Ausflug mit dem Verein für Zeitspuren Mi. 9. 10. 2024
Der Obmann des Vereines Ing. Rudolf Mitterbauer hat wieder einen schönen Ausflug zusammengestellt.
1) Klosterbibliothek in Metten an der Donau.
Sie ist ja einmalig in ihren Fresken, 300 Jahre alt, noch nie restauriert.
Die Bücher sind großteils nach der Säkularisation (1803) verschwunden, tlw. in der Bayerischen Staatsbibliothek gelandet, und nach der Wiedereröffnung des Klosters ab 1830 von anderen aufgehobenen Klöstern erworben worden.
Siehe diverse Fotos und im Internet zu Metten.
2) Stadt Deggendorf. Mittagessen. Ich besuchte vier Kirchen. Siehe ebenfalls Fotos.
3) Das römische Hilfslager Künzing und die urzeitliche Geschichte bis 5000 v. Chr. zurückgehend hat uns total überrascht. Siehe ebenfalls Fotos. Sehr interessante Führung, inklusiv Reliquie des Hl. Severin! (Über Otto v. Habsburg Enkels erworben).
Nähere Info siehe Internet - oder siehe download, Auszug aus einem dort aufliegenden Prospekt. "Museum Quintana"
4) Besuch des Kreuzes am Handlberg. Erinnerung an den Kampf der Bauern gegen die k.-k. Besatzung aus Österreich. Unser Georg Meindl war ja beim Braunauer Parlament 1705/1706 federführend. Dort in Aidenbach fanden allerdings am 8. Jän. 1706 an die 4000 Bauern grausam ihren Tod unter den habsburgischen Söldnern mit Billigung des Bayerischen Max Emanuel, für den sie tlw. gekämpft haben.
5) Haslingerhof.
Bestens chauffiert hat uns Friedrich von Fa. Weiß.
Wenn mir noch jemand Fotos senden will, die ich veröffentlichen darf. Gerne.
Danke allen, die beim Erntedankfest mitgetan haben und gekommen sind!
Das Thema heuer. "Seht euch die Lilien des Feldes an".
Danke wieder der Stadtmusikkapelle, diesmal unter der Leitung von Dr. Peter Frisch, die sowohl im Freien wie in der Kirche die Feier gestaltete.
Ein großes Orchester. Sie mögen auch für den Frieden in der Welt gespielt haben. Siehe Fotos.
Danke der Goldhauben und Kopftuchgruppe für die sehr schönen Erntebüscherl für jeden/jede Besucher/in am Ende der Hl. Messe.
Danke für die Erntekrone an Fr. Anni Simböck u. Helferin.
Der Kindergarten hat uns das Lied vom Apfel gesungen mit den fünf Stübchen....
Danke für die Zeichen und Gaben zum Erntedank, u. a. eine große Krause Glocke, siehe anbei, Obst, Gemüse, Früchte des Feldes und des Gartens, Brot, Honig u. a.
Danke schlussendlich für die Spende zum Erntedank für die Pfarrkirche.
Es wurden 2. 750.- gespendet.
Danke für die Fotos Hr. Thomas Vorhauer - siehe unter "mehr"
Danke den Bäuerinnen für ca. 200/250 Kräuterbüscherl, die sie wieder für die Gottesdienstbesucher vorbereitet haben - siehe Fotos "weiter".
Die Obfrau ist Petra Steinhögl, gebunden haben wir am Fellnerhof bei Christine und Norbert Katzlberger-Laimer.
Danke für die festliche Gestaltung Hr. Prof. Pumberger an der Orgel und den Solistinnen Martina u. Cornelia Ruthmann (Mutter u. Tochter). Es war einmalig. Es wurden Lieder von Haydn, Puccini, Mozart u. a. gesungen. Sehr erhebend!
Dieser Teil war dann für die Kinder reserviert. Sie konnten zu verschiedenen Spielstationen gehen. Die Kdg.innen und Assistentinnen haben für sie etwas aufgebaut. Siehe ebenfalls Fotos von den Stationen.
Im 3. Teil begleiteten uns noch Musiker der Stadtmusikkapelle, sozusagen "Brassaranka" und "Woodstock" in Altheim
Abschlussfoto der Kindergärtnerinnen und Assistentinnen.
Danke für eure gute Kinderarbeit!
Auf weiterhin viele Jahre mit viel Engagement und Freude!
Moderation durch PGR-Obfrau Dr.in Christine Katzlberger-Laimer
Begrüßung der Ehrengäste
NR und Bgmst.in DI Andrea Holzner, Tarsdorf
Mag. Peter Hollnbuchner, Caritas Linz für Kinder und Jugend
Bgm. Harald Huber und Vizebgm. Günter Steinhögl
Altbgm. u. Ehrenbürger Franz Weinberger
Pf. Franz Strasser führte anfangs einen Dank aus:
Besonderer Dank für Planung und Durchführung an alle PGRätInnen!
Zeltaufbau: Zelt von Fam. Schreckensberger in den päpstlichen Farben gelb/weiß, extra für uns angeschafft.
Das Zelt wurde am Samstag aufgebaut von Burschen des Feitlclubs (Obmännern Peter Feichtinger und Lukas Lindhuber u. 8 weitere Mitglieder)
Dank an die Musik: Zitherlehrerin Edith Trieb und zwei Kinder und Zieharmonikalehrerin Karin Lettner und drei Kinder.
Besonderer Dank an die Bäuerinnen und Frauen für die köstlichen Mehlspeisen und Kuchen!
Das Bier und die Getränke und Bänke und Kühlwagen lieferten Brauerei Franz und Klaus Wurmhöringer.
Brezen von Bäckerei Weinhäupl.
Danke an alle Kdg.innen (und 1 Kindergärtner) und Assistentinnen für das Vorbereiten der Kinder und die einzelnen Spielstationen. Siehe dann 3. Teil
Danke schließlich allen Eltern und Kinder für ihr zahlreiches Kommen und mittun!
Danke für die frw. Spenden. Es wurden ca. 1.060.-€ gespendet.
Es waren alle Ansprachen sehr gut!
Bgm. Harald Huber outete sich, dass er sogar selber ein halbes Jahr in Salzburg Kindergarten-Helfer gewesen ist. Er dankte im Namen der Stadtgemeinde für die gute Kindererziehung!
Mag. Peter Hollnbuchner von der Caritas Linz betonte die umfassende Arbeit der Caritas - und speziell auch in Altheim, weil ebenfalls noch Krabbelstube und Hort von der Caritas für Kinder und Jugend geführt werden.
Er betonte Spiritualität, Solidarität und Qualität.
Schließlich gratulierte uns Fr. NRätin DI Andrea Holzner zum 125 Jahr-Jubiläum und überbrachte die Grüße von Fr. Landeshauptmann-Stv.in Mag.a Christine Haberlander. Fr. NRätin Andrea Holzner wies darauf hin: OÖ ist Kinderland.
Dank allen Rednern für gute Worte und der Musikbegleitung und den PGRätinnen für Versorgung der Gäste.
"Komm her, freu dich mit uns".... das war besonders schön, weil so Familien mit Kindern da waren. Die Kinder und Kindergärtnerinnen gestalteten den Gottesdienst mit.
Organist war Prof. Thomas Pumberger.
Die Liturgie hatte als Lesung Gen 9 - vom Bund Gottes mit Noach, und als Zeichen des Bundes der Regenbogen, im Vorblick auf das Lied der Kinder draußen vom Regenbogen: "Lachen, Tanzen, Spielen unter dem Regenbogen"
In der antiken Bildsprache war der Bogen in den Wolken ein entspannter Kriegsbogen, ein Bogen ohne Pfeil.
Er symbolisiert Frieden. Ich stelle mir vor, wie die Schönheit des Regenbogens das Grau der gewittrigen Wolken durchbricht.
Gott schließt einen Vertrag mit der ganzen Schöpfung. Angesichts der Kinder kann der Mensch heute in seinem imperialen Lebensstil nicht sagen: "Hinter mir die Sintflut. "
Das Evangelium passte zufällig zum Fest: JESUS erweckt das Mädchen zum Leben. Im Griechischen "to paidion" - das Kind, davon "Pädagogik". JESUS, der vollkommene Pädagoge.
Siehe dann Fotos von Kons. Karl Schwandtner. Danke für seine gute Auswahl! (Wer sein Foto nicht im Internet haben möchte, bitte um Meldung. Sie sind nicht auf Google oder sonstwo veröffentlicht, nur hier. )