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Inhalt:
Fr. 15.09.23

24. So. i. J. 17. 9. 2023

24. Sonntag im Jahreskreis 17. 9. 2023

2. Lesung: Röm 14,7-9

 

Gegen Ende des Römerbriefs geht Paulus auf die unterschiedliche Lebenspraxis von den Gemeindemitgliedern ein. Als Orientierung empfiehlt er: Egal wie unterschiedlich wir sind – eines eint uns: Wir gehören dem Herrn

 

Schwestern und Brüder!

7 Keiner von uns lebt sich selber

und keiner stirbt sich selber:

8 Leben wir, so leben wir dem Herrn,

sterben wir, so sterben wir dem Herrn. (…)


Die Aussage von Vers 7, dass niemand „sich selber lebt bzw. stirbt“, verhindert jede Art von Selbstbezogenheit, wenn man im Sinne von „für sich selber“ liest. Die Zugehörigkeit zu Christus, dem Herrn, schafft immer Gemeinschaft. Zuerst natürlich Gemeinschaft mit Gott, aber zugleich auch Gemeinschaft mit den anderen Christinnen und Christen. Deshalb wird niemand allein leben und niemand allein sterben, wir sind alle eingebunden in die große Menschenfamilie.

Das hat zwei Auswirkungen: Wir sind nie ganz verlassen, und wir können nicht so tun, als ob unser Handeln und Denken irrelevant wäre. Alles, was wir denken, sagen und fühlen, hat Wirkung auf andere Menschen.

 

Evangelium Mt 18,21-35

 

In jener Zeit

21 trat Petrus zu Jesus und fragte:

Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben,

wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal?

22 Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht:

Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.

23 Mit dem Himmelreich

ist es deshalb wie mit einem König,

der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen.

24 Als er nun mit der Abrechnung begann, (…)

 

Das kleine Gespräch zwischen Petrus und Jesus und die große Parabel vom Vergeben schließen die vierte und vorletzte Rede Jesu im Evangelium nach Matthäus ab. Diese Rede wird „Gemeinderede“ genannt, weil sie sich den ganz konkreten Fragen im Miteinander in der Gemeinde stellt.

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