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Inhalt:

2. Sonntag der österlichen Bußzeit 25. 2. 2024

2. Lesung: Röm 8,31b-34

Schwestern und Brüder!

31b Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?

32 Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,

sondern ihn für uns alle hingegeben –

wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (…)

 

Die Gewissheit, dass Gott auf „unserer“ Seite steht, folgt für Paulus aus unserer Gotteskindschaft (V.14-17) - und diese gründet wiederum in Tod und Auferweckung Jesu. Gott hat „seinen eigenen Sohn“ – und damit letztlich sich selbst – nicht geschont (Paulus zitiert hier Gen 22,16). Er hat ihn „hingegeben für uns“: ins Menschsein, in Leiden und Tod. Wenn Gott das getan hat, bedeutet es auch, dass er uns „alles schenkt“ (denn wir sind seine Kinder und Erben; vgl. V. 17).

 

Evangelium: Mk 9,2-10

2 In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseiteund führte sie auf einen hohen Berg,

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So. 18. 2. 2024 1. Fastensonntag

 Evangelium Mk 1, 12-15

 

In jener Zeit 12 trieb der Geist Jesus in die Wüste.

13 Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste

und wurde vom Satan in Versuchung geführt.

Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.

mehr: So. 18. 2. 2024 1. Fastensonntag

6. So. i. Jahreskreis 11. 2. 2024

1. Lesung: Lev 13,1-2.43ac.44ab.45-46

1 Der HERR sprach zu Mose und Aaron:

2 Wenn sich auf der Haut eines Menschen eine Schwellung,

ein Ausschlag oder ein heller Fleck bildet,

und auf der Haut zu einem Anzeichen von Aussatz wird,

soll man ihn zum Priester Aaron

oder zu einem seiner Söhne, den Priestern, führen. (…)


Aussatz gehörte zu jenen Krankheiten, die den davon befallenen Menschen doppelt trafen:

mehr: 6. So. i. Jahreskreis 11. 2. 2024

4. 2. 2024 5. Sonntag im Jahreskreis

Lesung: Ijob 7,1-4.6-7

Íjob ergriff das Wort und sprach:

1 Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde?

Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners?

2 Wie ein Knecht ist er, der nach Schatten lechzt, wie ein Tagelöhner, der auf seinen Lohn wartet.

3 So wurden Monde voll Enttäuschung mein Erbe

und Nächte voller Mühsal teilte man mir zu. (...)


Aus Ijobs Worten sprechen tiefe Not und tiefer Verunsicherung.

mehr: 4. 2. 2024 5. Sonntag im Jahreskreis

4. Sonntag im Jahreskreis 28. 1. 2024

 

1. Lesung: Dtn 18,15-20; Evang. Mk 1

 

Mose sprach zum Volk:

15 Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott,

aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen.

Auf ihn sollt ihr hören.

16 Der HERR wird ihn als Erfüllung von allem erstehen lassen,

worum du am Horeb, am Tag der Versammlung,

den HERRN, deinen Gott, gebeten hast,

als du sagtest:

Ich kann die donnernde Stimme des HERRN, meines Gottes,

nicht noch einmal hören

und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen,ohne dass ich sterbe.

mehr: 4. Sonntag im Jahreskreis 28. 1. 2024

3. Sonntag im Jahreskreis 21. 1. 2024

So. 21. 1. 2024 3. Sonntag im Jahreskreis

Evangelium: Mk 1,14-20

14 Nachdem Johannes der Täufer ausgeliefert worden war,

ging Jesus nach Galiläa;

er verkündete das Evangelium Gottes

15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt,

das Reich Gottes ist nahe.

Kehrt um

und glaubt an das Evangelium!

16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging,

sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon,

die auf dem See ihre Netze auswarfen;

sie waren nämlich Fischer.

17 Da sagte er zu ihnen:

Kommt her, mir nach!

Ich werde euch zu Menschenfischern machen.18 Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach. (…)

mehr: 3. Sonntag im Jahreskreis 21. 1. 2024

2. Sonntag im Jahreskreis 14. 1. 2024

1. Lesung 1 Sam 3, 3b-19,19

Evangelium: Joh 1,35-42

 

In jener Zeit

35 stand Johannes am Jordan, wo er taufte

und zwei seiner Jünger standen bei ihm.

36 Als Jesus vorüberging,

richtete Johannes seinen Blick auf ihn

und sagte: Seht, das Lamm Gottes!

37 Die beiden Jünger hörten, was er sagte,

und folgten Jesus. (…)


Die lange Erzählung mit einer ganzen Reihe von Menschen, die hin zu Jesus finden, wird eröffnet mit einem, der da stehen bleibt: Johannes, der Täufer. Der Verfasser des Evangeliums will so ausdrücken: die Bewegung des Täufers kommt zum Stillstand, wenn Jesus anfängt zu wirken. Der Prophet selbst weist die, die ihm selbst bisher gefolgt sind, auf Jesus hin. Er ist der Fingerzeig, der sie auf Jesu Weg bringt. Damit ist er ein Urbild für all die vielen „Fingerzeig“-Menschen, die andere zu Jesus führen.

mehr: 2. Sonntag im Jahreskreis 14. 1. 2024
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