"Das Gras wächst, auch wenn der Bauer schläft", sagt zwar ein Sprichwort, aber wenn kein Regen fällt, ist alles nutzlos. Wir schauten zurück auf einen sehr heißen Sommer mit langen Hitzeperioden bis zu 40 Grad.
Danke den Bäuerinnen, die wieder Kräuterbüscherl für alle Gottesdienstbesucher gebunden haben! Ich dachte zuerst, heuer gibt es sicher weniger wegen der Hitze, allein es kamen mehr an Blumen und Kräuter zusammen!
Am Donnerstag 6. 8. kam die neue Heizung. Nach Beratung mit der Diözese haben wir uns wieder für eine Sitzpolsterheizung entschieden.
Ich danke für das Abbauen und Auflegen der neuen Heizung. Es wurden nach acht jahren die Bänke wieder abgesaugt, unter den Bänken geputzt. Es war eine sehr wichtige Arbeit. Siehe anbei ein paar Fotos.
Ich danke, Anton, Alois, Karl-Heinz und Gabriele, und den beiden Ministranten Adrian und Magdalena. Wir hoffen, dass die Heizung jetzt für Jahre funktioniert.
Elektroanschlüsse durch Fa. Leitl, Mario und Marie-Jolie.
Frl. Marie-Jolie hat auch ganz alleine einen Tag vorher die Heizungen abgeklemmt. Ein sehr geschicktes Mädchen, 2. Kl. HTL.
Die zwei Frauen vom Foto sind die Chefin Brigitte Grutsch und Helferin Anni.
Danke allen, die beim Fronleichnamsfest mitgetan haben!
WIr konnten begrüßen die Erstkommunionkinder, Kindergartenkinder
Musikkapelle, FF der Stadtgemeinde und der Fa. Wiesner-Hager, Kameradschaftsbund, Goldhaubenfrauen, Gemeinderat, PGRat, Frauenchor, Ministranten, Himmel- und Laternenträger (Feitlclub), Volk.
Danke für das Aufbauen zweier Altäre beim Hohen Kreuz und beim Ochzethaus.
Thema heuer: Hl. Geist und Vollendung. Was wir erwarten und erhoffen. Mt 5 und Offb 21.
Danke schließlich für die Fotos Fr. Manuela u. Karl Buchner.
Es war ein ausgesprochen schöner Sonntag! (Wir hatten schon Regen, Schnee und Kälte.)
Die duftenden Wiesen und Wälder, die verschiedenen Grün der Mischwälder, das Stimmen der Vögel, der leise Rauschen des Windes - und viele Teilnehmer (80-100) . Wir durchquerten vier Täler: Achtal, Altbach, Thannbach, Moosbachtal. Vom Inn bis zum Kobernaußerwald erstreckt sich unsere neue Pfarre Altheim-Aspach.
Nicht uninteressant war die Neuinstallierung und Inbetriebnahme des zerfallenen Mühlrades am Mühlbach/Gatterbauermühle.
Der Motorradclub Altheim installierte es in 600 Stunden Arbeit, Materialkosten wurden von Stadtgemeinde getragen.
Ing. Rudolf Mitterbauer bot einen geschichtlichen Rückblick. Es gab einmal sieben Mühlen in Altheim. Wann der Mühlbach gegraben wurde 12/13. Jhd. kann nicht mehr gesagt werden. Es scheint zum ersten Mal im 14. Jhd. ein Christoph Taimer von Mühlheim als Mühlenbesitzer auf.
Prof. Lothar Bodinbauer holte das Mühlrad vor gut 20 Jahren aus dem Wehrgraben in Steyr. Dann ist es zerfallen.
Eine nachdenkliche Geschichte: Frühere Generationen nützten das Wasser nachhaltig und gut.
Wir haben in Österreich diesbezüglichen einen großen Schatz.