Saturday 27. February 2021

Ausklang des diözesanen Projekts LebensZEICHEN: Es bleibt viel zu tun

Podiumsdiskussion 7. 12. 2015 Abschluss LebensZEICHEN

Hinhören auf die Lebensthemen der Menschen, sie ernstnehmen und die Seelsorge danach ausrichten – so der Anspruch des dreijährigen diözesanen Projekts LebensZEICHEN, das am 7. Dezember 2015 seinen ökumenisch geprägten Ausklang fand.

Ökumenisches Abendlob im Linzer Mariendom

 

Wie der Auftakt, so der Ausklang: Am 11. Oktober 2012 hatte das diözesane Projekt LebensZEICHEN mit einem feierlichen Gottesdienst im Mariendom begonnen, drei Jahre später klang es am 7. Dezember 2015 mit einem ökumenischen Abendlob im adventlichen Mariendom aus. Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“ feierten mit den Anwesenden Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz, Generalvikar DDr. Severin Lederhilger, Bischofsvikar Dr. Johann Hintermaier und Ökumenereferentin Mag.a Helga Schwarzinger (alle Katholische Kirche in OÖ), Pfarrer Mag. Hannes Dämon (Altkatholische Kirche), Pfarrerin Mag.a Veronika Obermeir (Evangelische Kirche A. B.), Pastor Martin Siegrist (Evangelisch-Methodistische Kirche) sowie Erzpriester Dragan Micic und Nemanja Micic (Serbisch-Orthodoxe Kirche).

 

In seinen einleitenden Worten betonte Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz, dass die im Zweiten Vatikanischen Konzil grundgelegte christliche Geschwisterlichkeit immer mehr Bedeutung erlange. „Auch Papst Franziskus sagt: Es gibt weit mehr, was uns eint, als was uns trennt.“ Schwarz weiter: „Im Einsatz für das gemeinsame Haus, unsere Erde, aber auch in Oberösterreich wissen wir uns mit den Schwesterkirchen verbunden. Unser gemeinsamer Auftrag ist es, die Jugend zu ermutigen, ältere Menschen zu stärken, Verwundete zu heilen und allen das Heil Gottes zu verkünden.“

 

Gemeinsam wurde das „Leitgebet“ zum Projekt LebensZEICHEN gebetet, das ausgehend vom Gebet der Konzilsväter von diözesanen Mitarbeiterinnen formuliert wurde und das Projekt seit der Eröffnung im Oktober 2012 begleitet hat.

 

Auch die Ansprachen zu den beiden Lesungstexten waren ökumenisch gestaltet.

 

Ökumenisches Zusammenwirken um der Menschen willen

 

In seiner Ansprache zu einem alttestamentlichen Text des Propheten Jesaja verwies Generalvikar DDr. Severin Lederhilger darauf, dass es angesichts von Gewalt, Zerstörung, Vertreibung, Flucht, Terror und Hass schwer falle, an eine neue, heile Welt zu glauben, wie sie der Prophet Jesaja beschreibe. Dennoch gelte es zum einen, die Wirklichkeit und die Sorgen der Menschen ungeschönt wahrzunehmen, zum anderen aber „jede Form der Resignation, des Fatalismus oder der Gleichgültigkeit zu überwinden und sich von Gott eine Zukunft zusprechen zu lassen, an deren Aufbau wir beteiligt und zu dessen Mitgestaltung wir berufen sind“. Das Zweite Vatikanische Konzil vor 50 Jahren habe eine neue Sicht auf die Welt und der Kirche darin eröffnet. Da Gott mitten in der Welt lebe, müsse auch die Kirche in der und mit der Welt leben und in ihr wirksam sein, so Lederhilger. Mitten in der Welt zu sein, bedeute für die Kirche, sich einen aufmerksamen und solidarischen Blick für die Zusammenhänge menschlichen Zusammenlebens zu bewahren und sich für all jene einzusetzen, die chancenlos, entrechtet, gescheitert, verzweifelt oder sonst am vollen Leben gehindert seien. „Gerade darin machte das Konzil etwas entscheidend Identitätsstiftendes für die Kirche fest, das speziell im kommenden Jahr der Barmherzigkeit unter Beweis gestellt werden kann.“ Der ehrenamtliche Einsatz so vieler ChristInnen in der aktuellen Flüchtlingshilfe sei „ein unerwartet leuchtendes Signal einer barmherzigen Kirche“ geworden. Auch im diözesanen Projekt LebensZEICHEN sei Nähe zur Lebensrealität der Menschen das Hauptanliegen gewesen. Projekt Lederhilger betonte, wer die Augen öffne, könne dankbar auf vielfältige LebensZEICHEN von Kirche und Christsein heute blicken und daraus echten Mut, Zuversicht und Hoffnung schöpfen, dass das Dunkle in der Welt nicht das letzte Wort habe. „Im ökumenischen Zusammenwirken der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, das vom Zweiten Vatikanischen Konzil wesentlich geprägt ist, spürt man in unserem Land jedenfalls, dass man gern auf den wechselseitigen Reichtum der Konfessionen schaut und hinhört auf die gemeinsamen Anliegen – um Gottes und der Menschen willen.“

 

 

Kirche als offenes Haus und tragende Gemeinschaft

 

Die zweite Ansprache hielt Mag.a Veronika Obermeir, Pfarrerin in Linz-Innere Stadt der Evangelischen Kirche A. B., zu einer Bibelstelle im Lukas-Evangelium, die die Heilung des Gelähmten thematisiert. Sie betonte, Glaube sei nicht Privatsache, sondern Angelegenheit einer Gemeinschaft und Gesellschaft – und Glaube könne etwas in Bewegung bringen. Auch die christlichen Kirchen seien immer wieder „gelähmt“: durch die Herausforderung, Kirche in einer säkularisierten Welt zu sein, durch Angst vor Veränderung, durch eine Sprache, die die Jugendlichen, Heimatlosen, Alleinstehenden und Zweifelnden oft nicht verstehen, oder durch selbst geschaffene Grenzen. „Die Kirche muss ein offenes Haus und eine tragende Gemeinschaft sein, die die Botschaft verkündet und lebt, dass Versöhnung eine reale Macht ist in dieser Welt“, so Obermeir. Die christlichen Kirchen müssten ernst nehmen, dass die Kirche Jesu Christi von ihrem Grund her eine ökumenische Kirche sei, stellte die evangelische Pfarrerin klar. „Versöhnt und verschieden können wir angesichts der Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam etwas in Bewegung bringen und einen Beitrag zur Kultur weltweiter Versöhnung leisten.“

 

In den Fürbitten wurden aktuelle Anliegen wie Unterstützung für Arme und Heimatsuchende, faires Teilen des wirtschaftlichen Erfolgs, Achtung der Menschenrechte und die Erhaltung der Schöpfung von den VertreterInnen der christlichen Kirchen thematisiert.

 

 

Einladung zur Stärkung für das Weitergehen

 

Im Anschluss an das Abendlob waren alle Mitfeiernden zu einer leiblichen Stärkung in die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz eingeladen. Mag.a Edeltraud Artner-Papelitzky, Vorsitzende des Pastoralrats und Mitglied des Projektleitungsteams, blickte in ihren Eröffnungsworten zunächst auf das Jahr 2010 zurück, in dem erste Vorüberlegungen zum diözesanen Projekt getätigt wurden – also zu einer Zeit, in der die Öffentlichkeit von der Wirtschaftskrise und auch von Missbrauchsfällen in der Kirche erschüttert war. Gespräche mit ZeitzeugInnen des Zweiten Vatikanischen Konzils hatten diözesane Verantwortliche veranlasst, die Haltungen „Mut, Hoffnung und Sich-Öffnen“ des Konzils aufzugreifen und sich auf einem dreijährigen Weg zu machen. Wichtig dabei: „Der Mut zu hören, was Menschen heute beschäftigt – nicht, was sein soll, sondern was ist, die Realität, das Ringen von Menschen um gutes, gelingendes Leben bekommt Augenmerk. Die Hoffnung, in und mit der biblischen und christlichen Tradition Hilfreiches sagen und tun zu können. Und: sich öffnen auf die Welt hin, in der Gewissheit, dass Gott schon vor der Kirche da ist im Leben – dass es darum geht, wo und in welcher Form wir uns als Nächste erweisen.“ Beim Projekt LebensZEICHEN wurde Neues versucht, Kirche sei hinausgegangen an Orte, wo Menschen ihr Leben gestalten. Gerade Papst Franziskus formuliere immer wieder den Auftrag der Kirche, an existentielle und gesellschaftliche Ränder zu gehen. „Gerade bei den acht Ausstellungen zum Mitmachen, in denen Menschen anhand von Gegenständen ihre Lebensgeschichten erzählt haben, haben wir haben Neues kennen gelernt und sind in den zahlreichen Begegnungen gestärkt und ermutigt worden. Jetzt, beim Ausklang des Projektes LebensZEICHEN, brauchen wir kaum zu überlegen, wie wir das Erfahrene in Handeln umsetzen. Wir sind schon mittendrin, wenn wir an die Flüchtlinge denken“, so Artner-Papelitzky.

 

 

Käßmann: Kraft der konfessionellen Differenz und Wertschätzung des Gemeinsamen

 

Die Katholische Aktion OÖ in Kooperation mit Katholischer Frauenbewegung, Katholischer Männerbewegung, Forum St. Severin und Katholischem Bildungswerk hatte Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland für das Reformationsjubiläum 2017, in die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz eingeladen. In ihrem Vortrag zum Thema „Das Reformationsjubiläum 2017 als ökumenische Herausforderung“ skizzierte die evangelische Theologin den geplanten Veranstaltungskalender für das Jubiläumsjahr 2017 und machte an 10 Punkten fest, warum es bei diesem Jubiläum nicht „um einen Kult um Luther, sondern um eine internationale Feier mit ökumenischen Horizont“ geht, denn: Die Reformation habe alle verändert, auch die katholische Kirche.

 

So sei es etwa für evangelische und katholische Kirche wichtig, kritisch auf die eigene Geschichte zu schauen. Den Dialog mit Menschen jüdischen Glaubens, der eine „Lerngeschichte der Reformation“ sei, brauche es auch verstärkt mit den Muslimen, so Käßmann. Luther sei die Bildung der einfachen Menschen ein Anliegen gewesen; deshalb habe er auch die Bibel in die Volkssprache übersetzt. „Es braucht auch heute die Botschaft: ‚Du darfst kritisch denken und fragen‘, um dem Fundamentalismus etwas entgegenzusetzen.“

 

Christ/in zu sein, habe immer auch eine politische Dimension, betonte Käßmann: „Es muss Widerstand von den christlichen Kirchen geben, wenn eine staatliche Obrigkeit die Gottesebenbildlichkeit des Menschen in Frage stellt.“ Der Mensch habe Sinn, weil ihm Gott ihm von vornherein und ohne Gegenleistung einen Sinn zugesagt habe. „Gerade in der heutigen Leistungsgesellschaft ist es eine „Zeit-Ansage“, den Menschen zu sagen: Du bist etwas wert.“ Was den Frieden in der Welt betrifft, wäre er nach Käßmann möglich, „wenn zwei Milliarden ChristInnen weltweit sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen würden“.

 

Käßmann machte deutlich, dass Differenzen zwischen evangelischer und katholischer Kirche blieben, dass es aber eine Annäherung gegeben habe. Ihr Wunsch: „Dass wir in versöhnter Verschiedenheit am Altar Gottes zusammenkommen und Brot und Wein miteinander teilen können.“ Es brauche von allen christlichen Kirchen den Mut zum reformatorischen Aufbruch, denn: „Unsere Welt fragt nicht danach, was zum Beispiel römisch-katholisch oder evangelisch ist. Es braucht ein Zeichen, aus dem klar wird: Was sagen denn ChristInnen zum Krieg oder zu anderen brennenden Themen?“ Käßmann plädierte für die kreative Kraft der konfessionellen Differenz und die Wertschätzung des Gemeinsamen und betonte: „Uns verbindet mehr, als uns trennt.“ Es gehe darum, „offen zu sein, Fragen zu stellen und zu überlegen, wie wir als Kirche im 21. Jahrhundert glaubwürdig sein können“. Ihr Wunsch für das Reformationsjubiläum: „2017 sollen wir zeigen, dass Reformation und Reformen Prozesse sind, die wir nötig haben und die niemals abgeschlossen sind. Es soll deutlich werden: ChristInnen haben einen Beitrag zu leisten in einer Gesellschaft, die viele Fragen hat, und wir sind bereit, gemeinsam mit anderen kreativ nachzudenken, um neue Antworten zu finden.“

 

Papst ist ein „Reformator, der die Ruhe der Gesättigten stört“

 

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Margot Käßmann, Stefanie Hinterleitner (Vorsitzende Katholische Jugend OÖ), Gerhard Haderer (Karikaturist) und Christian Öhler (Pfarrer in Bad Ischl und Geistlicher Assistent der Katholischen Aktion OÖ) zum Thema „Reformiert Papst Franziskus die katholische Kirche?“. Die Moderation übernahm der ORF-Religionsjournalist Christoph Riedl-Daser. Alle DiskutantInnen waren sich darin einig, dass Papst Franziskus positive Signale setzt, die auch wahrgenommen werden.

 

Karikaturist Gerhard Haderer freut sich über vieles, was vom Papst kommt: „Ich sehe keinen Grund, ihn in Grund und Boden zu zeichnen. Er hat seine Kapitalismuskritik in einer Sprache formuliert, die die Menschen verstehen. Für diese Kritik braucht es kluge Stimmen und spirituelle Führer – und so einer ist der Papst. Franziskus ist ein echter Revoluzzer im Kopf – wäre ich ein gläubiger Mensch, würde ich ihn in mein Nachtgebet einschließen.“

 

Für Stefanie Hinterleitner, Vorsitzende der Katholischen Jugend OÖ, ist Franziskus ein Papst für die Jugend: „Er spricht die Sprache der Menschen und ermutigt Jugendliche, aktiv in der Kirche mitzuwirken. Auch Jugendliche, die selten in die Kirche gehen, finden den Papst cool. Was er in seiner Umweltenzyklika thematisiert, ist auch der Jugend ein Anliegen. Er gibt uns ein Werkzeug an die Hand, mit dem wir mit den Jugendlichen arbeiten können.“ Franziskus habe eine neue Dynamik, frischen Wind und mehr Offenheit in die Kirche gebracht.

 

Christian Öhler, Pfarrer in Bad Ischl und Geistlicher Assistent der Katholischen Aktion OÖ, schätzt am Papst wie an Margot Käßmann den ehrlichen, selbstkritischen Blick auf die Wirklichkeit. „Wir brauchen Menschen mit Feuer und Leidenschaft – und Franziskus ist so ein Mensch.“ Für die ChristInnen gehe es darum, jeden Tag das zu verwirklichen, wofür Papst Franziskus einstehe und „die Veränderungen, die wir sehen wollen, selber zu leben“. Die Glaubwürdigkeit der Kirche nach innen wachse, weil der Dialog dank Franziskus eine neue Qualität habe. „Kirche kann nach außen nur etwas aufzeigen und einklagen, wenn sie nach innen glaubwürdig ist – und da sind wir auf einem guten Weg.“

 

Margot Käßmann ortet bei Papst Franziskus „ein tiefes Gespür für symbolische Gesten in einer Mediengesellschaft“. Dass er bei seinem kürzlich erfolgten Besuch der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde in Rom einen Kelch als Geschenk mitgebracht habe – „in einer Zeit, in der wir nicht Brot und Wein teilen können –, sei für Lutheraner schon eine große Geste. Für Käßmann ist der Papst „ein Reformator, der die Ruhe der Gesättigten stört – und wer etwas verändert, wird immer auf Widerstand stoßen.“ Umgesetzt werden müsse aber an der Basis, denn: „Aus meiner Zeit als Bischöfin weiß ich: Von oben kann nur ermutigt werden.“

 

 

Das diözesane Projekt LebensZEICHEN: ein Rückblick

 

Ausgehend vom Jubiläum „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil“ wurde im Herbst 2012 das dreijährige diözesane Projekt „LebensZEICHEN“ gestartet, das nun seinen Ausklang gefunden hat. Ziel des Projektes war ein „Update“, eine Standortbestimmung: Ist die Katholische Kirche in OÖ noch dort, wo die Menschen sind? Kann die Seelsorge dort andocken, wo Menschen Begleitung, Nährendes, Halt und Unterstützung brauchen? Diese Herausforderung bleibt auch nach dem Ausklang des Projekts. Herzstück von LebensZEICHEN waren 8 Ausstellungen zum Mitmachen (auch an nichtkirchlichen Orten) in ganz Oberösterreich (Herbst 2013 – Frühjahr 2014), bei denen Menschen vor Ort, über die Website oder via Instagram Gegenstände einbringen und die dazugehörige Geschichte erzählen konnten. Mehr als 400 LebensZEICHEN wurden dabei zusammengetragen und sind auch in Buchform erschienen – sie haben schmunzeln lassen, nachdenklich gemacht und zu Tränen gerührt. Die Ausstellungen wurden von einem Forschungsteam der Katholischen Privat-Universität Linz wissenschaftlich analysiert. Die daraus resultierenden 13 Thesen werden in diözesanen Gremien weiter bearbeitet. Weitere Highlights des Projekts: das „Konzilsgespräch“ in St. Florian im Oktober 2013, das Sternpilgern mit 1.000 TeilnehmerInnen nach St. Florian im Mai 2014 und die drei Diskussionsabende von „Talk im Dom“ (Herbst 2015).

 

Alle Infos zum Projekt unter http://lebenszeichen.dioezese-linz.at/

 

 

 

Presseunterlagen zum Download

 

Presseunterlage zum Download

 

Pressefotos zum Download: Diözese Linz (honorarfrei)

 

 

Foto 1: Ökumenisches Abendlob im Linzer Mariendom mit VertreterInnen der christlichen Kirchen in Oberösterreich

 

Foto 2: Margot Käßmann begeisterte mit ihrem lebendigen Vortrag.

 

Foto 3: Podiumsdiskussion (v. l.): Margot Käßmann, Christian Öhler (Pfarrer in Bad Ischl und Geistlicher Assistent der Katholischen Aktion OÖ), Moderator Christoph Riedl-Daser, Stefanie Hinterleitner (Vorsitzende Katholische Jugend OÖ) und Gerhard Haderer (Karikaturist)

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