Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • Startseite Diözese Linz
  • Kontakt
Bunte Farben
Hauptmenü ein-/ausblenden
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

„Alltägliche Menschen können heilig sein ...“

Gabriele Eder-Cakl

Gabriele Eder-Cakl über die christliche Grundbotschaft, alltägliche Menschen als Heilige, Kinder als Glaubenslehrende, große gesellschaftliche Themen und die Verbundenheit über Grenzen hinweg.

Mag.a Gabriele Eder-Cakl

 

Warum ich mich als Frau in der Katholischen Kirche in Oberösterreich engagiere und einbringe ...

 

Weil ich die christliche Botschaft und Grundhaltung für mein Leben aber auch für die Gesellschaft für gut halte.


Die Katholische Kirche in Oberösterreich schafft mit ihrem Angebot in den verschiedensten Bereichen Gemeinschaft, Entschleunigung, Lebenssinn und Hilfe in der Not. Als Christin setze ich mich auch gesellschaftspolitisch ein – da habe ich die Frauenrechte und Stimme der Frauen im Blick.

 

Themen, die mir als Frau unter den Nägeln brennen ...

 

Das sind die Themen, die derzeit auch in unserer Gesellschaft Frauen am meisten beschäftigen: Gewalt an Frauen, Armut, Balance zwischen Familie und Beruf, Respektvolles Miteinander in der Partnerschaft – Kirche und Gesellschaft, prekäre Arbeitsverhältnisse, Krieg.

 

Diese gesellschaftspolitischen Themen stehen meiner Meinung nach jetzt an ...

 

Es ist enorm wichtig, die christliche Grundbotschaft: „Du bist ein geliebtes Kind / eine geliebte Tochter Gottes“ zu leben.

 

Dies geschieht im Auftreten gegen Menschenhandel, gegen Gewalt an Frauen.

Dies geschieht, indem ich die Stimme für Frauen im politischen und kirchenpolitischen Diskurs erhebe.

Dies geschieht, indem es Maßnahmen für eine gute Arbeit, für ein gutes Miteinander von Familie und Beruf setze.

Dies geschieht, indem ich darauf achte, dass bei öffentlichen, medialen und kirchlichen Diskussionen Frauen dabei sind.

Dies geschieht durch Vernetzung von Frauen.

 

Was oder wer mich beGEISTert und mir Kraft gibt, damit Kirche lebendig wird und in Bewegung bleibt ...


Das ist das Ehepaar, die Familie Jägerstätter. Verheiratete Menschen, „alltägliche“ Menschen können heilig sein. Das ermutigt mich. Und bei Franz und Franziska Jägerstätter besonders: Dem eigenen Gewissen und der Stimme Gottes ganz konsequent folgen.


Das sind Begegnungen mit Frauen in und außerhalb der Kirche. Es sind Highlights, wenn ich Menschen begegne, wo ich Gott spüre, in ihren Augen sehe.


Kinder sind für mich LehrmeisterInnen des Glaubens. Nicht umsonst sagt Jesus: „so wie sie ist das Himmelreich“. Es ist ein Geschenk, wenn sie reden, spielen, die Welt entdecken, ihre Sorgen und ihre Begeisterung mitteilen.


Andere Religionen, andere Länder und Kulturen: Wenn es nicht fundamentalistisch gelebt wird, dann spüre ich hier die Verbundenheit der Menschen über Grenzen hinweg in all der Verschiedenheit. Das ist zum Beispiel in den Gebetsformen und bei den Feiern und Bräuchen, in den Gotteshäusern und in der Verehrung von „Heiligen“.

zurück

Zur Person:

Mag.a Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.

Weiter Lesen
Brigitta Hasch

„Neugierig machen und zeigen, was Kirche zu bewegen vermag ...“

Brigitta Hasch

Brigitta Hasch über ihren „Spätstart“ in der katholischen Kirche, die Freude an begeisternden Menschen und was diese mit tollen Projekten bewirken können.

Paula Wintereder

„… weil die Katholische Kirche meine Heimat ist!“

Paula Wintereder

Paula Wintereder über die Sehnsucht nach Gottesbegegnung, die Bedeutung von „Zuversichts-Entschiedenen“ und den Wunsch nach einem guten Leben für alle.

Anita Buchberger

„Ich wollte schon immer aktiv mitgestalten ...“

Anita Buchberger

Anita Buchberger über ihren Wunsch, Kirche im beruflichen Kontext und im ehrenamtlichen Engagement aktiv mitzugestalten, die Kirche als Brückenbauerin und die stärkende Botschaft Jesu, die sie unaufhörlich antreibt.

Petra Gstöttner-Hofer

„Glaube ins Heute umsetzen ...“

Petra Gstöttner-Hofer

Petra Gstöttner-Hofer über wertvolle Arbeit, Barrieren und das, was es noch zu tun gibt, damit Frauen auch gehört werden. 

Margit Pschorn

„Katholische Kirche kann so viel mehr als man denkt!“

Margit Pschorn

Margit Pschorn über das Gottvertrauen, das sie durchs Leben trägt, ihren Wunsch nach mehr Demut in der Gesellschaft und die mutmachende Gegenwart Gottes in einer Kirche, die so viel mehr kann als man denkt.

zurück
weiter

nach oben springen
Sitemapmenü:

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz

Ihr Kontakt zur
Diözese Linz

nach oben springen