Dienstag 10. März 2026

AEC-Festival mit kirchlichen Locations

Der Mariendom sowie die Ursulinenkirche, die Karmeliten-Krypta und das Priesterseminar sind heuer Schauplätze des Ars Electronica Festivals, das von 9. bis 13. September 2026 unter dem Titel  „Zukunft beginnt“ in Linz über die Bühne geht.

2026 ist ein besonderes Jahr für Ars Electronica: Das Ars Electronica Center feiert sein 30-jähriges Jubiläum und präsentiert große neue Ausstellungen. Zugleich bespielt das Ars Electronica Festival von 9. bis 13. September 2026 nach Jahren in der POSTCITY erstmals wieder die Linzer Innenstadt. „Zukunft beginnt“ lautet daher das Jahresthema von Ars Electronica, das im Rahmen des Festivals durch den Untertitel „Negotiating Humanity“ ergänzt wird.

 

Rückkehr in die Linzer City

 

In Jahr 1 nach der POSTCITY erfindet sich das Ars Electronica Festival neu. Anstelle einer zentralen Festivallocation wird der fünftägige Event die Linzer Innenstadt gleichermaßen zur Bühne und zum Forum für Kunst, Technologie und Gesellschaft machen. Drei große Hubs und eine Reihe weiterer Veranstaltungslocations werden bespielt und neue Formate entwickelt. Thematisch verschreibt sich das Festival dem Jahresschwerpunkt „Zukunft beginnt“, ergänzt diesen aber um den Untertitel „Negotiating Humanity“. Im Kern geht es um eine Standortbestimmung und die Frage, was es heute bedeutet, Mensch zu sein.

 

Stadtrundgang mit Ursulinenkirche, Karmeliten-Krypta und Priesterseminar

 

Der OK QUARTER ist der zentrale Festivalhub. Dort finden Ausstellungen und Symposien statt, Am OK Platz starten und enden die geführten Rundgänge – darunter auch der Parcours durch die thematische Hauptausstellung. Diese präsentiert sich als kuratierter Stadtrundgang durch Linz: vom OK Platz über die Ursulinenkirche und die Karmeliten-Krypta weiter zum Priesterseminar, zu den Elisabethinen, zum BRG Fadingerstraße und zum Francisco Carolinum. Kirchen, Schule und Krankenhaus werden zu Ausstellungsorten im urbanen Raum.

 

AEC-Festival mit kirchlichen Locations

Die Ursulinenkirche und der Ursulinenhof sind heuer Schauplätze des Festivals.

 

Eröffnung im Mariendom

 

Der Mariendom wird am Mittwoch, 9. September, Schauplatz der offiziellen Festival-Eröffnung. Der kostenlos zugängliche Abendevent vor und in Österreichs größter Kathedrale wird wieder klassische Orchesterkultur mit zeitgenössischen Technologien verbinden. Das vielschichtige Konzerterlebnis wird von Markus Poschner und dem Bruckner Orchester Linz präsentiert. Die Veranstaltung ist Teil der gemeinsamen Kulturinitiative „unglaublicher herbst“ von Bruckner Orchester Linz, OÖ Theater und Orchester GmbH, Brucknerhaus und Ars Electronica.

 

Ars Electronica Center

 

 

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