Montag 23. Oktober 2017

"Besondere" Formen des Bußsakramentes

Brücke im Wald. © Grafixar/morguefile.com

Die Erstbeichte.

Die Generalabsolution.

Die geschichtliche Entwicklung des Bußsakramentes.

Erstbeichte

Eine besondere Form der Beichte ist die (Erst-) Beichte von Kindern. Meist gehen Kinder im Rahmen der Erstkommunion-Vorbereitung zur ersten Beichte. Es geht dabei nicht um äußere Richtigkeit und Vollständigkeit, nicht darum, dass sich die Kinder schlecht und als Sünder fühlen, sondern um die Erfahrung der heilsamen und versöhnenden Zuwendung Gottes - Gott kann ich alles sagen, er hört mir zu, verurteilt mich nicht und verzeiht mir.

 

Behelfe zur Erstbeichte

 "Weil Gott mich liebt" oder "Gott lädt uns alle ein" sind Behelfe, die kindgemäß das Sakrament der Versöhnung erklären. Eine kindgerecht aufbereitete Gewissenserforschung finden Sie im Gotteslob. Weiterführende Literatur finden Sie im Behelfsdienst der Diözese Linz.

 

Generalabsolution

In seltenen Ausnahmefällen ist auch eine "Gemeinschaftliche Feier der Versöhnung mit allgemeinem Bekenntnis und Generalabsolution" möglich. (theologische Hinführung und Ablauf)

 

Geschichte des Bußsakramentes

Die Rede von Sünde hat sich in den letzten Jahren genauso gewandelt wie die Praxis der Beichte. Überhaupt ist die Geschichte des Bußsakramentes eine sehr wechselhafte.

 

 

Quellenangabe:

(Erz-)Bischöfe Deutschlands und Österreichs und dem Bischof von Bozen-Brixen (Hg.): Gotteslob. Katholisches Gebet- und Gesangsbuch. Ausgabe für die (Erz-) Diözesen Österreichs. Verlag katholisches Bibelwerk-Stuttgart, Wiener Dom-Verlag

 

Ich kann mich Ihm anvertrauen. Gott hört mir zu. Ich kann Umkehren und versöhnt leben.

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