Thursday 21. November 2019

Aufbrüche: Lesung mit Marion Jerschowa

In der Woche des Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkrieges und des Engagements "Gegen Unrecht" las die Linzer Schriftstellerin Marion Jerschowa aus ihrem neuen Buch. 

Die Lesung am 5. Mai 2015 im Bildungszentrum Haus der Frau aus dem Buch „Aufbrüche. Geschichten vom Ende der Gemütlichkeit“ erzählte von Menschen auf der Flucht und von Menschen, die aus Kriegen ausbrechen.

 

Jerschowa zeichnet in ihrer Literatur starke Menschenbilder in außergewöhnlichen Situationen aber auch im Alltag. Jede dieser Geschichten hält eine Überraschung bereit.

 

Marion Jerschowa las aus ihrem neuen Buch. © Haus der Frau / Eder-Cakl

 

Die Schriftstellerin Dr.in Marion Jerschowa wurde 1943 in Wien geboren und ging in Linz in die Schule, wo sie auch maturierte. Danach studierte sie Slawistik an der Universität Wien mit einjährigem Studienaufenthalt in der ehemaligen Sowjetunion. Sie lebte mehrere Jahre in Moskau und lebt seit 1978 wieder in Linz. Marion Jerschowa ist Mitglied des OÖ. P.E.N. Clubs und der IG Autoren. 1994 wurde ihr der Kulturpreis der Stadt Linz verliehen.

 

Während ihrer Zeit in Moskau war Marion Jerschowa als Übersetzerin russischer Literatur und Publizistik sowie als Mitarbeiterin westlicher Firmen tätig. In Österreich war sie als Lehrbeauftragte an der Universität Linz beschäftigt. Mit dem Buch „Der Traurigkeit die Zähne zeigen“ wurde sie als Schriftstellerin bekannt. Zuletzt erschien das Buch: „Aufbrüche. Geschichten vom Ende der Gemütlichkeit“.

 

Gabriele Eder-Cakl / Leitung Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau (be)

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