Do. 24. 10. 2024 Abschluss des ersten Teiles der Turmsanierung.
Heute Do. 24. 10. 2024 haben wir den ersten Teil der Turmsanierung glücklich abgeschlossen! Dank sei Gott.
Begonnen haben wir am Mo. 30. 9. - heute ist Do. 24. 10. 2024
Es fehlen jetzt noch die Balustraden und die Sache mit der Jalousie und die Gitter für die Fenster.
Die Reinigung der Tuffsteinmauern und die Quadermalerei und die goldene Kugel und das goldene Kreuz soll dann im Frühjahr kommen.
Ich danken den Arbeitern, chronologisch, wie sie gekommen sind: Die ersten Seile hat Philipp montiert, dabei war Peter, dann kamen Markus und Lorenz, schließlich Hannes und Jakob. Sie arbeiteten sehr überlegt und ruhig. Hr. Franz Greil junior ist ebenfalls gekommen und besichtigte die Baustelle.
Ich danke für die historischen Recherchen und Konzeption Hr. Prof. Thomas Pumberger in Unterstützung von Sebastian Mitterbauer.
Das war sehr wichtig, denn sowohl in Kontinuität, als auch in Unterscheidung von der Vergangenheit, wurde alles entworfen und danach wurde vorgegangen.
Ich danke ferner PKR-Obmann Anton Burgstaller. Wir hatten ja einige Baubesprechungen.
Ich sammelte ein paar Fotos, ungefähr der Chronologie nach.
In unserer unmittelbaren Nachbarschaft befindet sich eine sehr schöne gotische Kirche nach außen hin, innen herrlichster Barock - die Wallfahrtskirche St. Valentin in Braunau, Haselbach.
Im Inneren sind barocke Bilder mit der Lebensgeschichte des Hl. Valentin bewahrt, die in typisch barocker Weise der Sprache die Geschichte in Versen und Reimen erzählen.
Mit dem Verein für Zeitspuren, Römermuseum Altheim, unter der Leitung von Ing. Rudolf Mitterbauer, waren wir (42 Leute) am Mi. 4. 10. 2023 unterwegs zum neuen Museum „Paneum“ nach Asten.
Sehr eindrücklich die Geschichte des Brotes!
Der Gründer des Museums in einer Videoansprache: „Wenn wir Brot verstehen, hätten wir vieles gewonnen.“
Brot verbindet uns zu einer weltweiten Solidargemeinschaft, zu einem die Geschichte und die Generationen und Völker übergreifenden, tiefen Mitgefühl.
Die Mühsal der Arbeit auf den Feldern, der Verarbeitung, der Zubereitung – das wird alles bestens erzählt. Siehe anbei ein paar Fotos.
Wir bitten im Vaterunser ganz ehrlich: „Unser tägliches Brot gib uns heute.“
Beim Museum hat wesentlich mit seiner Holzkonstruktion die Fa. WIEHAG mitgearbeitet.