Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • Startseite Diözese Linz
  • Kontakt
Bunte Farben
Hauptmenü ein-/ausblenden
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

„Kirche mitgestalten, nicht stehen bleiben ...“

Mayella Gabmann

Mayella Gabmann über Zeichen für eine gerechtere Welt, die Vielfalt von Frau- und Mann-Sein, entwicklungspolitische Zusammenhänge und Blicke über den Tellerrand – auch im Alltag.

Mayella Gabmann

 

Warum ich mich als Frau in der Katholischen Kirche in Oberösterreich engagiere und einbringe ...


Kirche und Glaube sind mir seit klein auf wichtig. In der Katholischen Jungschar konnte ich als Jungscharkind, Sternsinger eine besondere Art der Gemeinschaft erfahren. Das Besondere für mich war, dass ich schon als junge Gruppenleiterin von engagierten Männern und Frauen in der Pfarre das Zutrauen bekommen habe, Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten.

 

Der Glaube hat mir schon oft weitergeholfen. Darum setze ich mich auch ein. Als Frau engagiere ich mich in der Kirche, speziell bei der Katholischen Jungschar und ihrer Dreikönigsaktion, sowie in der Gemeindeberatung deswegen, weil ich nur dann etwas verändern kann, wenn ich direkt am Geschehen dran bin.

 

Kirche mitzugestalten, nicht stehen zu bleiben, ist mein Anliegen. Das geht nur, wenn ich selber aktiv bin!


Themen, die mir als Frau unter den Nägeln brennen ...


Themen, die nicht nur im kirchlichen Kontext Frauen betreffen: Balance zwischen Familie und Beruf, Verteilungsgerechtigkeit, gelingende Partnerschaft.


Gleichberechtigung heißt für mich nicht gleich machen, sondern die Vielfalt von Frau-Sein und Mann-Sein zu akzeptieren.


Im entwicklungspolitischen Zusammenhang, sehe ich die Bildung von Mädchen und Frauen als eins der wichtigsten Themen an. Mädchen stärken, um selbstbewusst agieren zu können.

 

Diese gesellschaftspolitischen Themen stehen meiner Meinung nach jetzt an ...


Neben Themen, wie zum Beispiel steigender Kinderarmut oder der ständigen Bildungsdiskussion, stelle ich mir die Frage, wie man Mädchen und Buben fördern kann, damit sie ihre Stärken entwickeln können, wie sich Jugendliche für Politik interessieren können und dabei ernst genommen werden.


Außerdem bin ich überzeugt, dass der Blick über den Tellerrand hinaus wichtig ist. Unsere wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Entscheidungen, aber auch viele Alltagsentscheidungen haben Auswirkungen auch auf den globalen Süden.


Was oder mich beGEISTert und mir Kraft gibt, damit Kirche lebendig wird und in Bewegung bleibt ... 


„Zeichen setzen für eine gerechtere Welt“ – In der Sternsingeraktion sehe ich immer wieder, wie lebendig Kirche sein kann. Das beginnt in der Pfarre mit den vielen engagierten Kindern, Jugendlichen, Männern und Frauen und reicht bis zu den ProjektpartnerInnen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mit viel Energie und Kraft, oft mit Rückschlägen, setzten sie ihre Ideen und Projekte um und versuchen so langfristig, ihre Zukunft zu sichern und zu verbessern.

zurück

Zur Person:

Mag.a Mayella Gabmann ist Fachbereichsleiterin (Fachbereich Generationen und Beziehung) im Bereich Seelsorge & Liturgie. 

Weiter Lesen
Ursula Eilmsteiner

„Ich möchte Teil einer lebendigen Gemeinschaft sein.“

Ursula Eilmsteiner

Ursula Eilmsteiner über Glauben als Menschensein in Gemeinschaft, die besondere Kraft der Kirchenmusik und den respektvollen Umgang untereinander.

Margit Pschorn

„Katholische Kirche kann so viel mehr als man denkt!“

Margit Pschorn

Margit Pschorn über das Gottvertrauen, das sie durchs Leben trägt, ihren Wunsch nach mehr Demut in der Gesellschaft und die mutmachende Gegenwart Gottes in einer Kirche, die so viel mehr kann als man denkt.

Monika Th. Windtner

„Ist’s mir in die Wiege gelegt?“

Monika Th. Windtner

Monika Th. Windtner über die katholische Kirche als roter Lebensfaden, die Sensibilität für Geschlechtergerechtigkeit, die Pflege des Lebendigen und das Geheimnis der Mensch-Werdung.

Irmgard Sternbauer

„Weil ich zur Seelsorgerin be-/gerufen bin ...“

Irmgard Sternbauer

Irmgard Sternbauer über ihre Freude am Mitgestalten von Kirche, den Wunsch nach einem solidarischen, barmherzigen Miteinander und das Wissen, dass Gott längst bei den Menschen da ist.

Stefanie Hinterleitner

„Sich in vielen Bereichen engagieren und unsere Sichtweisen einbringen ...“

Stefanie Hinterleitner

Stefanie Hinterleitner über ihre Begeisterung für die Botschaft Jesu, die soziale Positionierung junger Frauen und das Streben nach Leben in Fülle.

zurück
weiter

nach oben springen
Sitemapmenü:

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz

Ihr Kontakt zur
Diözese Linz

nach oben springen