Lange Nacht der Kirchen 2026: Spürbare Freude am MUTeinander
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Seit über 20 Jahren ist die Lange Nacht der Kirchen fixer Bestandteil des kirchlichen Veranstaltungskalenders. Auch heuer setzten die christlichen Kirchen in Oberösterreich mit dem traditionellen ökumenischen Event am 29. Mai 2026 ein kräftiges Zeichen für Offenheit, Gastfreundschaft und Vielfalt. In 80 Kirchen, Kapellen und Begegnungsorten in ganz Oberösterreich konnten die zahlreichen Besucher:innen zur Ruhe kommen, sich begeistern lassen, Gemeinschaft erleben und zum Teil auch mitmachen. Die Auswahl war groß: Die Lange Nacht der Kirchen bot insgesamt 330 Stunden Programm bei mehr als 250 Veranstaltungen, 120 davon in Linz.
Das heurige österreichweite Thema lautete: „MUTeinander“ – eine Verbindung aus „Mut“ und „Miteinander“. Die Botschaft: In einer Welt voller Herausforderungen und Unsicherheiten ist es wichtiger denn je, einander zu stärken und miteinander mutig Leben, Gesellschaft und Kirche zu gestalten. Die Lange Nacht der Kirchen lud dazu ein, Kraft zu tanken und neuen Mut zu fassen.
Die zahlreichen Besucher:innen nahmen die Einladung gern an und genossen das vielfältige Angebot. Auch der Himmel war der Langen Nacht der Kirchen wohlgesonnen: Kaiserwetter am Nachmittag und ein lauer Sommerabend luden zum Flanieren ein. Über den gelungenen Abend mit regem Besuch freute sich auch Projektverantwortliche Lisa Weichsler: „Es ist schön, dass das Motto ‚MUTeinander‘ in dieser Langen Nacht der Kirchen sichtbar und spürbar geworden ist: in der Gestaltung der Angebote, im Interesse der Besucher:innen und im Miteinander von Menschen aus verschiedenen Kirchen – teilweise auch aus verschiedenen Religionen –, Gemeinden, Vereinen und Kunstbereichen. Ich danke allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten, die diese besondere Erfahrung möglich gemacht haben.“

Mitglieder des diözesanen Vorbereitungsteams der Langen Nacht der Kirchen vor dem Rosenherz auf dem Domplatz. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Eine Nacht der Ökumene
Auftakt der Langen Nacht der Kirchen in Linz war eine ökumenische Friedensvesper im Mariendom zum Thema „MUTeinander“ mit Vertreter:innen der christlichen Kirchen in Oberösterreich: Diözesanbischof Manfred Scheuer, dem emeritierten Dompfarrer Maximilian Strasser, dem Ökumene-Referenten Kristoffer Jonasson und Johanna Eisner (Römisch-katholische Kirche), Pfarrer Gernot Mischitz (Evangelische Kirche A. B.), Pastor Martin Obermeir-Siegrist (Evangelisch-methodistische Kirche), Vikarin Elisabeth Steinegger (Altkatholische Kirche), Pastor Alexander Strecker (Baptistengemeinde Linz), Bezirksältester Hans-Jürgen Brunner (Neuapostolische Kirche), Priester Zoran Vrbaški und Diakon Djordje Micic (Serbisch-orthodoxe Kirche), Pfarrer Sorin Bugner (Rumänisch-orthodoxe Kirche) und Priester Goran Ostojic (Griechisch-orthodoxe Kirche). Unter den Mitfeiernden waren auch Pilger:innen, die sich von vier Ausgangspunkten mit Pilgerbegleiter:innen auf den Weg zum Mariendom gemacht hatten. Musikalisch gestaltet wurde die Friedensvesper von Domkapellmeister Andreas Peterl an der Orgel. Texte und Lieder waren gleichermaßen von der Botschaft des „MUTeinander“ geprägt.
Ökumene-Referent Kristoffer Jonasson meinte in seinen Eröffnungsworten: „Wenn wir auf unsere Zeit schauen, dann spüren viele Menschen Verunsicherung, Angst und Erschöpfung. Auch das Evangelium verschweigt solche Erfahrungen nicht. Jesus spricht von Krisen, von Unruhe und von schweren Zeiten – und dennoch sagt er immer wieder: ‚Fürchtet euch nicht.‘ Das ist keine billige Vertröstung. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, einander nicht allein zu lassen. Vielleicht liegt genau darin die Kraft dieses Abends: dass wir nicht nebeneinander hier sind, sondern miteinander, MUTeinander.“
Bischof Manfred Scheuer eröffnete seinerseits die Friedensvesper mit den Worten: „Glaube ist Mut zum Leben, zum Vertrauen, zur Hoffnung, zur Liebe, zur Solidarität und zum Frieden angesichts von Verzweiflung, Hass und Krieg.“
In seiner Predigt nahm Pastor Alexander Strecker von der Baptistengemeinde Linz ebenfalls Bezug auf das Motto der Langen Nacht der Kirchen, das auch in der Lesung aus dem 1. Timotheusbrief thematisiert wurde. Darin bestärkt Paulus den jungen Timotheus darin, sich mutig zu Jesus Christus zu bekennen. Es sei wichtig, jungen Menschen zu sagen, dass sie wertvoll, geliebt, begabt und wichtig seien, so Strecker. „Das macht Mut und gibt Kraft in einer Welt, die sich manchmal zerrüttet und hoffnungslos anfühlt.“ Mut sei im Christentum eine Gabe des Heiligen Geistes und gehe als solche weit über alltägliche menschliche Tapferkeit hinaus. „Mut verleiht die Kraft, das Gute zu tun, auch wenn es mit Schmerz, Widerständen oder gesellschaftlichem Druck verbunden ist. Er äußert sich darin, standhaft zu bleiben, das Evangelium furchtlos in Wort und Tat zu verkündigen und Versuchungen oder Ängsten zu widerstehen. Er richtet sich nicht an das eigene Ego, sondern soll dabei helfen, dem göttlichen Antrieb zu folgen und in schwierigen Lebenslagen die richtigen Entscheidungen zu treffen“, betonte der Pastor. Zum größten Vorbild im „MUTeinander“ sei ihm selbst während seiner Zeit als Sportmissionar in Südafrika ein zwölfjähriger Junge geworden, erzählte Strecker. „Er hatte den Mut, trotz eigener Armut in seiner Siedlung einem Straßenjungen für mehrere Nächte bei sich aufzunehmen, obwohl alle – auch seine Familie – dagegen waren. Als ich später von der Geschichte erfuhr, sagte er zu mir: ‚Wieso wunderst du dich, dass ich geholfen habe? Du hast uns doch gesagt, dass wir Jesu Liebe den Nächsten weitergeben sollen!‘“ Streckers Appell: „Lasst uns alle etwas MUTiger sein, Gottes frohe Botschaft mit Liebe in Wort und Tat allen weiterzugeben!“
In den Fürbitten wurde um Mut gebetet – um den Mut, sich einzusetzen für den Frieden, für Menschen auf der Flucht, für die Würde jedes Menschen, für kranke, einsame und leidende Menschen, für Versöhnung, einen respektvollen Umgang miteinander und für die Einheit der Christen.
(c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Nach der Feier im Mariendom waren alle Interessierten zur ökumenischen Begegnung mit Vertreter:innen der christlichen Kirchen auf dem Linzer Hauptplatz eingeladen. Dort bestand auch die Möglichkeit, sich einen persönlichen „Segen to go“ zusprechen zu lassen und ein Segensband, Impulskarten und Schokolade als Stärkung für Leib und Seele mit nach Hause zu nehmen.

Kirchliche Vertreter:innen spendeten auf dem Linzer Hauptplatz einen "Segen to go". (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Im Bischofshof konnten Besucher:innen die Welt der Ikonen und deren spirituelle Bedeutung bei einer Ikonen-Ausstellung mit Werken katholischer und orthodoxer Ikonograf:innen kennenlernen, die von PRO ORIENTE Sektion Linz gestaltet wurde. Die Ausstellung, die vom Vorsitzenden der Sektion Linz, LH a. D. Josef Pühringer eröffnet wurde, verwies auf das gemeinsame Erbe der Kirchen und setzte ein Zeichen für ökumenischen Dialog und kulturelle Verständigung.

Ikonenausstellung im Linzer Bischofshof. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Beeindruckende Ikonen konnten Interessierte auch in der Serbisch-orthodoxen Kirche am Linzer Hafen besichtigen und bei einer Kirchenführung mehr über diese religiöse Tradition erfahren.
In der Ignatiuskirche / Alter Dom lud die ukrainisch-griechisch-katholische Gemeinde „Hl. Josaphat“ unter dem Thema „Gesichter des Mutes“ zu Andacht und Gesängen in byzantinischer liturgischer Tradition und zur Ausstellung „Stimmen des Mutes – ukrainische Persönlichkeiten“ ein.
Ein ökumenisches Nachtgebet mit dem katholischen Priester Michael Münzner und der evangelischen Pfarrerin Svenja Sasse fand in der Martin-Luther-Kirche statt.
Eine Nacht für Groß und Klein
In Linz wurde der Mariendom am Freitagnachmittag zum Kinderdom – mit einem abwechslungsreichen Programm für Familien. Der Domplatz wurde zum Freiluftatelier für Kinder, ein Parcours lud zum kunterbunten Kreidemalspaß ein, Kreativstationen der Katholischen Jungschar und die beliebte Hüpfkirche ließen Kinderherzen höherschlagen. Spezielle Domführungen gaben spannende Einblicke in besondere Bereiche des Mariendoms. Kleine Entdecker:innen konnten etwa die Rudigierorgel hautnah erleben und zum Klingen bringen, sich als Steinmetz:innen und Dombaumeister:innen versuchen, die Kunst der Kalligraphie kennenlernen, Glaskreuze anfertigen oder wie Detektiv:innen den Dom erkunden. Ein besonderer Höhepunkt: Seelsorgerin Stefanie Hinterleitner segnete die Kinderfahrzeuge, deren herumflitzende kleine Lenker:innen den Domplatz zum „Verkehrsknotenpunkt“ machten. Gesanglich begleitet wurde die Segnung von Stefanie Poxrucker, Mitglied der Poxrucker Sisters.

"Bauarbeiten" mit Dombaumeister Clemens Hager. Diözese Linz / Johannes Kienberger
Eine Nacht des Erinnerns und Gedenkens
Mut zum Erinnern machte auf dem Domplatz ein großes Herz aus roten Rosen. Alle Interessierten waren eingeladen, sich Zeit zum Innehalten, Gedenken und Erinnern zu nehmen. Wer wollte, konnte eine persönliche Erinnerung auf ein Kärtchen schreiben, es auf eine Rose binden und die Rose in das vorbereitete „Blumenbeet“ vor dem Rosenherz stecken. Viele Besucher:innen, unter anderem Bischof Manfred Scheuer, nutzen diese Möglichkeit. Gemeinsam gestalteten sie ein Symbol für Mut zur Trauer um einen geliebten Menschen, Mut zum Erinnern und Mut zum Neubeginn. Das große Rosenherz verdeutlichte: Liebe endet nicht mit dem Tod, das persönliche und gemeinsame Gedenken an Verstorbene ist ein wichtiges christliches Anliegen. Das Rosenherz diente aber auch als blumiger Hintergrund für zahlreiche Erinnerungsfotos. Unterstützt wurde dieser Beitrag zur Langen Nacht der Kirchen von der OÖ. Landesinnung der Gärtner und Floristen in Kooperation mit der OÖ. Landesinnung der Bestatter.
Gedenken und Erinnern stand auch an der Katholischen Privat-Universität Linz im Zentrum der Veranstaltung „Lange Nacht der Biografien“, wo Autor:innen aus dem Gedächtnisbuch OÖ lasen. Dabei handelt es sich um ein Gedenkprojekt, das seit 2019 vom Franz und Franziska Jägerstätter Institut an der KU betreut wird. Im Gedächtnisbuch OÖ, das kontinuierlich erweitert wird, werden Biografien von Personen gesammelt, die zur Zeit des Nationalsozialismus aus verschiedensten Gründen verfolgt oder ermordet wurden.

Mut zum Erinnern auf dem Domplatz. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Eine Nacht für alle Sinne
Die Lange Nacht der Kirchen war auch heuer wieder ein Fest für alle Sinne. Der musikalische Klangbogen spannte sich von Chor- und Sologesang über Orgel- und Instrumentalmusik bis hin zu Tango, Dialektpop, Wienerlied und Folk. Die Polizeimusik Oberösterreich, das Vokalensemble Voices, das Ensemble Oyun, die Medley Folkband, das „Altwiener Packl“, der Posaunenchor Wels, der Upper Austrian Gospel Choir und viele andere servierten musikalische Leckerbissen. Ein „Wunschkonzert“ mit Abschiedsliedern mit Pianistin Aleksandra Dragosavac wurde auf dem St.-Barbara-Friedhof geboten.

Vokalensemble "Voices" im Mariendom. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Musiziert und getanzt wurde von DOS Y TRES in der Kirche der Kreuzschwestern und von Studierenden der Anton Bruckner Privatuniversität Linz in der Ursulinenkirche. In Bewegung brachte das „Sacred Techno Yoga“ in der Jugendkirche Grüner Anker genauso wie das Sternpilgern von vier Standorten aus zum Mariendom. Auf den Weg machten sich Interessierte auch bei biblischen Stadtspaziergängen durch Linz und bei Rundgängen durch Linz mit Kunsthistorikerin Martina Gelsinger und Obdachlosenseelsorger Matthias Kapeller.

Musik und Tanz in der Linzer Ursulinenkirche. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Das Malaria Soundlabor mit Künstler:innen des Theaters Malaria des Diakoniewerks lud in der Martin-Luther-Kirche dazu ein, Teil eines offenen Resonanzraums zu sein.
In der Stadtpfarrkirche Linz verwandelte das Improtheater Wagner & Co spontane Zurufe aus dem Publikum in virtuos improvisierte Szenen und Songs.
Eine atemberaubende Luftakrobatikshow von „Wolke sieben“ brachte die Besucher:innen in der Jugendkirche Grüner Anker zum Staunen.

Das Polizeiorchester entführte die Besucher:innen in bombastische Klangwelten. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Eine Nacht der Vielfalt in ganz Oberösterreich
Der Vielfalt waren auch heuer keine Grenzen gesetzt – in Linz genauso wie in ganz Oberösterreich. Neben Musikalischem und Spirituellem setzte so manche Veranstaltung einen besonderen Akzent. Hier einige Blitzlichter: Ein Feuerwerk der Sinne erwartete die Besucher:innen bei einer Licht-Laser-Musik-Show in Maria Schnee in Leopoldschlag. Bei einem Besuch der Stiftsbibliothek in St. Florian konnten Interessierte ausgewählte mittelalterliche Handschriften bestaunen. Zum musikalischen Kirchenkabarett mit Gedanken über Gott und die Welt lud Ursi Einheller in der Stadtpfarrkirche Steyr ein. Eine Zaubershow für Jung und Alt wurde Besucher:innen in Lenzing geboten. Den Dachboden der Basilika erkunden konnten Neugierige bei Führungen in Mondsee. Und „Escape the Vatican“ hieß es in St. Georgen im Attergau für Jugendliche bei einem Escape-Abenteuer.
Ökumene wurde nicht nur in Linz erlebbar. Bei der „Kirchenroas“ in Ried im Innkreis konnten Interessierte eine katholische, eine evangelisch-methodistische, eine neuapostolische und eine altkatholische Kirche kennenlernen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken. Auch in Vöcklabruck lernten die Besucher:innen die katholische, neuapostolische und evangelische Kirche kennen. In St. Georgen im Attergau stimmte eine ökumenische Feier auf die Lange Nacht der Kirchen ein, ebenso in der Stadtpfarrkirche Wels-St. Johannes, wo später auch ein ökumenisches Segensgebet gefeiert wurde. Auch im Kapuzinerkloster in Gmunden wurde die Lange Nacht der Kirchen mit einer ökumenischen Feier eröffnet; später spendeten der katholische Pfarrer Gerald Gerhofer und der evangelische Pfarrer Norbert Fieten den gemeinsamen Abendsegen. In der evangelischen Kirche Ebensee wurde zum Thema „Zivilcourage – ein urchristliches Anliegen“ eine ökumenische Abendandacht gefeiert. In Neukirchen am Walde fand ein ökumenischer Impuls zum Thema „In unitate fidei – In der Einheit des Glaubens“ statt. In der römisch-katholischen Stadtpfarrkirche Steyr klang bei einem Taizé-Gebet die Lange Nacht der Kirchen ökumenisch aus.

Ein Licht entzünden und still werden in der Karmelitenkirche Linz. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Eine Nacht des „MUTeinander“
Das heurige Thema „MUTeinander“ zog sich wie ein roter Faden durch die Lange Nacht der Kirchen. Eine Auswahl an Veranstaltungen zu diesem Thema: In Schärding waren Musik und Mutworte von Menschen aus dem Bezirk Schärding zu hören. „MUTeinander hoch hinaus“ hieß es bei der Kirchturmbesichtigung in Eferding. MUT-Stationen zum Mitmachen für Groß und Klein wurden in der Filialkirche Schauersberg in Thalheim bei Wels angeboten. Gedichte gegen die Angst und „Dennochworte gefüllt mit MUT“ las Autor Stefan Schlager in der Stadtpfarrkirche Wels-St. Johannes. MUT aus der Jugendperspektive betrachtete eine Ausstellung im Jugendzentrum Gewölbe in Steyr. MUT von A bis Z in Musik, Text und Tanz stand in Ebensee auf dem Programm. Mutsteine gestalten konnten Besucher:innen in Mondsee. In St Georgen im Attergau wurden MUT-Armbänder gebastelt und MUT-Bilder kreiert.

Eine ganz besondere Nacht. (c) Diözese Linz / Johannes Kienberger
Lange Nacht der Kirchen in Oberösterreich | Zahlen & Fakten
- 21. Lange Nacht der Kirchen in Oberösterreich
- 10 christliche Kirchen in OÖ als Veranstalterinnen
- 80 Kirchen, Kapellen und Begegnungsorte in ganz Oberösterreich, davon knapp 40 in Linz
- Mehr als 250 Veranstaltungen in ganz Oberösterreich
- 120 Veranstaltungen in Linz
- 330 Stunden Programm
- Unzählige ehrenamtlich Engagierte, die das vielfältige Programm ermöglichen
www.langenachtderkirchen.at/ooe







