Thursday 21. November 2019

Ornamentale Symbole

                             Regina Jaschke_Haus der Frau Linz © Andrea Sumersberger

Mit Ihrer Performance aus selbstgeschriebenen Texten und Musik überraschte die Künstlerin Regina Jaschke die BesucherInnen im Haus der frau bei der Vernissage am 9. Oktober 2014.

Regina Jaschke war von einem Studienbesuch in Rom, insbesondere von den Jahrhundertealten Marmorböden so beeindruckt, dass sie diese Muster und Ornamente nach deren Vorbild Faux-Marbre-Collagen aus Papier fertigte.

 

 Regina Jaschke_Haus der Frau Linz © Andrea Sumersberger

v.l.: Landtagsabgeordnete Maria Buchmayr, Leiterin Maria Hauer, Regina Jaschke

 


Sie färbte Papier mit Acrylfarbe, Tusche und Kleister. Dann schnitt sie geometrische Teile aus, klebte kontrastierende Teile mosaikartig nebeneinander bis die Bildfläche gefüllt war. Da kommen schon an die 400 bis 500 Papierstücke auf einem Bild zusammen. Die Herstellung eines Bildes ist mit einem ziemlichen Zeitaufwand verbunden.
Zunächst nur gedacht als plastische Erinnerungen an ihre Expeditionen wuchs durch die Auseinandersetzung mit den ornamentalen Vorbildern die Begeisterung, eigene Motiv-Gestaltungen zu finden.


So erweckte die Künstlerin zeitlose Symbole der Ewigkeit (Kreis), weltliche Ordnungsprinzipien (Viereck) und Dreifaltigkeitszeichen (Dreieck) zu neuem Leben.


Die Ausstellung ist im Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau in Linz noch bis 21.11.2014, Mo – Fr 8 bis 17 h zu besichtigen.

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