Mittwoch 29. März 2017

Eröffnung des Martinuswegs durch die Diözese Linz

Pilgern am Martinusweg bei der Eröffnung des oberösterreichischen Martinusweges im September 2016.

Drei Tage dauert die Eröffnung der oberösterreichischen Wegstrecke des Martinusweges ein Pilgerweg, der von Szombathely in Ungarn nach Tours in Frankreich führt. Die Eröffnung in der Diözese Linz fand am 23., 24. und 26. September 2016.

In der Früh des 23. September 2016 startete die Eröffnung des Oberösterreichteils des Martinusweges. Mag. Reinhard Bell spendete in einer Morgenandacht in der Pfarrkirche St. Martin im Mühlkreis den Pilgersegen. Mit Bürgermeister Wolfgang Schirz eröffnete er den Abschnitt des Martinusweges, der durch die Gemeinde führt. Auch die Schulkinder waren in den feierlichen Gottesdienst eingebunden. Anschließend stärkten sich die Pfarrbevölkerung und die anwesenden PilgerInnen bei einer Agape mit Martinuskipferl und Getränken. Die Vorbereitungen dafür hatte die Pfarre getroffen.

 

St. Martin im Mühlkreis: Hier wurde die erste Etappe des OÖ-Teils des Martinusweges eröffnet.

Pfarrkirche St. Martin im Mühlkreis. © Dittlbacher

 

Schritt für Schritt am Martinusweg

 

Ausgebildete PilgerbegleiterInnen führten die PilgerInnen über Bad Mühllacken nach Kurheim, wo sich die hungrigen Weitgewanderten mit einer Pilgersuppe stärkten. Danach ging es weiter nach Walding, dem Tagesziel. Kaplan Klaus Sonnleitner segnete die PilgerInnen vor dem Start am nächsten Morgen, dem 24. September 2016. Bei strahlendem Herbstwetter pilgerten die Männer und Frauen weiter auf den Pöstlingberg in Linz.

 

Pilgern am Martinusweg bei der Eröffnung des oberösterreichischen Martinusweges im September 2016.
Pilgern am Martinusweg bei der Eröffnung des oberösterreichischen Martinusweges im September 2016.
Ausgebildete PilgerbegleiterInnen.
Auch das Pesenbachtal gehört zum Martinusweg.

 

Martinusmantel geht von Hand zu Hand

 

In der Martinskirche am Römerberg in Linz gab der Bischofsvikar von St. Pölten Kan. Mag. Franz Schrittwieser den Martinusmantel an den Linzer Bischofsvikar Msgr. Wilhelm Vieböck weiter. Dieser Mantel wird seit der Eröffnung des Martinusweges am 4. September 2016 im ungarischen Szombathely von Diözese zu Diözese weitergegeben. Am 11. November 2016 wird der Mantel das Ende des Pilgerweges erreicht haben und in Tours in Frankreich angelangt sein.

 

Von Diözese zu Diözese wird der Martinusmantel weitergereicht, bis alle Etappen des Martinusweges eröffnet sind.

Der Martinusmantel; hier in St. Martin am Römerberg. © Dittlbacher

 

Der Grafiker Wolfgang Kugler aus St. Martin am Römerberg gestaltete zum Martinsusweg einen eigenen Pilgerstempel.

 

„Heiliger Martin“ auf der Brücke am Inn

 

Der letzte Eröffnungstag des Martinusweges auf Linzer Diözesangebiet war der 26. September 2016. Freinberger Kindergartenkinder übergaben den Martinusmantel auf der Innbrücke an Kindergartenkinder aus Passau. In einem Rollenspiel führten die Kinder dabei Szenen aus der Lebensgeschichte des Heiligen Martin auf.

 

Allen, die mitgewirkt haben, einen herzlichen Dank.

 

Martinuswege – es gibt zwei

 

Seit September 2016 verläuft mit der Mittelroute ein zweiter Martinuspilgerweg „Via Sancti Martini“ durch Europa. Der Weg beginn in Szombathely (Ungarn), der Geburtsstadt des Heiligen Martin und verläuft durch Österreich, Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich bis nach Tours, wo der Heilige Martin Bischof war. Das Wegenetz umfasst insgesamt über 2500 Kilometer. Die Südroute verläuft von Szombathely, Slowenien, Kroatien, Italien, Frankreich nach Tours. Dieser Weg orientiert sich an den Wirkungsstätten des Heiligen Martin in Südeuropa.

 

www.martinuswege.eu
www.donausteig.com
www.pilgern.at

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