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Sa. 24.10.26
"Ihr alle werdet ebenso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt"
Tages­evangelium
Lk 13, 1-9
Sa. 24.10.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

1 Zu jener Zeit kamen einige Leute und berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit dem ihrer Opfertiere vermischt hatte.

2 Und er antwortete ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren als alle anderen Galiläer, weil das mit ihnen geschehen ist?

3 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.

4 Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms am Schilóach erschlagen wurden – meint ihr, dass sie größere Schuld auf sich geladen hatten als alle anderen Einwohner von Jerusalem?

5 Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle ebenso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.

6 Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug,fand er keine.

7 Da sagte er zu seinem Winzer: Siehe, jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?

8 Der Winzer erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.

9 Vielleicht trägt er in Zukunft Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen!

Lk 13, 1-9
1. Lesung
Ex 3, 1–8a.10.13–15

Lesung aus dem Buch Éxodus.

1 In jenen Tagen weidete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Mídian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.

2 Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch. Er schaute hin: Der Dornbusch brannte im Feuer, aber der Dornbusch wurde nicht verzehrt.

3 Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?

4 Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm mitten aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.

5 Er sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.

6 Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

7 Der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne sein Leid.

8a Ich bin herabgestiegen, um es der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen.

10 Und jetzt geh! Ich sende dich zum Pharao. Führe mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten heraus!

13 Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen sagen?

14 Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin, der ich bin. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der „Ich-bin“ hat mich zu euch gesandt.

15 Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Der Herr, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer und so wird man mich anrufen von Geschlecht zu Geschlecht.

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1–2.3–4.6–7.8 u. 11
2. Lesung
1 Kor 10, 1–6.10–12

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

1 Ihr sollt wissen, Brüder und Schwestern, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren,alle durch das Meer zogen

2 und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer.

3 Alle aßen auch die gleiche geistgeschenkte Speise

4 und alle tranken den gleichen geistgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem geistgeschenkten Felsen, der mit ihnen zog.

Und dieser Fels war Christus.5Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen; denn er ließ sie in der Wüste umkommen.

6 Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns: damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen, wie jene sich von der Gier beherrschen ließen.

10 Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten; sie wurden vom Verderber umgebracht!

11 Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat.

12 Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht fällt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

Inhalt:

Der Kalender 2027 zum Fotoprojekt „Die Kirche ist weiblich“

 

Darin enthalten ist ein Querschnitt der 49 am Fotoprojekt teilnehmenden Frauen:
Haupt- und Ehrenamtliche; Vertreterinnen von Seelsorge, Verwaltung, Leitung, Orden, Caritas und Bildung; Frauen vom Land und aus der Stadt – die ganze katholische Breite!

 

Bis 20.11.2026 können Exemplare bestellt werden:

 

Wir bitten um eine Spende von € 4 pro Stück für die Druck- und Bearbeitungskosten:

Überweisung an die Diözese Linz, IBAN: AT37 5400 0000 0001 6972 Verwendungszweck „Spende Frauenkommission, KST 31930“ – nur so kann das Geld zugeordnet werden!

 

Zur Kalenderbestellung

 

Wir sind aktiv

Wer bezieht Position gegen Femizide?

Am Mi, 25.11.2026, findet auf der Linzer Nibelungenbrücke eine Mahnwache gegen Femizide statt. Wir suchen noch Frauen, die sich daran beteiligen!

21.10.

„In der katholischen Frauenbewegung wird mein Glaube konkret.“

(Wien, 17.10.2026) Die Katholische Frauenbewegung Österreich hat eine neue Vorsitzende: Die Delegierten der Vollversammlung wählten am 16. Oktober 2026 in Linz die Theologin Lucia Greiner an die Spitze der größten Frauenorganisation des Landes. In Fortführung der Arbeit ihrer Vorgängerin wird die neue Vorsitzende gemeinsam dem Vorstand, den diözesanen kfb-Gliederungen und den Mitarbeiter:innen die Stimme von Frauen in Kirche und Gesellschaft kraftvoll und konstruktiv einbringen. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Gertraud Ladner aus Tirol gewählt.

20.10.

Das gute Leben für alle – auch für Frauen

Die Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs wählt Maria Schmidt-Leitner zu ihrer neuen Sprecherin und unterstützt den 3.5.2027 als österreichweiten Aktionstag für Frauensolidarität.

12.10.
Vernissage der Fotoausstellung „Die Kirche ist weiblich“

Ausstellungseröffnung "die Kirche ist weiblich" auf Schloss Seggau

Die Eröffnung der Fotoausstellung "Die Kirche ist weiblich" auf Schloss Seggau wurde am 21.9.2026 mit wunderbaren Gästen gefeiert.

25.09.

Ludmila Javorová (1932-2026): Eine Frau schreibt Kirchengeschichte

Ludmila Javorová wurde 1970 in der tschechoslowakischen Untergrundkirche von Bischof Felix Davídek zur Priesterin geweiht. Die Weihe wurde vom Vatikan nie anerkannt. Am 17.09.2026 ist eine mutige und außergewöhnliche Frau im Alter von 94 Jahren nach Hause gerufen worden.

21.09.
Erntedank in der Pfarrkirche von Spital am Pyhrn.

Frauenpredigt zum 27. Sonntag im Jahreskreis

Mag.a Julia Leitner „Übertragene Macht bedeutet Aufforderung zum Dienst“

Von Kirchenlehrerinnen und biblischen Frauen

Die Theologischen Kurse Wien bieten im Herbst 2026 Spezialkurse zu Kirchenlehrerinnen, biblischen Frauen in Bedrängnis und Teresa von Avilas mystischen Weg der "Inneren Burg" an - auch online!

09.09.

3.5.2027: Aktionstag Frauensolidarität - österreichweit!

Am Montag, 3. Mai 2027, sind alle Frauen in Österreich aufgerufen, sich einen Tag freizunehmen. „Gemeinsam bauen wir eine solidarische, friedliche Gesellschaft voller sozialer Wärme und einem guten Leben für alle!“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung zum Aktionstag.

26.08.

Jesus, ein Feminist der ersten Stunde

In vier Listening Sessions zeigt das Catholic Women's Council auf, wie wir schädliche und ungerechte Strukturen in der Kirche erkennen und gemeinsam durchbrechen können.

25.08.
Lektionar mit dem Tagesevangelium

Frauenpredigt zum 20. Sonntag im Jahreskreis

Dr.in Maria Prieler-Woldan: "Eine fremde und „lästige“ Frau: befreien oder wegschicken?" FP 220/26

"Mutige Frauen durchbrechen das Patriarchat": Online-Session des CWC

Das Catholic Women's Council stellt am Sa, 27.06.2026, 14:00 Uhr in einer weltweiten Online-Session sechs Berichte gegen das Patriarchat vor und lädt zur anschließenden Diskussion.

22.06.

Magdalena-Cent: Eine Münze im Geist Maria Magdalenas

Rund um den 29. Juni wird der Peterspfennig gesammelt. Dieser wird nun durch den Magdalena-Cent für die Unterstützung kirchlicher Frauenarbeit ergänzt.

15.06.
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Andrea Gschwendtner (ehrenamtliches Seelsorgeteam-Mitglied in der Pfarrgemeinde Urfahr-St. Markus)

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Leiterin Facility Management im Bildungshaus Schloss Puchberg

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Die Seelsorge ist weiblich

Machen Sie sich ein neues Bild von Kirche!

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Bianka Payerl (Seelsorgeverantwortliche in Pichl bei Wels)

Mag.a Bianka Payerl

Seelsorgerin in der designierten Pfarre Raum Wels

Tamara Eichlberger B.A.

Verwaltungsvorständin in der designierten Pfarre Engelszell-Peuerbach

Michaela Huemer

ehrenamtliche Finanzverantwortliche in der Pfarrgemeinde Waldkirchen am Wesen

Andrea Sageder

Kundin in der Caritas-Einrichtung St. Pius für Menschen mit Beeinträchtigungen in Steegen

Renate Kröpfl

Teamleiterin im Haus 6 der Caritas-Einrichtung St. Pius für Menschen mit Beeinträchtigungen in Steegen

Eva Frauenberger

Betriebsseelsorgerin im Treffpunkt mensch & arbeit Braunau

Gabriele Hofer-Stelzhammer MAS

Stellvertretende Direktorin im Bildungshaus Schloss Puchberg, ehrenamtliche Präsidentin der Katholischen Aktion OÖ, Vorsitzende des Vereins ZOE und stellvertretende Obfrau des Vereins Schloss Hartheim

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18:00 Uhr | Franziskus-Gymnasium des Vereins für franziskanische Bildung, Wels

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Ganztagestermin

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Mag.a Magdalena Welsch
Magdalena Welsch
Frauenbeauftragte der Diözese Linz
M.: 0676 8776 1377
E.: magdalena.welsch@dioezese-linz.at
Würleitner
OSR Susanne Würleitner MA BEd
Vorsitzende der Frauenkommission
E.: susanne.wuerleitner@dioezese-linz.at
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Sandra Schachl
Sekretärin der Frauenkommission
E.: sandra.schachl@dioezese-linz.at

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