Friday 27. May 2022

Geburtstage im Februar 2022

Glücksklee

Runde Geburtstage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

Am 5. Februar 2022

vollendet Oberstudienrat Konsistorialrat Dr. Stephan Prügl OPraem, Prämonstratenser Chorherr von Schlägl, Pfarrprovisor in St. Stefan am Walde, sein 75. Lebensjahr. Er wurde 1947 in Julbach geboren und trat 1965 in das Stift Schlägl ein. Er studierte Theologie in Innsbruck und Graz (Promotion 1978), 1971 empfing er die Priesterweihe. Von 1972 bis 2010 war er – neben verschiedenen Diensten im Bereich des Ordens – Religionsprofessor an den Berufsbildenden Schulen in Rohrbach. Von 1981 bis 2016 war Herr Stephan Subprior des Stiftes, seit 2013 ist er Pfarrprovisor von St. Stefan am Walde.

 

Am 7. Februar 2022  

feiert Konsistorialrat Gerold Harrer, Kurat im Dekanat Enns-Lorch, seinen 80. Geburtstag. Der gebürtige Leondinger wurde 1966 zum Priester geweiht. Nach Kooperatorposten in Münzbach, Enns-St. Laurenz und in der Stadtpfarre Linz war Gerold Harrer von 1982 bis 2017 Pfarrer in Kronstorf. Während dieser Zeit wirkte er zwischenzeitlich auch als Seelsorger in Hargelsberg, Weichstetten, Niederneukirchen, Enns-St. Laurenz und St. Marien. Von 1998 bis 2012 war Gerold Harrer auch Dechant des Dekanates Enns-Lorch. 

 

Am 7. Februar 2022
wird Konsulent Oberstudienrat Mag. Christian Zoidl OPraem, Prämonstratenser Chorherr von Schlägl, Pfarrer in Linz-Hl. Familie, 75 Jahre alt. Er stammt aus Ulrichsberg und trat 1965 in das Stift Schlägl ein. Er studierte in Innsbruck Theologie und Lehramt für Leibesübungen und Geografie (Abschluss mit dem Magister der Philosophie), 1971 wurde er zum Priester geweiht. Von 1975 bis 2008 war Christian Zoidl Professor für Geografie und Sport am Bischöflichen Gymnasium Petrinum in Linz. Von 1978 bis 1983 wirkte er als Kurat in Linz-St. Antonius, anschließend in Linz-Hl. Familie. Seit 2008 ist Herr Christian Pfarrer in Linz-Hl. Familie und darüber hinaus Pfarrprovisor von Linz-Don Bosco (2016), Pfarrmoderator von Linz-St. Severin (2017) sowie Dechant des Dekanates Linz-Mitte. Er ist zudem Präsident und Sportseelsorger der Diözesansportgemeinschaft Oberösterreich und war fast vier Jahrzehnte Geistlicher Assistent der Diözesansportgemeinschaften Österreichs. 
 
Am 9. Februar 2022
vollendet Kanonikus Oberstudienrat Konsistorialrat Dr. Christoph Baumgartinger, Rektor des Schulamtes der Diözese Linz, sein 65. Lebensjahr. Er stammt aus Kirchham, machte nach der Matura am Adalbert Stifter Gymnasium in Linz die Ausbildung zum Hauptschullehrer für Deutsch und Musikerziehung und studierte neben einer Lehrtätigkeit an der damaligen Katholisch-Theologischen Hochschule Linz und am ehem. Brucknerkonservatorium. 1985 trat er in das Linzer Priesterseminar ein, 1987 promovierte er zum Doktor der Theologie und empfing 1988 die Priesterweihe. Anschließend war er Kooperator und Religionslehrer in Bad Ischl. Seit dem Schuljahr 1992/93 ist Christoph Baumgartinger Professor an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, seit 2002 außerdem Geistlicher Rektor des Schulamtes der Diözese Linz. Darüber hinaus war er ab 1993 als Kurat in der Pfarre Leonding-Hart-St. Johannes tätig, dort wurde er 2019 zum Pfarrmoderator bestellt. Seit 2006 gehört Dr. Baumgartinger dem Linzer Domkapitel an und ist in dieser Funktion auch Firmspender.

 

Am 9. Februar 2022
feiert Mag.a Brigitte Muckenhuber, Beauftragte für Jugendpastoral im Dekanat Gaspoltshofen, ihren 60. Geburtstag. Sie ist in Grieskirchen geboren und aufgewachsen. Am BORG Grieskirchen legte sie 1980 ihre Matura ab. Nach der Familiengründung begann sie 1986 ein Studium der Statistik an der JKU Linz, das sie 2003 abschloss. Seit 1993 engagierte sie sich in der Pfarre Offenhausen ehrenamtlich in der Jungschar- und Jugendarbeit. Ab 1997 arbeitete sie zudem im Dekanatsteam von Gaspoltshofen mit. Das gegenseitige Verständnis von Generationen ist ihr ein besonderes Anliegen. Im September 1999 begann sie mit der berufsbegleitenden Ausbildung zur Jugendleiterin. Seit März 2000 ist sie im Dienst der Diözese Linz für die Jugendarbeit im Dekanat Gaspoltshofen zuständig. Mit 28. Februar d. J. ist ihr Abschied aus dem Erwerbsleben geplant. Brigitte Muckenhuber hat zwei erwachsene Kinder.

 

Am 10. Februar 2022
wird Sr. M. Elisabeth Brandstätter SCSC, vom Orden der Kreuzschwestern, langjährige Missionsschwester in Indien, 85 Jahre alt. Die gebürtige Grünburgerin kam 1959 bereits mit 22 Jahren nach Indien. Sie ist ausgebildete Sozialpädagogin und Kindergärtnerin, half bei der Errichtung von Kindergärten für die arme Bevölkerung und übernahm in Ranchi (Bundesstaat Jharkhand) den Aufbau einer Ausbildungsstätte für Kindergärtnerinnen. Zweimal von je sechs Jahren wurde Sr. M. Elisabeth die Verantwortung für die Kommunität übertragen. An mehreren Stationen in Indien war sie auch als Bauverantwortliche im Einsatz. Unter ihrer Führung wurden u. a. Kapellen, Schulen, Internate und Tiefbrunnen errichtet. Seit 2013 lebt sie wieder im Kloster in Linz.

 

Am 11. Februar 2022 
vollendet Mag.a Adelheid Hurch-Idl, Betriebsseelsorgerin im Treffpunkt mensch & arbeit Vöcklabruck, ihr 60. Lebensjahr. Die gebürtige Osttirolerin studierte in Innsbruck Theologie, Musikerziehung und Klavier und arbeitet seit 1988 gemeinsam mit ihrem Mann als Betriebsseelsorgerin im Treffpunkt mensch & arbeit Vöcklabruck. Gerne vernetzt sie Menschen in Gruppen und Initiativen und erlebt große Freude in der Arbeit mit Frauen verschiedener Kulturen. Das Ehepaar Hurch-Idl lebt in Gampern und hat zwei erwachsene Töchter. Mit 1. März tritt sie ihre Pension an.

 

Am 14. Februar 2022
feiert MMag.a Dagmar Ruhm, Pfarrassistentin in Haid und Pucking, ihren 60. Geburtstag. Sie wurde in St. Pölten geboren und maturierte 1980 am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium der Englischen Fräulein (IBMV). An der Universität Wien studierte sie Deutsch und Latein auf Lehramt sowie später Kombinierte Religionspädagogik und Fachtheologie. Sie schloss beide Studien ab und unterrichtete an verschiedenen Bildungseinrichtungen. 1995 begann sie neben dem Religionsunterricht als Pastoralassistentin in der Diözese Linz zu arbeiten. Sie war in den Pfarren Hörsching, Steyr-Münichholz und Braunau-St. Franziskus tätig. Von 2002 bis 2018 leitete sie als Pfarrassistentin die Pfarre Braunau-St. Franziskus, wo sie u. a. den Verein „Frauenhaus Braunau“ mitbegründete. Seit 2019 ist sie für die Pfarren Haid und Pucking als Pfarrassistentin verantwortlich. Neun Jahre vertrat sie die Theologinnen der Diözese Linz in der Frauenkommission.

 

Am 17. Februar 2022
wird Geistlicher Rat Mag. Stefan Mitterhauser CanReg, Augustiner Chorherr von Reichersberg, Pfarrer in Antiesenhofen und Pfarrprovisor von Münsteuer, 75 Jahre alt. Er stammt aus Lambrechten, feierte 1979 die Ordensprofess und wurde 1984 zum Priester geweiht. Nach Seelsorgsposten in Reichersberg und Münsteuer war er von 1995 bis 2012 Pfarrer in Scheiblingkirchen (Erzdiözese Wien). Anschließend wurde Herr Stefan zum Pfarrer in Ort im Innkreis (bis 2016) und zum Pfarrprovisor von Münsteuer bestellt. Seit 2016 wirkt er als Pfarrer in Antiesenhofen.

 

Am 17. Februar 2022
vollendet Geistlicher Rat Mag. Zbigniew Klimek, Pfarrer in St. Wolfgang, sein 65. Lebensjahr. Er stammt aus Nowy Sacz (Polen) und wurde 1984 zum Priester geweiht. 1992 kam er in die Diözese Linz und war Seelsorger in Pfaffstätt, Pischelsdorf, Jeging und Auerbach. 2001 wurde Mag. Klimek in die Diözese Linz inkardiniert und im selben Jahr zum Pfarrprovisor von Braunau-St. Franziskus (ab 2002 Pfarrmoderator) und Pfarradministrator in Braunau-Ranshofen (ab 2002 Pfarrer) bestellt. Seit 2007 wirkt Zbigniew Klimek als Pfarrer in St. Wolfgang und seit 2019 außerdem als Pfarrprovisor von Pfandl.

 

Am 20. Februar 2022
feiert Heribert Ableidinger, Geschäftsführer im Welthaus der Diözese Linz, seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Ennser studierte einige Semester Jus und Soziologie an der JKU Linz. 1985 begann er als Organisationsreferent bei der Katholischen Jugend/Land auf der Burg Altpernstein. Später arbeitete er beim Aufbau des entwicklungspolitischen Bildungsreferates der Kath. Jugend/Land auf Österreichebene mit. Nach einer Familienzeit wurde Heribert Ableidinger 1996 Bildungsreferent im Welthaus der Diözese Linz, eine entwicklungspolitische Organisation, und ist seit 2002 Geschäftsführer. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

 

Am 21. Februar 2022
wird Sr. M. Johanna Brandstätter SCSC, vom Orden der Kreuzschwestern, Missionsschwester in Indien, 100 Jahre alt. Sie stammt aus Grünburg, trat mit 23 Jahren bei den Kreuzschwestern in Linz ein und machte die Ausbildung zur Lehrerin. Zwei Jahre war sie als Lehrerin im Schulzentrum der Kreuzschwestern in Linz tätig, von 1953 bis 1955 – vor Beginn ihrer Missionstätigkeit – studierte sie in London Englisch. Von 1955 bis 2008 war Sr. Johanna in verschiedenen Funktionen und Aufgabenbereichen (Aufbau und Gründung von Kindergärten, Schulen, Spitälern, …) – oftmals als Pionierin – an mehreren Orten in Indien im Missionseinsatz. Sr. M. Johanna rief die „Grihini Bewegung“ ins Leben, wo Ureinwohnermädchen auf dem Land motiviert wurden, an einem neunmonatigen residential Kurs mit hausfraulichen Fächern und Alphabetisierung teilzunehmen. Diese Kurse verbreiteten sich auf viele Missionsschulen auf dem Land und waren ein großer Segen für die Familien. Ihren Ruhestand verbringt sie im Kreuzschwesternkloster in Bangalore (Bundesstaat Karnataka).

 

Am 21. Februar 2022
vollendet Sr. Adelheid (Aloisia) Baumgartner FMM, vom Orden der Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens, frühere Missionsschwester in Liberia und Südafrika, ihr 80. Lebensjahr. Sie ist gebürtig aus Arbing, trat 1960 in den Orden der Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens ein und machte die Ausbildung zur Kindergärtnerin. Anschließend folgte ein zweijähriges Studium in London. 1970 reiste Sr. Adelheid nach Liberia, wo sie in Monrovia die Aufsicht über einen Kindergarten übertragen bekam. Fünf Jahre später sollte sie eine Missionsstation samt Schule im Landesinneren mitaufbauen. Wieder zurück in Monrovia betreute sie u. a. zum Tode verurteilte Gefangene, die auf ihre Hinrichtung warteten. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in Frankreich und Rom kam sie schließlich 1984 nach Südafrika und war dort für die Ausbildung der Kindergärtnerinnen zuständig. Jahre später arbeitete sie in einem Aidshospiz und mit Flüchtlingen aus Mosambik. Im Oktober 2016 kam die Missionarin wieder zurück nach Österreich, sie lebt heute in ihrer Gemeinschaft in Wien.

 

Am 22. Februar 2022
feiert Friedrich Traunwieser, Pfarrprovisor in Weichstetten, seinen 75. Geburtstag. Er stammt aus Waizenkirchen und wurde 1973 zum Priester geweiht. Nach Kooperatorposten in Traun und Großraming war er von 1980 bis 1987 Pfarrer in Großraming, wirkte anschließend als Pfarrer in Münzkirchen und als Seelsorger in St. Roman. 2017 wurde Friedrich Traunwieser zum Pfarrmoderator von St. Marien und Niederneukirchen bestellt, seit 2018 ist er zusätzlich Pfarrprovisor von Weichstetten.

 

Am 22. Februar 2022
wird Konsistorialrat Mag. Josef Kramar CanReg, Augustiner Chorherr von St. Florian, em. Pfarrer, 70 Jahre alt. Er stammt aus Haidershofen (NÖ), trat 1970 in das Stift St. Florian ein und empfing 1977 die Priesterweihe. Nach Kaplansposten in Mauthausen, Linz-Ebelsberg und Vöcklabruck war Kramar von 1990 bis 2013 Pfarrer in Windhaag bei Freistadt, ab 1994 war er zusätzlich Pfarrprovisor bzw. Pfarrmoderator von Grünbach und ab 2008 außerdem Pfarrprovisor von Sandl. In dieser Zeit war er ab 1998 auch Bezirksfeuerwehrkurat. Von 2013 bis 2019 war Mag. Kramar Pfarrer in Timelkam und Ungenach. Er steht in Haid, Pucking und Ansfelden als Kurat für Aushilfen zur Verfügung.

 

Am 24. Februar 2022
vollendet Kanonikus Konsistorialrat MMag. Klaus Dopler, Pfarrer in Gallneukirchen, sein 65. Lebensjahr. Er stammt aus Bad Schallerbach. Nach dem Studium der Anglistik und kombinierten Religionspädagogik in Salzburg und der Fachtheologie in Salzburg und Linz wurde er 1985 zum Priester geweiht. MMag. Dopler war dann Kooperator in Wels-St. Stephan und Eferding. Von 1991 bis 1999 war er Religionsprofessor und Regens am Bischöflichen Gymnasium Petrinum, von 1998 bis 2002 Pfarrmoderator in Bad Wimsbach-Neydharting. Seither ist er Pfarrer in Gallneukirchen und seit 2021 zusätzlich Pfarrprovisor von Treffling (dort war er von 2002 bis 2011 bereits Pfarrmoderator). Seit 2018 ist Klaus Dopler Geschäftsführender Vorsitzender des Priesterrates der Diözese Linz. Er ist außerdem Geistlicher Assistent des Katholischen Bildungswerks der Diözese Linz. Seit 2014 gehört er dem Linzer Domkapitel an, in dieser Funktion ist er auch Firmspender. 

 

Am 24. Februar 2022
feiert Mag. Alois Giglleitner, Personalreferent bei Pastorale Berufe, seinen 60. Geburtstag. Er ist in Grieskirchen geboren und legte am dortigen BORG 1980 die Matura ab. Das Studium der Selbständigen Religionspädagogik an der KU Linz schloss er 1988 ab. Nach dem Unterrichtspraktikum stieg er hauptberuflich 1989 als kirchlicher Jugendleiter im Dekanat Peuerbach ein. Von 1994 bis 1999 arbeitete er als theologischer Assistent bei der Katholischen SchülerInnen-Jugend der Diözese Linz. Im Jahr 2000 wurde er Ausbildungsleiter für Theologiestudierende. Neben dem Betreiben einer kleinen Bio-Landwirtschaft, übernommen 1991, ist Alois Giglleitner zudem als Supervisor tätig und absolvierte die Ausbildung zum Gemeindeberater und Organisationsentwickler, was er bis 2010 auch nebenbei ausübte. Seit 2011 ist er als Personalreferent mit Schwerpunkt Personalentwicklung in der Abteilung Pastorale Berufe beschäftigt. Ehrenamtlich engagierte er sich beim Verband der Bio-Bauern, in der Pfarre St. Thomas bei Waizenkirchen (u. a. als PGR-Obmann) und aktuell in der Kommunalpolitik bzw. auf Bezirksebene. Alois Giglleitner ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

Am 27. Februar 2022
wird Kommerzialrat Konsistorialrat Mag. Martin Felhofer OPraem, Prämonstratenser Chorherr von Schlägl, em. Abt des Stiftes Schlägl, 75 Jahre alt. Er wurde in Schlägl geboren, trat 1966 in das Stift Schlägl ein und wurde nach dem Theologiestudium in Innsbruck 1972 zum Priester geweiht. Nach Kaplansposten in Ulrichsberg und Linz-Herz Jesu war er von 1978 bis 1989 Prior des Stiftes. 1989 wurde er zum Abt des Stiftes Schlägl gewählt und übte dieses Amt 30 Jahre lang aus (bis 2019). Darüber hinaus war er Leiter des Seminarzentrums Stift Schlägl und Vorsitzender der diözesanen Ordenskonferenz. Abt Martin war von 2004 bis 2007 auch Administrator des Stiftes Geras. Seit 2020 wirkt er als Kurat in St. Veit im Mühlkreis und St. Peter am Wimberg.
 
Am 28. Februar 2022
vollendet Konsistorialrat Josef Andlinger, em. Pfarrer, wohnhaft in Weibern, sein 95. Lebensjahr. Er stammt aus Oberkappel und wurde 1950 zum Priester geweiht. Nach Seelsorgsposten in Julbach, Andorf, Sarleinsbach, Frankenburg, Neumarkt im Mühlkreis, Hartkirchen und Aistersheim war er von 1961 bis 2002 Pfarrer in Weibern, wo er als Kurat noch bis 2018 für Aushilfen zur Verfügung stand. Von 1987 bis 1997 war Josef Andlinger auch Dechant des Dekanates Gaspoltshofen.
 

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