Im Linzer Diözesanarchiv hat mich Hr. Mag. Klaus Birngruber auf die seltene Quelle eines Schematismus der Geistlichen seit den ersten Nennungen einer Pfarre aufmerksam gemacht!
Meinerseits: Es fehlen in der Pfarrchronik leider die Seiten 65 – 84, die Jahre 1932 – 1937. Das ist natürlich eigenartig und wäre interessant gewesen. Denn in dieser Zeit hat sich der geistige Horizont, oder besser gesagt, Enge, des späteren Desasters aufgebaut.