Danke allen, die beim Fronleichnamsfest mitgetan haben!
WIr konnten begrüßen die Erstkommunionkinder, Kindergartenkinder
Musikkapelle, FF der Stadtgemeinde und der Fa. Wiesner-Hager, Kameradschaftsbund, Goldhaubenfrauen, Gemeinderat, PGRat, Frauenchor, Ministranten, Himmel- und Laternenträger (Feitlclub), Volk.
Danke für das Aufbauen zweier Altäre beim Hohen Kreuz und beim Ochzethaus.
Thema heuer: Hl. Geist und Vollendung. Was wir erwarten und erhoffen. Mt 5 und Offb 21.
Danke schließlich für die Fotos Fr. Manuela u. Karl Buchner.
Es war ein ausgesprochen schöner Sonntag! (Wir hatten schon Regen, Schnee und Kälte.)
Die duftenden Wiesen und Wälder, die verschiedenen Grün der Mischwälder, das Stimmen der Vögel, der leise Rauschen des Windes - und viele Teilnehmer (80-100) . Wir durchquerten vier Täler: Achtal, Altbach, Thannbach, Moosbachtal. Vom Inn bis zum Kobernaußerwald erstreckt sich unsere neue Pfarre Altheim-Aspach.
Nicht uninteressant war die Neuinstallierung und Inbetriebnahme des zerfallenen Mühlrades am Mühlbach/Gatterbauermühle.
Der Motorradclub Altheim installierte es in 600 Stunden Arbeit, Materialkosten wurden von Stadtgemeinde getragen.
Ing. Rudolf Mitterbauer bot einen geschichtlichen Rückblick. Es gab einmal sieben Mühlen in Altheim. Wann der Mühlbach gegraben wurde 12/13. Jhd. kann nicht mehr gesagt werden. Es scheint zum ersten Mal im 14. Jhd. ein Christoph Taimer von Mühlheim als Mühlenbesitzer auf.
Prof. Lothar Bodinbauer holte das Mühlrad vor gut 20 Jahren aus dem Wehrgraben in Steyr. Dann ist es zerfallen.
Eine nachdenkliche Geschichte: Frühere Generationen nützten das Wasser nachhaltig und gut.
Wir haben in Österreich diesbezüglichen einen großen Schatz.
Der Papstbesuch in Spanien – welche Begeisterung und welche schönen Botschaften und Bilder wurde uns übermittelt! Ich hoffe, Sie fanden etwas Zeit, das im TV zu verfolgen.Das Evangelium heute vom Mitleid Jesu und der Aussendung der Apostel
ja lasst uns nach der Erkenntnis des HERRN jagen! (…)
Das Bußgebet Israels, Hos 6 1-3, klingt aufmunternd und beschwichtigend. Man redet sich guten Mut zu: „Es wird schon wieder. Es wird alles wieder gut.“ So sollte der Text auch vorgetragen werden, wie wenn man sich in Ängsten ganz tröstlich beschwichtigt. Die Gottesrede ab Vers 4 klingt dagegen eher ratlos angesichts der Verstocktheit und mangelnden Bereitschaft zur wirklichen Umkehr. Damit begründet Gott das harte Vorgehen der Propheten. Zum Schluss sagt er sehr engagiert und emotional, was sein tiefster Wunsch und Wille ist.
Anlässlich des 6. Welttags der Großeltern und älteren Menschen am 26. Juli 2026 richtet Papst Leo XIV. einen Appell an die Gläubigen, ältere Menschen nicht zu vergessen.