Tuesday 15. October 2019

Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende

500 TeilnehmerInnen aus ganz Oberösterreich und darüber hinaus erlebten am 31. August 2019 einen Traumtag auf der Mühlviertler Alm in Unterweißenbach. Die OÖN-Pilgerwanderung auf dem Johannesweg war für alle Beteiligten ein fantastisches Erlebnis.

Prächtiges Spätsommerwetter, die magische Landschaft des Mühlviertler Hochlandes und die sehr beruhigende, besinnliche Stimmung der PilgerInnen, die sich einen Tag Zeit nahmen, um auf einem der vielen schönen Pilgerwege & Spirituellen Wanderwege des Landes genussvoll Kraft zu tanken. Die OÖN-Pilgerwanderung auf dem Johannesweg am Samstag war für alle Beteiligten ein fantastisches Erlebnis.

 

Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende

Die spirituelle Wanderung war für 500 TeilnehmerInnen ein fantastisches Erlebnis. (c) OÖN / Volker Weihbold.

 

Um den spirituellen Charakter der Wanderung zu gewährleisten, war die Zahl der Teilnehmer auf 500 limitiert – und die Plätze waren innerhalb kürzester Zeit vergeben. Aus ganz Österreich kamen PilgerInnen nach Unterweißenbach, wo die neun Kilometer lange Rundtour ihren Ausgangspunkt nahm. Es war nur eine kurze Etappe des 87 Kilometer langen Spirituellen Wanderweges .

 

Gestartet wurde beim Jagdmärchenpark Hirschalm, der Weg führte über die Klause der Einsiedlerin zur Kammerlkapelle und zum Gipfelkreuz Königswiesen, wo alle von einer Bläsergruppe begrüßt wurden. Danach ging es zur Labstation Johannesweg-Hütte, wo es eine schmackhafte Stärkung und ein gemütliches Beisammensein gab.

Viele TeilnehmerInnen haben Lust bekommen, bald wieder zu einer Pilgerwanderung aufzubrechen. 

 

Pilgern kann Antworten auf Lebensfragen geben

 

Der Initiative von Dr. Johannes Neuhofer, einem Linzer Hautarzt, ist es zu verdanken, dass der Johannesweg errichtet wurde. Die Idee dazu kam ihm bei der Beschäftigung mit seinem Vornamen. Johannes der Täufer lebte in einer Welt am Rande des Zusammenbruchs. Er fand Antworten auf seine Fragen, indem er sich den biblischen Werten zuwandte.

 

In einem spirituellen Impuls während der Wanderung ging Christine Dittlbacher, Pilgerbeauftragte der Diözese Linz, darauf ein, dass Pilgern eine wertvolle Möglichkeit ist, im Wirken der Elemente, Landschaften, Witterungen, Tageszeiten, Jahreszeiten durch die Kraft der Natur der Schöpfung bewusst zu begegnen und Antworten auf dringliche Lebensfragen und Lösungen zu finden.

 

Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende

Christine Dittlbacher MAS, Pilgerbeauftragte der Diözese Linz, gab wähernd der Wanderung einen Impuls. (c) W. Zahrer.

 

Im Gehen bewegt sich neben unserem Körper auch unsere Seele, spirituelle Erfahrungen stellen sich ein und Gottes großartige Schöpferkraft bewirkt, dass man in einer Alltagshaltung des „außer sich seins“ in sich, in sein Innerstes einkehren kann. Gottesbeziehung wird wirksam, lässt inneren Frieden und Dankbarkeit empfinden.

 

Geerdet und gehimmelt, mit dem Boden verhaftet und offen für Neues kommen PilgerInnen gewandelt in ihren Alltag zurück – um bald wieder einmal aufzubrechen.

Es wäre sehr wohltuend, wenn dieser Pilgertag am Johannesweg eine Tradition werden würde,

z.B. jedes Jahr am letzten Samstag im August.

 

Wer sich von ausgebildeten PilgerbegleiterInnen unterstützen lassen möchte, findet die Möglichkeit unter

www.dioezese-linz.at/pilgerbegleitung

www.facebook.com/pilgerwege

 

Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende
Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende
Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende
Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende
Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende
Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende
Die OÖN-Pilgerwanderung am Johannesweg setzte dem Sommer ein fantastisches Ende

 

Getauft und Gesandt
Stefanie Brandstetter

Stefanie Brandstetter

Ich fühle mich gesandt, Kirche auch an Orten präsent zu machen, wo sie nicht erwartet wird.
Katholische Kirche in Oberösterreich
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