte Menschen, arbeitete als Religionslehrerin, Pfarr-Mitarbeiterin und Unterstützerin bei Schul- und Berufsausbildungen. 2019 ist Sr. Margit nach Oberösterreich zurückgekehrt und lebt jetzt mit ihrer Ordensgemeinschaft in Bad Mühllacken.   
 

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