Dienstag 27. Juni 2017

Krankensalbung

Die Krankensalbung ist ein Sakrament der Stärkung, des Lebens. Lange Zeit war sie als „letzte Ölung” nahe an die Todesgrenze gerückt und als Sakrament für Sterbende fehlgedeutet. In Zeiten schwerer Erkrankungen betet der Kranke oder die Kranke um innere und äußere Heilung. Durch die Berührung, die Salbung an Händen und Stirn mit wohlriechendem Öl wird Gottes liebevolle, stärkende und tröstende Zuwendung spürbar.

 

Kirchenfenster. © Eva Vogl

Was ist das Sakrament der Krankensalbung?

Wann werde ich wieder aufstehen können? Wann werde ich wieder ganz gesund sein? Wird es wieder so werden wie früher? 

Geöffnete Hände. © Regina Ramsebner

Ansprechpersonen für die Krankensalbung

Die Seelsorger und Seelsorgerinnen in den Pfarren, Krankenhäusern und Altenheimen stehen Ihnen beim Wunsch nach der Krankensalbung oder der Krankenkommunion beratend zur Seite. 

Hoffnungsvolle Abendstimmung am Simssee. © Stefanie Petelin

Begleitung Sterbender - Trost für Trauernde

Als Angehörige oder Begleitende von Sterbenden spüren wir Schmerz, Trauer, Ratlosigkeit und Verzweiflung. Manchen entgleitet jeder Halt und sie meinen ins Bodenlose zu fallen.

Gott ist bei mir. Er richtet mich auf. Mit ihm kann ich neue Kraft schöpfen. Bei ihm finde ich Trost und Halt.

Detail des Deckenfreskos in der Kapelle Maria Haslach. © Regina Ramsebner

Ablauf der Krankensalbung

Übersicht über den Ablauf und die Gebete der Krankensalbung.
Katholische Kirche in Oberösterreich
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