Sonntag 19. August 2018

Bischof Manfred Scheuers Einstand im Bischofshof

Zu einem ersten Kennenlernen bei Kaffee und Krapfen lud der neue Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer die MitarbeiterInnen des Bischofshofs mit seinen Außenstellen, des Schulamts und der Pastorale Berufe am 29. Jänner 2016 ein.

Ob aus dem Bischöflichen Ordinariat mit seinen Außenstellen (Diözesanarchiv und Institut Pastorale Fortbildung, LaientheologInnen), aus dem Schulamt oder dem Bereich Pastorale Berufe – alle fanden sich im Festsaal des Bischofshofes ein. Bischofssekretär und Betriebsrat Andreas Reumayr hieß Manfred Scheuer im Namen aller herzlich willkommen. Danach ließ es sich der neue Diözesanbischof nicht nehmen, jedem/jeder seiner MitarbeiterInnen die Hand zu schütteln.

 

Andreas Reumayr hieß Manfred Scheuer im Namen aller herzlich willkommen.
Bischof Manfred Scheuer begrüßt jede/n MitarbeiterIn persönlich.
Bischof Manfred Scheuer begrüßt jede/n Mitarbeiterin persönlich.
Bischof Manfred Scheuer freut sich über die herzliche Aufnahme durch seine MitarbeiterInnen im Bischofshof.

 

„Von Schwarz-ArbeiterInnen zu Ernte-HelferInnen“

 

Auch Generalvikar DDr. Severin Lederhilger begrüßte den neuen Diözesanbischof. „Wir MitarbeiterInnen im Bischofshof sind von ‚Schwarz-ArbeiterInnen‘ zu ‚Ernte-HelferInnen‘ geworden“, so Lederhilger launig in Anspielung auf den Familiennamen des neuen Bischofs, der sich von „Scheune“ ableitet. Der Generalvikar gratulierte auch zum Namenstag, den Bischof Manfred am 28. Jänner gefeiert hatte. „Manfred als Mann des Friedens – dieses Programm bringst du in die Diözese hinein. Es ist ein wichtiges Zeichen, weil es in friedloser Zeit Ankerpunkte braucht.“

Generalvikar Lederhilger hielt eine launige Rede.

Generalvikar Lederhilger hielt eine launige Rede. © Diözese Linz/Appenzeller

 

„MitarbeiterInnen der Freude“

 

Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer dankte den MitarbeiterInnen für den herzlichen Empfang im Bischofshof. Scheuer betonte, das Hineinwachsen in die neue Aufgabe brauche seine Zeit. Er bat alle Anwesenden um ihre Mitarbeit: „Nach den Worten des Apostels Paulus sind wir alle MitarbeiterInnen der Freude, MitarbeiterInnen am Reich Gottes, letztlich MitarbeiterInnen Christi.“ Bischof Scheuers Wunsch für seine MitarbeiterInnen im Bischofshof: „Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie Ihre Arbeit aus einer inneren Freude heraus tun können. Und ich wünsche Ihnen die Erfahrung, dass das, was Sie tun, Menschen aufbaut und den einen oder die andere ein bisschen glücklicher macht.“

 

Bischof Scheuers Wunsch an die MitarbeiterInnen: Bischof Scheuers Wunsch für seine MitarbeiterInnen im Bischofshof: „... dass Sie Ihre Arbeit aus einer inneren Freude heraus tun können. Und ich wünsche Ihnen die Erfahrung, dass das, was Sie tun, Mens

Bischof Scheuers besonderer Wunsch an seine MitarbeiterInnen: „Ich wünsche Ihnen [...] die Erfahrung, dass das, was Sie tun, Menschen aufbaut und den einen oder die andere ein bisschen glücklicher macht.“ © Diözese Linz/Appenzeller

 

Nach den Ansprachen folgte der gemütliche Teil.

 

 

Zeit für ein Gespräch bei Kaffee und Krapfen.

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