Dreifaltigkeitssonntag 31. 5. 2026
Paulus beschreibt in ihm seinen Auftrag als Dienst der Versöhnung und wirbt für eine Kollekte für die Mitchristen in Jerusalem. Darüber hinaus ringt Paulus in dem Schreiben zum einen um die Einheit in der Gemeinde und – damit zusammenhängend – auch um seine Stellung.
An einer bekannten Stelle, der sog. Narrenrede (vgl. 2 Kor 11,16-12,10), vergleicht sich Paulus ironisch mit diesen anderen Missionaren, um zu zeigen, dass er vollmächtiger Apostel ist. Gleichzeitig wirbt und kämpft er um „seine“ Gemeinde
Evangelium: Joh 3,16-18
16 Gott hat die Welt so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (…)
Ein Schlüsselbegriff unserer kurzen Perikope ist „glauben“. Dieser Begriff wird oft im Sinne von Für-Wahr-Halten von Glaubensaussagen und damit dogmatisch verstanden: Ich halte für wahr, dass Jesus der Sohn Gottes ist, Gott dreifaltig usw. Das ist aber eine verkürzte Bedeutung, denn (nicht nur) bei Johannes geht es um „glauben“ im Sinne von vertrauen.
Noch zur Dreifaltigkeit und Stadl-Paura. Ein Wunder des Kunst des Barocks. Siehe Beschreibung - Link https://de.wikipedia.org/wiki/Wallfahrtskirche_Stadl-Paura