Seit 100 Jahren wirkt Missio Österreich in 150 Ländern der Welt und geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnerinnen und Partnern vor Ort zu den Ärmsten der Armen. Mit knapp 620 Hilfsprojekten unterstützen wir unsere notleidenden Schwestern und Brüder in der Weltkirche, die durch Hunger, Armut und Krisen gezeichnet sind. Als Päpstliche Missionswerke folgen wir dem Auftrag des Papstes, den Weltmissions-Sonntag zu gestalten. Das geht nur mit Ihrer Hilfe, mit der Unterstützung von so vielen Menschen in Österreich!Zum Plakat heuer:
und GOTT, der Herr, wird die Tränen von jedem Gesicht abwischen
und die Schande seines Volkes
entfernt er von der ganzen Erde,
denn der HERR hat gesprochen. -
9 An jenem Tag wird man sagen:
Siehe, das ist unser Gott,
auf ihn haben wir gehofft, (…)
Der Text ist Mittelteil eines größeren Abschnittes bzw. des Danklieds Jes 25. Er endet in Vers 10a. So hören wir nicht, dass die feindlichen Städte zerstört
Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Weg soll nicht richtig sein?
Sind es nicht eure Wege, die nicht richtig sind? (…)
Der Mensch ist verantwortlich für sein Leben. Das ruft Gott durch den Propheten Ezechiel in Erinnerung. Diese Verantwortung muss jeden Tag neu übernommen werden – in der Entscheidung zum guten oder bösen Tun.
Gegen Ende des Römerbriefs geht Paulus auf die unterschiedliche Lebenspraxis von den Gemeindemitgliedern ein. Als Orientierung empfiehlt er: Egal wie unterschiedlich wir sind – eines eint uns: Wir gehören dem Herrn
Schwestern und Brüder!
7 Keiner von uns lebt sich selber
und keiner stirbt sich selber:
8 Leben wir, so leben wir dem Herrn,
sterben wir, so sterben wir dem Herrn. (…)
Die Aussage von Vers 7, dass niemand „sich selber lebt bzw. stirbt“, verhindert jede Art von Selbstbezogenheit, wenn man im Sinne von „für sich selber“ liest. Die Zugehörigkeit zu Christus, dem Herrn, schafft immer Gemeinschaft. Zuerst natürlich Gemeinschaft mit Gott, aber zugleich auch Gemeinschaft mit den anderen Christinnen und Christen. Deshalb wird niemand allein leben und niemand allein sterben, wir sind alle eingebunden in die große Menschenfamilie.