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Frauenkommission Logo
Harrachstr. 7
4020 Linz
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Mo. 20.4.26
"Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?"
Tages­evangelium
Joh 6, 22-29
Mo. 20.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

22 sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren.

23 Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.

24 Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus.

25 Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?

26 Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.

27 Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.

28 Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?

29 Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.

Joh 6, 22-29
1. Lesung
Apg 6, 8-15

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

8 tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk.

9 Doch einige von der so genannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;

10 aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.

11 Da stifteten sie Männer zu der Aussage an: Wir haben gehört, wie er gegen Mose und Gott lästerte.

12 Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat.

13 Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden.

14 Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat.

15 Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels.

Antwortpsalm: Ps 119 (118), 23-24.26-27.29-30


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

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5.000 Menschen - und wer berichtet darüber?

Über 5.000 Menschen folgten dem Aufruf des "Bündnis 8. März" und demonstrierten am Weltfrauentag in Linz. Das finden leider nur wenige Medien berichtenswert.

11.03.

"Frauen widersetzen sich dem Patriarchat": Online-Session des CWC

Das Catholic Women's Council lädt am Sa, 14.03.2026, 14:00 Uhr zu einer weltweiten Online-Session zum Thema ein: Die Kultur der zölibatären männlichen Vorherrschaft ist eine Quelle der Unterdrückung für Frauen. Doch das muss nicht so sein. Wie könnte die Kirche der Zukunft aussehen?

10.03.
Vernissage der Fotoausstellung „Die Kirche ist weiblich“

Die Kirche ist weiblich

Die Vernissage der Fotoausstellung „Die Kirche ist weiblich“ am 6. März 2026 war eine selbstbewusste und berührende Hommage an die unzähligen Frauen, die die katholische Kirche tragen und gestalten.

06.03.

Katharina von Siena: Eine Frau mit großem Einfluss

Zum internationalen Frauentag nimmt der Fachbereich Kunst das außergewöhnliche Leben der Hl. Katharina von Siena in den Blick. Allein in Oberösterreich sind in rund 50 Pfarrgemeinden Kunstwerke zu Katharina von Siena zu finden. 

06.03.
Irene Huss, Pastoralvorständin der Pfarre Braunau

Machen Sie sich ein neues Bild von Kirche!

Die Frauenkommission der Diözese Linz setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Frauen ein: in Bildern, in Worten und in Taten.

02.03.
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93. Vollversammlung der Frauenkommission

Am 02.03.2026 fand die erste Vollversammlung nach der Neuwahl des Vorstands statt. Ein Rückblick über die ersten drei Monate und ein Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und Projekte.

02.03.

Wissensturm-Podcast: "Die Kirche ist weiblich"

Interview zur Fotoausstellung "Die Kirche ist weiblich" für den Podcast "Wissensturm aktuell"

12.02.
Monika Samhaber gestaltet eine gemeinsame Andacht für slowakische 24-h-Pflegerinnen und eine betreute Person in der Stadtpfarrkiche Urfahr-St. Josef.

Neue Frauenpredigt zum Weltfrauentag

Dipl.-PAss.in Ute Huemer: "Die transformative Kraft des Gesehen-Werdens" (Frauenpredigt 218/26 zum Download)

"Lasst euch die Freude am Christsein nicht nehmen!"

Die Frauenkommission der Diözese Linz trauert um Altbischof Maximilian Aichern.

02.02.

Bitte um das Gebet für Altbischof Maximilian Aichern

Der Gesundheitszustand von Altbischof Maximilian Aichern OSB (93) hat sich deutlich verschlechtert. Die Frauenkommission schließt sich dem Gebetsanliegen für ihn an.

29.01.
Sr. Ida Vorel, Ordensschwester bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck, und Naleen Khalil, Juristin aus Syrien, verbindet nicht nur, dass sie aus religiösen Gründen Schleier bzw. Hijab tragen.

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Kommen Sie zur Fotoausstellung "Die Kirche ist weiblich": 6. März bis 10. April 2026, Wissensturm Linz!

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Die Frauenkommission der Diözese Linz bezieht Stellung zum neuen Quereinsteiger-Modell für Priester.

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