Freitag 28. Juli 2017

Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" zu Konflikten im Heiligen Land

„Israel – Palästina – Jordanien: Leben im Konflikt und im Miteinander“, so der Titel der Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" (ICO) am 19. und 20. September 2016 in Salzburg. Bischof Manfred Scheuer sprach die Eröffnungsworte.

Unter verschiedenen Blickwinkeln wurde bei der Tagung der Initiative Christlicher Orient (ICO) im Bildungszentrum St. Virgil in Salzburg die großteils dramatische Situation im Heiligen Land beleuchtet. Eröffnet wurde die Tagung vom Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer. Hauptreferent war der Patriarchalvikar für Jordanien, Erzbischof Maroun Lahham, weiters hielten u. a. der Generaldirektor der Caritas Jerusalem, P. Raed Abusahlia, und "Pro Oriente"-Konsultor P. Nikodemus Schnabel von der Dormitio-Abtei in Jerusalem Vorträge.

 

 

"In der Hilfe nicht nachlassen"

 

Eröffnet wurde die Tagung vom Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer. Er erinnerte in seinen Grußworten u. a. an die große Hilfsbereitschaft der ÖsterreicherInnen im vergangenen Jahr gegenüber den ankommenden Flüchtlingen. Er rief dazu auf, in der Hilfe nicht nachzulassen, nicht in Österreich und auch nicht vor Ort in der Krisenregion im Nahen Osten. Scheuer erinnerte u. a. an die vielen Solidaritätsappelle des irakischen Patriarchen Louis Sako. Demnach könnten die Christen nur dann in ihrer Heimat eine Zukunft haben, wenn ihnen vom Westen massiv geholfen wird.

Genauso wichtig wie Hilfe vor Ort sei auch eine ordentliche wahrheitsgemäße Information, so Bischof Scheuer weiter. Schließlich sei jeder Krieg inzwischen auch ein Propagandakrieg mit falschen Informationen, Halbwahrheiten oder dem Verschweigen gewisser Informationen. Umso notwendiger seien Organisationen wie die ICO, die über ihre Partner vor Ort in Syrien oder im Irak über die tatsächlichen Vorgänge im Bilde seien.

 

Grußwort von Bischof Manfred Scheuer zum Nachlesen

 

Bischof Manfred Scheuer bei der ICO-Tagung in Salzburg

Bischof Manfred Scheuer bei der ICO-Tagung in Salzburg. © Kathpress / Pulling

 

Christen vor Ort Mut machen, in Österreich informieren

 

ICO-Obmann Slawomir Dadas, Generaldechant der Diözese Linz, ging in seinen Ausführungen u. a. scharf mit dem Waffenhandel ins Gericht. Wenn die USA kürzlich Israel Militärhilfe in der Höhe von 38 Milliarden Dollar zugesprochen haben, dann könnte wohl mit nur einem Bruchteil dieses Betrags wesentlich mehr zum Frieden in der Region beigetragen werden. Etwa durch mehr Bildungsmöglichkeiten für Flüchtingskinder, die Unterstütung von Kindergärten, Waisenhäusern oder Unterkünfte für Obdachlose.

Die ICO bemühe sich in zahlreichen kleinen Projekten um Hilfe vor Ort in Syrien und im Irak. Vor allem wolle man der kleinen christlichen Minderheit Mut machen, um in ihrer Heimat bleiben zu können. "Wir dürfen unsere Augen vor der Not dieser Menschen nicht verschließen", so der Appell des ICO-Obmanns. Deshalb habe es sich die ICO auf zur Aufgabe gemacht, neben der konkreten Hilfe vor Ort in Österreich zu informieren.

 

ICO-Obmann Slawomir Dadas

ICO-Obmann Slawomir Dadas. © Kathpress / Pulling

 

Dramatische Situation in Syrien und Anrainerstaaten

 

Der Krieg in Syrien hat bisher mindestens 470.000 Todesopfer gefordert. 400.000 Personen starben unmittelbar durch Kampfhandlungen, 70.000 starben, weil es keine ausreichende medizinische Versorgung mehr im Land gibt. Auf diese Fakten hat der Nahost-Experte Stefan Maier von der Caritas Salzburg aufmerksam gemacht. 11,5 Prozent der syrischen Bevölkerung wurde bereits getötet oder verletzt, so Maier. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Syrer sei von 2010 auf 2015 von 70,5 auf 55,4 Jahren gesunken.

Während in Österreich derzeit eine Notverordnung wegen befürchteter 37.500 neuer Flüchtlinge 2016 vorbereitet wird, seien die Dimensionen vor Ort in den syrischen Anrainerstaaten unvorstellbar dramatischer. Allein die Türkei habe 2,7 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Die Türkei sei damit weltweit das Land mit den meisten aufgenommen Flüchtlingen. Im Libanon gibt es mehr als eine Million offiziell registrierte syrische Füchtlinge. Die Dunkelziffer wird von Experten und Behörden auf bis zu zwei Millionen geschätzt. Der Libanon ist damit mit einer eigenen Beölkerung von rund vier Millionen mit Abstand jenes Land, das weltweit die höchste Flüchtlingsbelastung.

Die Lage in Syrien sei so schlimm, dass 250.000 Menschen sogar im selbst vom Krieg gebeutelten Irak Zuflucht gesucht hätten. Auch Jordanien habe mit 657.000 Flüchtlingen eine ungeheure Belastung zu tragen. Das führe schon dazu, dass im Norden des Landes die Trinkwasserversorgung für die einheimische Bevölkerung rationiert werden muss, berichtete Maier.

Die Lebensbedingungen der syrischen Flüchtlinge wo auch immer seien katastrophal. Maier sprach von einer "verlorenen Generation", die in Syrien wie auch in den Nachbarländern heranwächst - Millionen Kinder ohne ausreichende Bildungsmöglichkeiten. Die Caritas bemühe sich daher in ihren Hilfsprogrammen inzwischen vor allem, Flüchtlingskindern den Schulbesuch zu ermöglichen, so Maier.

 

 

Jordanischer Bischof Lahham: "Stoppt endlich den Waffenhandel"

 

"Stoppt endlich den Waffenhandel und lasst die Menschen im Nahen Osten selbst über ihre Zukunft entscheiden." Diesen Appell hat der katholische Patriarchalvikar für Jordanien, Erzbischof Maroun Lahham, an die Weltöffentlichkeit gerichtet. Würden die internationalen Akteure, von den USA und Russland angefangen, ihre machtpolitischen Interessen hintanstellen, könnte es sehr rasch in der Region zum Frieden kommen. Der internationale Waffenhandel sei nicht anderes als ein schweres Verbrechen, so Lahham, der sich mit dieser Einstellung auf einer Linie mit Papst Franziskus sieht.

Der Patriarchalvikar äußerte sich im "Kathpress"-Interview am Rande der Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" (ICO) in Salzburg. "Lasst die Syrer allein, und sie werden eine Lösung für ihre Probleme finden, und genauso ist es auch mit dem Irak, dem Jemen oder Libyen", so Erzbischof Lahham wörtlich.

Jordanien hat offiziell rund 660.000 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Die Dunkelziffer liegt höher. Die jordanische Regierung tue was sie könne, doch das Land sei mit dieser hohen Zahl an Flüchtlingen einfach überfordert, so Lahham. Ein wesentlicher Anteil an der Hilfe für die Flüchtlinge komme dabei der jordanischen Caritas zu.

Die christlichen Flüchtlinge machten unter den rund 660.000 syrischen Flüchtlinge nur eine geringe Zahl aus. Fast alle Flüchtlinge stammten aus dem Süden Syriens, einer armen und fast ausschließlich muslimischen Region. Gerade einmal 200 syrische christliche Flüchtlingsfamilien lebten in Jordanien, also etwa 1.000 Personen. Sie seien die letzten von einigen Tausend, die es in den vergangenen Jahren nach Jordanien verschlagen habe die nun aber schon die Ausreise in ein westliches Land geschafft hätten, so der Erzbischof.

Dazu kämen noch bis zu 11.000 Christen, die aus dem Irak geflohen seien und nach wie vor in Jordanien lebten. Die Christen lebten aber nicht in Camps, sondern versuchten privat in den Städten unterzukommen. Waren sie in den vergangenen Jahren vor allem in größeren Lagern in Pfarren untergebracht, bemühe sich die Caritas nun, Wohnungen für sie anzumieten, berichtete der Erzbischof.

Wie Lahham betonte, gehe der weit überwiegende Teil der Caritas-Hilfe aber an Muslime. Von muslimischen Hilfsorganisationen komme hingegen keine Hilfe für Christen.

Schwarzmarkt und Prostitution

Jordanien stehe durch die vielen Flüchtlinge vor immensen Herausforderungen. Den syrischen Flüchtlingen sei es beispielsweise verboten, legal einer Arbeit nachzugehen, umso größer sei daher aber der Schwarzmarkt, was ein enormes wirtschaftliches und soziales Konfliktpotezial beinhalte. Syrer seien in der Regel besser ausgebildet als Jordanier und würden zu einem viel geringeren Lohn (schwarz) arbeiten; eine Kombination mit extrem viel Zündstoff.

Durch die syrischen Flüchtlinge werde auch die Prostitution ein immer größeres Problem im Land. Viele syrische Mädchen würden zudem schon um 500 Dollar an Männer aus den Golfstaaten verkauft bzw. offiziell "verheiratet". Das hinterlasse bei den betroffenen Mädchen und jungen Frauen schwere Traumatisierungen.

Kleine christliche Minderheit

Zwischen christlicher Minderheit und muslimischer Mehrheit bestehe in Jordanien ein gutes Auskommen, betonte der Erzbischof. Die Christen seien in die jordanische Gesellschaft integriert, das Haschemiten-Königshaus mit König Abdullah II. an der Spitze halte große Stücke auf die kleine christliche Minderheit, die nur rund drei Prozent der Bevölkerung ausmacht.

Die einheimischen jordanischen Christen seien jedenfalls zu hundert Prozent Araber und damit weitgehend in die arabische Gesellschaft integriert. "Und wir werden von den anderen auch als Araber angesehen", so Lahham.

Wenn die Christen auch nur drei Prozent der Bevölkerung ausmachten, seien sie zugleich aber für 30 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes verantwortlich, unterstrich der Patriarchalvikar. Er begründete dies u.a. damit, dass Christen in der Regel besser ausgebildet und innovationsfreudiger seien.

Trotz der relativ guten Umstände in Jordanien nehme die Zahl der Christen auch in diesem Land ab. Waren 1960 noch zehn Prozent der Bevölkerung Christen, so sind es heute eben nur mehr drei Prozent. In absoluten Zahlen sind das aktuell rund 200.000, wobei es keine genauen Zahlen gibt.

Rund die Hälfte der jordanischen Christen ist griechisch-orthodox und gehört zum orthodoxen Patriarchat von Jerusalem, wobei die Sprache der orthodoxen Christen - auch in der Liturgie - Arabisch ist. Bis zu 65.000 Gläubige gehören der römisch-katholischen Kirche (Lateinisches Patriarchat von Jerusalem) an, 20.000 sind griechisch-katholisch. Der Rest der Christen entfällt auf andere orthodoxe, orientalische und evangelische Kirchen.

Die römisch-katholische Kirche betreut in Jordanien 35 Pfarren, 60 Schulen, vier Spitäler und eine Universität. Für die Seelsorge stehen Bischof Lahham rund 45 Priester und 100 Ordensschwestern zur Verfügung.

Patriarchalvikar Lahham sprach sich gegenüber "Kathpress" eindeutig dafür aus, dass die Christen in ihrer Heimat bleiben sollen: "Wir Christen müssen dort leben und unseren Glauben bezeugen, wo Gott uns hingestellt hat."

 

Der syrische Erzbischof Maroun Lahham

Der syrische Erzbischof Maroun Lahham. © Kathpress / Pulling

 

Jerusalemer Caritas-Direktor: "68 Jahre Okkupation sind genug"

 

Heftige Attacken gegen Israel hat der Jerusalemer Caritas-Direktor Fr. Raed Abusahlia geritten: "68 Jahre der Okkupation sind genug." Die Palästinenser hätten das Recht auf Freiheit und eigenes Land. Es brauche endlich konstruktive Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern, militärisch sei der Konflikt nicht zu lösen. "Keine Militärmacht der Welt kann ein Volk besiegen, das seine Freiheit will", so Abusahlia wörtlich.

Abusahlia merkte kritisch an, dass durch die Syrien-Krise das Los der Palästinenser - und vor allem der christlichen Palästinenser - noch mehr in Vergessenheit gerate. Dabei sei der israelisch-palästinensische Konflikt die "Ursünde" aller Konflikte im Nahen Osten. Schuld dran sei letztlich Europa - und Europa habe deshalb auch die moralische Verpflichtung, sich für eine Lösung einzusetzen, so der Caritas-Direktor.

Die Caritas ist in Jerusalem, in der Westbank und in Gaza im Einsatz. "Wir helfen Alten, Armen, Behinderten oder Süchtigen. Wir leiste medizinische Hilfe mit mobilen und stationären Kliniken und bemühen uns um Infrastruktur-Projekte", berichtete Abusahlia. Erfolgreich sei weiters ein Mikrokredit-Projekt, mit dem sich Palästinenser ein kleines Geschäft eröffnen oder ein Studium in Angriff nehmen könnten. Auch in der Jugendarbeit sei die Caritas engagiert.

"Größtes Gefängnis der Welt"

Besonders dramatisch sei die humanitäre Situation im Gaza-Streifen, so der Caritas-Direktor. Im "größten Gefängnis der Welt" lebten rund zwei Millionen Menschen auf etwa 360 Quadratkilometern. Nach drei Kriegen mit Israel in den vergangenen acht Jahren sei die Lage perspektivenlos. 15.000 Häuser bzw. Wohnungen wurden komplett zerstört, 46.000 teilweise. Tausende Menschen wurden getötet, darunter fast nur Zivilisten, die Armutsrate betrage 80 Prozent, die Arbeitslosigkeit 60 Prozent. Strom gebe es in Gaza nur fünf Stunden am Tag. In einzelnen Teilen von Gaza seien fast 50 Prozent der Kinder unterernährt.

Zugleich habe Gaza eines der größten Bevölkerungswachstümer der Welt: Schon mehr als die Hälfte der Bevölkerung sei unter 14 Jahren, wobei der Caritas-Direktor von einer "Generation ohne Hoffnung und Zukunft" sprach. Wenn sich nicht bald etwas ändere, sei der vierte Gaza-Krieg nur mehr eine Frage der Zeit, warnte Abusahlia. Er sei sehr oft vor Ort in Gaza und kehre jedes Mal niedergedrückt nach Jerusalem zurück.

Israel müsse die Blockade von Gaza endlich beenden, die Grenzen öffnen und humanitäre Hilfe in das Gebiet durchlassen. Zugleich müsse der Wiederaufbau von Gaza zügig in Angriff genommen werden, forderte Abusahlia.

"Unter dem Schatten des Kreuzes"

Auf die Situation der palästinensischen Christen abgesprochen, meinte der Caritas-Direktor wörtlich: "Wir leben unter dem Schatten des Kreuzes." Das Leben für die Christen sei hart, "doch wir haben hier eine Mission". Die palästinensischen Christen lebten stellvertretend für alle Christen im Heiligen Land. "Jeder Christ muss sich so fühlen, als ob er im Heiligen Land zur Welt gekommen ist. Alle Christen sind Bewohner Jerusalems, denn von hier ging das Christentum aus", sagte der Caritas-Direktor.

Deshalb würden auch alle Christen Verantwortung für die christliche Präsenz im Heiligen Land tragen. Stattdessen ortete der Geistliche aber eine große innerchristliche Solidaritätskrise. "Kommt zu uns und besucht uns und teilt mit uns das Leben", so sein Appell an die Christen in Österreich und darüber hinaus.

Die Christen im Heiligen Land bräuchten Hilfe, jedoch keine Almosen, so Abusahlia weiter. Als Beispiel gelungener Hilfe verwies er u.a. auf die ICO-Aktion "Licht für Bethlehem": Durch den Verkauf von Olivenholzarbeiten von Handwerkern aus Bethlehem in Österreich erhielten zum einen die Handwerker selbst ein regelmäßiges Einkommen, zum anderen werde mit dem Reinerlös die Caritas Jerusalem unterstützt. 2015 konnte die ICO knapp 80.000 Euro an die Caritas überweisen. Abusahlia: "Eine solche Hilfe gibt den Menschen Arbeit und Würde, sowie Zukunft in ihrer Heimat."

 

Der Jerusalemer Caritas-Direktor Fr. Raed Abusahlia

Der Jerusalemer Caritas-Direktor Fr. Raed Abusahlia. © Kathpress / Pulling


"Wo bleibt internationale christliche Solidarität?"


Den Schlusspunkt der diesjährigen ICO-Tagung, die am Dienstag zu Ende ging, setzte der in Jerusalem lebende Mönch Nikodemus Schnabel. Auch er unterstrich in seinen Ausführungen, dass die Christen im Heiligen Land dringend mehr Solidarität bräuchten. Die Juden erlebten eine starke internationale jüdische Solidarität, die Muslimen selbige vonseiten der islamischen Welt, die verschwindend kleine christliche Minderheit hingegen spüre von einer solchen christlichen Solidarität so gut wie nichts.

Schnabel, geborener Stuttgarter und seit 13 Jahren in Jerusalem lebend, wurde im August zum neuen Prior-Administrator der Dormitio-Abtei ernannt. Das deutschsprachige Benediktinerkloster gehört als Blickfang zur Silhouette Jerusalems. Sie befindet sich dort, wo nach kirchlicher Überlieferung das Letzte Abendmahl Jesu und die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel stattfanden.

Angriffe gegen Christen seien im Heiligen Land keine Seltenheit, sagte Schnabel. Dabei erlebe er aber immer, dass diese An- und Übergriffe nicht einer bestimmten christlichen Konfession, sondern immer allgemein "den" Christen gelten würden. Er wolle dies auch als Anstoß sehen, die Ökumene und damit das gemeinsame christliche Zeugnis bzw. Bekenntnis ernster zu nehmen, so der Ordensmann.

 

Initiative Christlicher Orient

 

Kathpress
 

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