Kirche bei der „Langen Nacht der Museen"
Bereits zum 26. Mal initiiert der ORF die Kulturveranstaltung, die zwischen 18.00 und 24.00 Uhr Nachtschwärmer:innen zu Entdeckungsreisen einlädt. Neben abwechslungsreichen Ausstellungen werden viele spannende Events und Sonderveranstaltungen geboten. Besucher:innen können aus dem reichen Angebot ihre persönlichen Highlights wählen und alle teilnehmenden Häuser und Veranstaltungen mit nur einem Ticket besuchen. Neben kleinen, kuriosen und großen, renommierten Kulturinstitutionen nehmen heuer wieder viele neue Locations teil. Untder den 52 Programmpunkten in Oberösterreich befinden sich auch die Stifte St. Florian und Lambach sowie die Sternwarte des Stiftes Kremsmünster.

Das Stift St. Florian öffnet seine Tore. © fotokerschi.at / Kerschbaummayr
Augustiner-Chorherrenstift St. Florian
Das Augustiner-Chorherrenstift öffnet ausgewählte Bereiche und lädt zu einem Abend voller Kunst, Geschichte und Atmosphäre ein. Im Mittelpunkt stehen die barocke Stiftsbibliothek, der prächtige Marmorsaal, die Ära des Baumeisters Jakob Prandtauer sowie Darstellungen des hl. Augustinus im Stift St. Florian und deren Botschaft. Die historischen Bereiche sind im Rahmen der angebotenen Führungen zugänglich. Eine individuelle Erkundung an diesem Abend ist in der Stiftsbasilika, der Marienkapelle und dem Stiftsinnenhof möglich.
Benediktinerstift Lambach
Das Museum im Benediktinerstift Lambach eröffnet einen kompakten Einblick in die lange Klostergeschichte und die einzigartigen romanischen Fresken. Die Besucher:innen sind eingeladen, diese zu besichtigen und im Workshop selbst kreativ zu werden. Führungen erschließen die Prunkräume des Hauses.

Sternwarte des Stiftes Kremsmünster © Stift Kremsmünster
Sternwarte Benediktinerstift Kremsmünster
Seit 777 wird im Benediktinerstift Kremsmünster gelebt, gebetet und gearbeitet. Das beeindruckende Stiftensemble mit seiner historischen Sternwarte zählt zu den bedeutendsten Observatorien der Welt. Im Naturhistorischen Museum können historische Fernrohre, ein Sextant von Johannes Kepler und eine bedeutende Globensammlung bestaunt werden. Auch die seit 1762 kontinuierlich geführte Wetteraufzeichnung ist bis heute von großer Bedeutung für die Klimaforschung.







