Wednesday 15. July 2020

Konsistorialrat Rudolf Wolfsberger verstorben

Rudolf Wolfsberger, emeritierter Pfarrer von Hartkirchen, ist am 23. Juni 2020 im 73. Lebensjahr im ‚Betreubaren Wohnen‘ in Bad Mühllacken verstorben.

Rudolf Wolfsberger wurde am 15. April 1948 in Laakirchen geboren. Nach der Matura 1966 am Kollegium Petrinum in Linz trat er ins Priesterseminar Linz ein und wurde am 29. Juni 1972 im Mariendom Linz zum Priester geweiht. Er war von 1972 bis 1997 als Seelsorger in der Pfarre Linz-Christkönig tätig, von 1972 bis 1980 als Kooperator, anschließend bis 1987 als Kurat. 1987 wurde Rudolf Wolfsberger dann zum Pfarrer ernannt. Zusätzlich wirkte er von 1977 bis 1987 als Seminarleiter der Kinderliturgie und Kirchengesang an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, als Referent für Kinderpastoral im Pastoralamt der Diözese Linz und Geistlicher Assistent der Katholischen Jungschar OÖ sowie als Bundesseelsorger der Katholischen Jungschar Österreichs und als Ministrantenseelsorger. 

 

1997 wurde er zum Pfarrer von Hartkirchen bestellt und ab 2000 zusätzlich zum Pfarrmoderator von Aschach an der Donau. 2012 wurde er in den Ruhestand versetzt. Bis zuletzt war er im ‚Betreubaren Wohnen‘ in Bad Mühllacken, Feldkirchen an der Donau, wohnhaft.

 

KonsR Rudolf Wolfsberger

Konsistorialrat Rudolf Wolfsberger © Privat

 

Für den Verstorbenen wird am Montag, 29. Juni 2020 um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Hartkirchen gebetet. 

 

Der Begräbnisgottesdienst wird am Dienstag, 30. Juni 2020 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Hartkirchen gefeiert. Anschließend erfolgt die Beisetzung im Priestergrab am Pfarrfriedhof Hartkirchen.

 

Parte Rudolf Wolfsberger zum Download


 

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