Danke für die schöne Gestaltung dem Gesangsensemble aus Braunau - Fr. Martina u. Cornelia Ruthmann und Simon Gerner und Organist Prof. Th. Pumberger - für die verzierten Kerzen und für die Agape anschließend im Pfarrheim.
Wir wünschen den Ehejubilare noch viele schöne, gemeinsame Jahre.
"Das Gras wächst, auch wenn der Bauer schläft", sagt zwar ein Sprichwort, aber wenn kein Regen fällt, ist alles nutzlos. Wir schauten zurück auf einen sehr heißen Sommer mit langen Hitzeperioden bis zu 40 Grad.
Danke den Bäuerinnen, die wieder Kräuterbüscherl für alle Gottesdienstbesucher gebunden haben! Ich dachte zuerst, heuer gibt es sicher weniger wegen der Hitze, allein es kamen mehr an Blumen und Kräuter zusammen!
2. Lesung: Phil 4,12-14.19-20
Schwestern und Brüder!
12 Ich weiß Entbehrungen zu ertragen,
ich kann im Überfluss leben.
In jedes und alles bin ich eingeweiht:
in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung.
13 Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.
14 Doch ihr habt recht daran getan,
an meiner Bedrängnis Anteil zu nehmen. (…)
2. Lesung: Phil 4,6-9
Schwestern und Brüder!
[4 Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!
Noch einmal sage ich: Freut euch!
5 Eure Güte werde allen Menschen bekannt.
Der Herr ist nahe.]
6 Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage
betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!
7 Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt,
wird eure Herzen und eure Gedanken
in Christus Jesus bewahren. (…)
Lesung Phil 2; Evang. Mt 21; Der Sonnengesang
Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein sind das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.
Dir allein, Höchster, gebühren sie,
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.
2. Lesung: Phil 1,20ad-24.27a
Schwestern und Brüder!
20 Ich erwarte und hoffe,
dass Christus verherrlicht werden wird in meinem Leibe,
ob ich lebe oder sterbe.
21 Denn für mich ist Christus das Leben
und Sterben Gewinn.
22 Wenn ich aber weiterleben soll,
bedeutet das für mich fruchtbares Wirken. (…)
Der Abschnitt der Lesung gehört zu den konkreten und sehr lebensnah ausgerichteten Abschlusskapiteln im Römerbrief (Röm 12,1-15,13). Im vierzehnten Kapitel rät Paulus ausdrücklich zu gegenseitiger Toleranz und zu respektvollem Umgang mit verschiedenen religiösen Lebensstilen von „Schwachen“ und „Starken“ (14,1-12).
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
15 Wenn dein Bruder gegen dich sündigt,
dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht!
Hört er auf dich,
so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. (…)
1 Ich ermahne euch, Schwestern und Brüder,
kraft der Barmherzigkeit Gottes,
eure Leiber als lebendiges, heiliges
und Gott wohlgefälliges Opfer darzubringen –
als euren geistigen Gottesdienst.
2 Und gleicht euch nicht dieser Welt an,
2. Lesung: Röm 11,33-36
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.
33 O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes!
Wie unergründlich sind seine Entscheidungen,
wie unerforschlich seine Wege!
34 Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt?
Die unverzichtbare Aufgabe des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit hat Bischof Manfred Scheuer gewürdigt. Der Ausschuss begeht am 19. Oktober 2026 mit einem Festakt sein 70-Jahr-Jubiläum.