Magdalena-Cent: Eine Münze im Geist Maria Magdalenas
"Der MAGDALENA CENT orientiert sich am Prinzip des Peterspfennigs, der offiziellen jährlichen Kollekte des Papstes. Während der Peterspfennig vor allem die Institution des Heiligen Stuhls finanziert, fließt der MAGDALENA CENT direkt in die Arbeit von katholischen Frauen, die Kirche heute erneuern."
Frauen haben Jesus von Nazareth von Anfang an begleitet und unterstützt. Von den Jüngerinnen, die in den biblischen Texten namentlich genannt werden, hat das CWC Maria Magdalena als Namensgeberin für ihr Projekt ausgewählt:
"Maria Magdalena als Namensgeberin des MAGDALENA CENT zeigt dabei den Weg vor: Magdala bedeutet der Turm. Maria von Magdala ist also der urchristliche Leuchtturm, der uns beispielhaft zeigt, dass berufene Frauen in der Geschichte der Christ:innen Licht und Orientierung für viele waren und es heute noch sind."
Der österreichische Verein "Wir sind Kirche" unterstützt die Initiative und ruft dazu auf, in Pfarren, Ordensgemeinschaften und anderen kirchlichen Organisationen gezielt bewusstseinsbildende kirchliche Frauenarbeit zu unterstützen. Wir als Frauenkommission schließen uns diesem Anliegen an und hoffen auf tat- und zahlkräftige Unterstützung!
Der MAGDALENA CENT kann als Münze oder Amulett in Eigeninitiative hergestellt werden. Und so funktioniert’s:
- Die Datei für den 3D-Druck kann über
magdalenacent@catholicwomenscouncil.org
kostenlos bestellt werden. Die Datei wird anschließend per E-Mail zugesandt. - Die Münze wird mit einem 3D-Drucker produziert.
- Die Münze kann verschenkt oder verkauft werden. Dies ist den Organisationen selbst überlassen.
- 30 % der Erträge aus Verkäufen und Kollekten können von den Gruppierungen für eigene Aufwendungen behalten werden; 70 % werden an das CWC überwiesen.
Bei Fragen steht das Projektteam gerne zur Verfügung:
magdalenacent@catholicwomenscouncil.org
Dem internationalen Projektteam gehört auch Marlies Prinz an, gebürtige Oberösterreicherin und aktuell Theologiestudentin an der Universität Gregoriana in Rom. Danke und liebe Grüße aus der Heimat, Marlies!