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Frauenkommission Logo
Harrachstr. 7
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Do. 09.4.26
"Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen"
Tages­evangelium
Lk 24, 35-48
Do. 09.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren,

35 erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.

36 Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!

37 Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.

38 Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen?

39 Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.

40 Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.

41 Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?

42 Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch;

43 er nahm es und aß es vor ihren Augen.

44 Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.

45 Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.

46 Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,

47 und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.

48 Ihr seid Zeugen dafür.

Lk 24, 35-48
1. Lesung
Apg 3, 11-26

Lesung aus der Apostelgeschichte

Petrus und Johannes hatten im Tempel einen Gelähmten geheilt.

11 Da er sich Petrus und Johannes anschloss, lief das ganze Volk bei ihnen in der so genannten Halle Salomos zusammen, außer sich vor Staunen.

12 Als Petrus das sah, wandte er sich an das Volk: Israeliten, was wundert ihr euch darüber? Was starrt ihr uns an, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser gehen kann?

13 Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr verraten und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen.

14 Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders gefordert.

15 Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen.

16 Und weil er an seinen Namen geglaubt hat, hat dieser Name den Mann hier, den ihr seht und kennt, zu Kräften gebracht; der Glaube, der durch ihn kommt, hat ihm vor euer aller Augen die volle Gesundheit geschenkt.

17 Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer.

18 Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im Voraus verkündigt hat: dass sein Messias leiden werde.

19 Also kehrt um, und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden

20 und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias.

21 Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat.

22 Mose hat gesagt: Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagt.

23 Jeder, der auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgemerzt werden.

24 Und auch alle Propheten von Samuel an und alle, die später auftraten, haben diese Tage angekündigt.

25 Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vätern geschlossen hat, als er zu Abraham sagte: Durch deinen Nachkommen sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.

26 Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segnet und jeden von seiner Bosheit abbringt.

 

Antwortpsalm: Ps 8, 2 u. 5.6-7.8-9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

 

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5.000 Menschen - und wer berichtet darüber?

Über 5.000 Menschen folgten dem Aufruf des "Bündnis 8. März" und demonstrierten am Weltfrauentag in Linz. Das finden leider nur wenige Medien berichtenswert.

11.03.

"Frauen widersetzen sich dem Patriarchat": Online-Session des CWC

Das Catholic Women's Council lädt am Sa, 14.03.2026, 14:00 Uhr zu einer weltweiten Online-Session zum Thema ein: Die Kultur der zölibatären männlichen Vorherrschaft ist eine Quelle der Unterdrückung für Frauen. Doch das muss nicht so sein. Wie könnte die Kirche der Zukunft aussehen?

10.03.
Vernissage der Fotoausstellung „Die Kirche ist weiblich“

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Die Vernissage der Fotoausstellung „Die Kirche ist weiblich“ am 6. März 2026 war eine selbstbewusste und berührende Hommage an die unzähligen Frauen, die die katholische Kirche tragen und gestalten.

06.03.

Katharina von Siena: Eine Frau mit großem Einfluss

Zum internationalen Frauentag nimmt der Fachbereich Kunst das außergewöhnliche Leben der Hl. Katharina von Siena in den Blick. Allein in Oberösterreich sind in rund 50 Pfarrgemeinden Kunstwerke zu Katharina von Siena zu finden. 

06.03.
Irene Huss, Pastoralvorständin der Pfarre Braunau

Machen Sie sich ein neues Bild von Kirche!

Die Frauenkommission der Diözese Linz setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Frauen ein: in Bildern, in Worten und in Taten.

02.03.
Burgi Eckerstorfer, ehrenamtliche Kommunionspenderin in der Pfarre St. Peter am Wimberg, teilt die Kommunion aus.

93. Vollversammlung der Frauenkommission

Am 02.03.2026 fand die erste Vollversammlung nach der Neuwahl des Vorstands statt. Ein Rückblick über die ersten drei Monate und ein Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und Projekte.

02.03.

Wissensturm-Podcast: "Die Kirche ist weiblich"

Interview zur Fotoausstellung "Die Kirche ist weiblich" für den Podcast "Wissensturm aktuell"

12.02.
Monika Samhaber gestaltet eine gemeinsame Andacht für slowakische 24-h-Pflegerinnen und eine betreute Person in der Stadtpfarrkiche Urfahr-St. Josef.

Neue Frauenpredigt zum Weltfrauentag

Dipl.-PAss.in Ute Huemer: "Die transformative Kraft des Gesehen-Werdens" (Frauenpredigt 218/26 zum Download)

"Lasst euch die Freude am Christsein nicht nehmen!"

Die Frauenkommission der Diözese Linz trauert um Altbischof Maximilian Aichern.

02.02.

Bitte um das Gebet für Altbischof Maximilian Aichern

Der Gesundheitszustand von Altbischof Maximilian Aichern OSB (93) hat sich deutlich verschlechtert. Die Frauenkommission schließt sich dem Gebetsanliegen für ihn an.

29.01.
Sr. Ida Vorel, Ordensschwester bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck, und Naleen Khalil, Juristin aus Syrien, verbindet nicht nur, dass sie aus religiösen Gründen Schleier bzw. Hijab tragen.

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Kommen Sie zur Fotoausstellung "Die Kirche ist weiblich": 6. März bis 10. April 2026, Wissensturm Linz!

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