
75 Jahre Glocken in St. Laurenz (1949 – 2024)
Ich danke hier Prof. Thomas Pumberger für die Recherchen zu unseren Glocken. Siehe anbei jetzt seine Beschreibung:
Bis 1900 verfügte die Pfarrkirche nur über ein Dreier-Geläut, wie es auch für das 18. Jahrhundert dokumentiert ist. (Die Schlagtöne von Glocken kennen wir aber erst ab dem „Gugg-Geläute“ von 1843.)
1900 bekam die Pfarrkirche eine vierte Glocke, die „Große“ („Marianne Leonardi“-Glocke, auch „Kaiserjubiläumsglocke“ genannt), sodass wir vom „Erweiterten Gugg-Geläute von 1900“ sprechen.
Nach dem 1. Weltkrieg konnte man sich nur ein Dreier-Geläut leisten, dass sog. „Kutter-Gugg-Geläute“ von 1922.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde wieder ein Vierer-Geläut angeschafft, das bis heute in Verwendung befindliche „Pfundner-Geläute“.
Nr. 1 Georgi-Glocke
Funktion: Tod
Umschrift: Hörst du mein Klingen nah und fern, sollst du die toten Helden ehr´n!
Durchmesser: 150 Gewicht kg 2120
Ton c
Nr. 2 Marien-Glocke
Funktion: Friede
Umschrift: Erbitt´, o Mutter der Barmherzigkeit, der Welt den Frieden und die Einigkeit!
Durchmesser: 121 Gewicht 1182
Ton es
Nr. 3 Laurenzi-Glocke
Funktion: Freude
Umschrift: Durch Erdenleid zur Himmelsfreud´ ruf ich, Laurentius geweiht.
Durchmesser Cm 98 Gewicht kg: 596
Ton g
Nr. 4 Floriani-Glocke
Funktion: Bitte
Umschrift: Bitte In Brand- und Feuersnot, St. Florian, bitt´ du bei Gott!
Durchmesser ca. 60 cm Gewicht kg: 365
Ton b
Wie für Pfundner-Glocken typisch, ist das Altheimer Geläut mit einem einfachen Dekor versehen. Die vier Wappen an den Henkeln der Scheibenkronen zeigen den österreichischen Bindenschild, das Wappen der Bundeshauptstadt Wien, das oberösterreichische Landeswappen und das Wappen des 1949 amtierenden Bischofs von Linz.
An den Glockenschulter befinden sich jene Inschriften, die – wie seit Jahrhunderten üblich – auf den Auftraggeber, das Gussjahr und die Funktion der Glocke hinweisen. Der Hinweis auf den Auftraggeber („EIGENTUM DER PFARRGEMEINDE ALTHEIM O. Ö. 1949“) erstreckt sich über eine Hälfte der Glockenschulter. Auf der gegenüberliegenden Seite verweist jeweils ein Zweizeiler auf die Funktion der Glocke: Tod – Friede – Freude – Bitte.
Mit diesen Anliegen wendet sich die Pfarrgemeinde an die Glockenpatrone Georg, Maria, Laurentius und Florian, deren Unheil abwehrende Wirkung sich über die gesamte Hörweite der Glocke erstreckt und somit weit hinausgetragen wird.
Unterhalb der Inschriften befindet sich auf der Glockenflanke das siegelartige Gießerzeichen. Die Aufschrift im Siegelfeld benennt den Glockengießer: „GEGOSSEN VON / DIPL. ING. / JOS. PFUNDNER“. In der durch einen Rundstab begrenzten Umschrift sind neben dem Glockengießer auch der Entstehungsort und das Gussjahr vermerkt: „FA [Firma] JOSEF PFUNDNER WIEN 1949
Klanglich orientierten sich die neuen Glocken am Geläute von 1900. Damit steht das Geläute im Spannungsfeld der beiden Tonarten c-Moll (Dreiergeläute c-es-g) und Es-Dur (Dreiergeläute es-g-b mit Wachet auf-Motiv). Mit dem c-Moll-Motiv verbindet sich seit jeher die Vorstellung von Wehmut, Leidenschaft, Schicksalshaftigkeit, Trauer und Verlangen nach Trost.
Das Es-Dur-Motiv dagegen bezeichnete der deutsche Dichter, Organist und Komponist Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) als „Ton der Liebe, der Andacht, des treulichen Gesprächs mit Gott, durch seine drei B die heilige Trias [Dreifaltigkeit] ausdrückend.“
Es-Dur wird auch „Zauberflöten-Tonart“ genannt, nachdem Wolfgang Amadeus Mozart für seine wohl berühmteste Oper, die noch dazu reich an religiösen Anspielungen ist, Es-Dur als Grundtonart erwählt hat.
Im Vollgeläute (Plenum) erklingt ein Moll-Septakkord (c-es-g-b). Dabei stehen die größte (c) und die kleinste Glocke (b) im Spannungsverhältnis einer Septim (= Abstand zwischen dem 1. und 7. Ton einer Tonleiter). Die Zahl „Sieben“ hat im Christentum eine besondere Bedeutung: sieben Sakramente, sieben letzte Worte Jesu am Kreuz, sieben Schmerzen Mariens usw. Die Sieben setzt sich aus der Zahl „Drei“ (göttliche Trinität) und „Vier“ (Vier irdische Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Luft) zusammen. Sie umfasst also das göttliche Handeln und die weltliche Ordnung. Deswegen erschuf Gott die Welt in 7 Tagen.
Während des großen, von einem Vollgeläute begleiteten Festzuges vom Pfarrhof zur Pfarrkirche anlässlich der Altarkonsekration am 23. Mai 1989 wandte sich Diözesanbischof Maximilian Aichern OSB zum damaligen Ortspfarrer, Dechant Karl Burgstaller, und bemerkte: „Herr Pfarrer, auf dieses schöne Festgeläute kannst du richtig stolz sein!“
Unsere neuen Glocken! (Pf. Josef Dietrich)
Pfarrchronik 1949 S. 110: (transkribiert von Franz Gierlinger)
Da und dort in der Nachbarschaft läuten schon die neuen Glocken. Nur die große Pfarre Altheim bimmelt noch mit einem kleinen Glöcklein. Das rührte sich der Ehrgeiz : die Letzten wollen wir doch auch nicht sein! Der Pfarrkirchenrat überbrachte mir diese ....? Ich berief nun eine Pfarrversammlung ein: Pfingstmontag abends in der Turnhalle. Der Besuch war matt. Die liberalen Bauern fehlten ganz. Die Bürger und Arbeiter waren sehr spärlich vertreten. Einem sonst gut katholischen Bauer wäre es beinahe gelungen, durch seine pessimistische Schilderung der Schwierigkeiten bei der Glockenbeschaffung im Jahre 1922 Mutlosigkeit in die Reihen zu bringen. Aber ein schneidiger Söldner rettete die Situation und es kam zu einem einstimmigen Beschluss an die Beschaffung neuer Glocken zu gehen. Bei der ersten Sammlung wird es sich schon zeigen, ob die Sache zieht oder nicht. Es wurden jetzt für jede Ortschaft Sammler definiert und zwar:
Markt: Dorner Ferdinand, Zeugschmied; Haglmüller Josef, Kaufmannssohn; Hochegger Franz,
Kaufmann ; Höller Karl, Spengler ; Leimbacher Josef, Arbeiter; Raschhofer Georg, Braugasthofbesitzer; Reinthaler Laurenz, Direktor; Schöppl Josef, Konditor; Wiesner Rudolf, Baumeister und Fabrikant.
Ach-Oberndorf: Berger Leopold, Bauer in Ach 4; Lindlbauer Ludwig, Arbeiter Ach 6.
Danlgfing: Leidl Johann, Söldner und Hölzl Fritz, Arbeiter .
Diepolding – Pirath: Freischlager Michl, Bauer Diepolding und Hatheier Josef, Fischer in Pirath 1
Englwertsham-Schwaig-Wagham: Schnallinger Franz, Marxbauer in Wagham und Schindecker Ludwig, Ledererbauer in Englwertsham.
Gallenberg-Weidenthal: Mairinger Fritz, Moritzhubersohn in Weidenthal und Berer Franz, Dantinger.
S. 111: Gaugsham-Lüfteneck: Weinberger Josef, Söldner Lüfteneck und Aigner Johann, Stockhammer in Gaugsham.
Grieshub-St.Ulrich: Häuslmann Georg, Arbeiter; Wamprechtshamer, Bauer in St.Ulrich.
St.Laurenz : Reinthaler Georg ….? und Denk Josef, Simetsberger.
Lehen-Wolfegg: Feichtinger Johann, Finstermeier; Burgstaller Johann Franz in Lehen.
Mauernberg-Weirading: Grünbart Rudolf, Treiblmeier; Berger Josef, Pfarrhofbauer.
Stern: Reinthaler; H?
Um die ganze Aktion zu vereinfachen sollten gleich zur Bank Kirchengeläute bestellt werden.
Ein Offert der Fa. Pfunder in Wien besagte, daß wir mit einem Betrag von 120.000,-- S rechnen müßten. Die Marktgemeinde stellte uns die Liste auf für die Landwirte, die pro Kopf 25,-- S leisten
sollten – Sammlung .
Die erste Sammlung hatte durchschlagenden Erfolg. Durch Barzahlung und Zeichnung waren 90.000,-- S gesichert ! Unsere Freude war groß, umso mehr, als ja schon nach zwei Monaten die Glockenweihe sein soll. Wir bestellten bei Pfundner in Wien, da dieser Firma, der beste Ruf vorausging; eine Anfrage bei Pfarrämtern, die schon Pfundner Gebote hatten, bestätigte uns in unseren Verfahren. Diese Geläute sind im Ton vollständig rein, was man von St. Florian nicht behaupten konnte. Außerdem versprach man uns, unsere Geläute beim Volksfest in Ried auszustellen, was nicht geschah.
Das Komitee hatte viel Arbeit: ihm gehörten alle Sammler an; außerdem wurden einbezogen:
Mitter Alfred, Bürgermeister; Kern Robert, Hauptschuldirektor; Hellstern Georg, Trafikant; Wiesbauer Johann, Striegl.
Komiteeleitung gehörten an: Obmann Mitter Alfred ; seine Stellvertreter: der Pfarrer.
Kassier: Haglmüller Josef .
Die Glocken wurden nun bestellt und wurden in Ried vom 04.-08. September ausgestellt, zugleich mit Glocken von St. Florian und Salzburg. Hunderte Altheimer trieb es nach Ried , die neuen Glocken zu sehen. Unsere Glocken sind weitaus die „Schönsten“, das war das allgemeine Urteil.
(Randvermerk: Bestellung am 17. Juli)
S 112: Am 9. Sept. hat Herr Ziegler die Glocken gebracht. Sie wurden beim Holzplatz Wiesner-Hager abgeladen. Dort sollten sie bleiben bis zur Weihe, weil sie auch bei Nacht bewacht waren.
Aus dieser Schrift (siehe eingeklebter Einladungsfalter, Glockenweihe, Sa. 17. u. So. 18. 9. 1949) ist das ganze Programm zu ersehen. Die Einnahmen an beiden Tagen beliefen sich auf rund 6.000.- ÖS; Der Weihetag war ein geradezu ideal schöner u. warmer Festtag.
Das Aufziehen der Glocken besorgten für die Pfarrkirche die Fa. Wiesner-Hager, für die Marktkirche die Fa. Hütter.
Die Glockenpatinnen waren:
Pfarrkirche: Hl. Georg:Fa. Wiesner-Hager, Oberndorf
Maria: Fr. Kathi, Grünbart, Treiblmaierin
St. Laurentius: Aloisia Klinger, Leherin in Lehen
St. Florian: Fr. Theresia Lindlbauer, Arbeiterfrau
Marktkirche: Maria: Fr. Maria Graf, Altheim
Hl. Josef: Fr. Maria Reinthaler, Altheim 5
St. Florianus: Fr. Aloisia Hölzl, Arbeitersfrau in Danglfing;
S 113 – Fotos - siehe unten von Sebastian Mitterbauer MA
S 114 drei Fotos und Text: Links: Die kleinste Glocke zieht in ihre Stube ein.
Rechts: Unsere „Große“ in vollem Schmuck vor dem Aufzug
Unser Geläute ist wunderschön und warm im Ton.
Die ganze Pfarre freut sich und der Pfarrer am meisten.
Unten: Einer der Marktglocken schwebst über dem Dach des Benefiziums empor.
Die Fuhrwerke für die Glocken haben beigebracht: Wiesner-Hager, Gallenberg in Gallenberg, Denk-Simetsberger in St. Laurenz, Raschhofer, Wurmhöringer in Altheim.
Die Gefährte für die Patinnen:
Raschhofer, Grünbart, Treiblmaier;
Hellstern in Altheim; Graf in Altheim
Putscher-Weberbauer in Englwertsham, Huber Metzger;
Die Kosten für die Glocken der Pfarrkirche (ohne Aufziehen) 98.822.- ÖS
…………… für die Marktkirche: 15.460.- ÖS
Elektr. Läutmaschinen samt Montage
Spesen am Glockenweihetag
Einnahmen
Aufziehen der Glocken der Pfarrkirche: 2.711, 91 ÖS
Aufziehen ………….. der Marktkirche: 471, 35 ÖS
S. 34 - Pfarrchronik 1921 (Pf. Johann Scherndl)
Neue Glocken: Wie in anderen Pfarreien, die bereits im Vorjahre Glocken erhalten haben, wird nun auch bei uns ein neues Geläute angestrebt.Das der Krieg uns genommen hat, soll wieder ersetzt werden.
Die Pfarrbewohner selber sehnen sich nach einen Geläute und erklären sich zur Tragung der Kosten bereit. Eine Sammlung von Haus zu Haus ergibt die Summe von 1.100.000 Kronen. Drei Glocken in der Stimmung und im Ausmaße wie früher sollen beschafft werden. Die Bestellung wird in der neuen Gießerei St. Florian gemacht und im November der oben erwähnten Betrag übergeben (als Anzahlung).
S. 35: Pfarrchronik 1922: Die Versprechungen der Glockenfirma bewahrheiten sich nicht. Weder im Jänner, noch zu Ostern, noch zu Pfingsten erhielten wir unser Geläute. Aufträge an die Firma kamen von von allen Seiten, da fast alle Kirchen in unserem Lande u. auch in den andern Ländern wieder Glocken bekommen sollen.
(… andere Themen: Brand, Fronleichnam, Kooperator Franz Sandberger…...)
In der Glockenbeschaffung ist eine Krisis eingetreten. Mit der im November des Vorjahres gezahlten Summe wäre ungefähr ein Drittel der Glockenkosten gedeckt gewesen. Einen fixen Kaufvertrag hatte das Glockenkomitee nicht abgeschlossen. Die angezahlte Summer war nun vollständig entwertet. Ein Schreiben der Gießerei sagte, dass die Glocken nun über 200 Millionen Kosten würden. Da war nun jede Aussicht auf Glocken verloren. Zur ersten Anzahlung im November 1921 hatten mehrere Bauern den Ertrag eins Stückes Vieh (30-50.000 K) gespendet. Das Geld war nun verloren. Alle Unternehmungen in St. Florian blieben erfolglos. Wollten wir Glocken, dann nur zum neuen Preise.
S 36: Die Pfarrgemeinde wird wiederholt zu Vollversammlungen eingeladen. Eine kleine Schar williger Leute steht eine große Menge solcher gegenüber, die eben seinerzeit gerne eine große Summe gaben, aber ein zweites Mal nicht wieder eine Stück Vieh aus dem Stalle nehmen wollten.
Wir bekommen also keine Glocken, alle Hoffnungen sind nach 5 ergebnislosen Versammlungen entschwunden.
Nach einer Unterredung mit dem alten Stadler, Josef Reinthaler, sah Herr Kooperator nur einen Ausweg: Am Feste Maria Geburt predigt er nochmals über diesen Gegenstand und lud abermals zu einer Versammlung ein
Und Maria Geburt wurde der Geburtstag unserer Glocken.
Am 16. September wurde bereits der Kaufvertrag mit der Firma Kutter in Wien abgeschlossen. Mit Florian war natürlich Schluss.
Das neue Geläute hätte 213 Millionen gekostet. Das neugebildete Komitee sah, dass es unmöglich wäre, so viel Geld aufzubringen. Bestellt wurden daher 2 Glocken. Am 24. September wurde bereits ein Summe von 28 Millionen angezahlt 8 Tage später wieder 8 Millionen.
Infolge Geldknappheit war die Aufbringung furchtbar schwierig.
Der neue Kaufvertrag war hier abgeschlossen mit einer pflichtmäßigen Lieferzeit von 2 Monaten. Außerdem hatte er eine gute Seite. Die Schuld konnte auch in natura gezahlt werden.
Glockenempfang: Am Feste Maria Empfängnis trafen die Glocken ein. Allgemeine Freude! Zwei prächtige Glocken!
Am Sonntag 10. Dezember wurden sie im Beisein einer ungezählten Menschenmenge bei der Pollingerstraße empfangen. Das Fuhrwerk stellt der Pfarrerbauer Josef. Berger, Patronatskomissär, bei. Geistlichkeit, Kinder, Vereine, Reiter u. v. a. befanden sich im Zuge. Außerdem eine neue Musikkapelle, die H. H. Kooperator in der kurzen Zeit ausgebildet hatte.
Die Glocken wurden im festlichen Zuge nach St. Laurenz gebracht und beim Englwirt bis zur Weihe eingestellt.
S. 37: Am 17. Dezember war nun der Tag der Glockenweihe.
Alles rüstete. Wieder ein langer Zug durch den Markt: alles, Reiter Musik, weiße Mädchen, Schule, Vereine, Behörden, Ämter, Frauen mit Goldhauben u. v. w., u. s. w. beteiligte sich.
Hw. Herr Dechant Huber aus Geinberg nahm die Weihe vor unter Assistenz des Hw. Hr. Ortspfarrers und der H. H. Nachbar.
Die Liedertafel St. Laurenz u. Altheim sangen erhebende Chöre.
Der Aufzug des Glocken bewerkstelligte Hr. Baumester Rudolf Wiesner aus Altheim.
Es war ein angenehmer Wintertag. Als die erste Glocke ungefähr in der Mitte des Turmes schwebt, brach die Sonne durch.
Mit einer Predigt, Litanei, Te Deum, schloß die schöne Feier.
Nach 6 Uhr abends war alles am Turme fertig. Die Glocken ertönten erst einzeln, dann im Chor. Freude und Jubel, auch viele tränenfeuchte Augen.
Die Freude öffnete nicht zur die Herzen, sondern auch die Brieftaschen der Bewohner. Die Abzahlung konnte nun sicher erhofft werden.
(andere Themen: Kriegerdenkmal, Brand…….)