Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Spiritualität
    • Gottesdienstordnung laufende Woche
    • Gedanken zum Sonntag von Pfarrer Franz Strasser
    • Gottesdienste
    • Spiritualität
      • Heiliges Jahr 2025
      • Geistliche Impulse, Externe Links
      • Schöpfungsverantwortung
      • Weltkirche
      • Friedensdienst
      • Heilige & Selige
    • Kultur, Bildung & Philosophie
      • Bibel, Museen, Kunstgeschichte, Philosophie
      • LInzer Kirchenzeitung
    • Katholisch, Mission
      • Radio Vatikan
  • Pfarre
    • Unsere Krippe
    • Unsere Glocken - 1922 und 1949
    • Geschichte - Verschiedenes
    • Pfarrgemeinderat
      • Pfarrzeitungen Archiv
    • Kirchen & Gebäude
      • Friedhof
    • Dekanat Altheim
    • Fotogalerien
    • KMB Linz und OOE
  • Firmvorbereitung 2026
  • Erstkommunion2025
  • Kinder, Jugend & Familie
    • Kindergärten in Altheim
    • Kath. Familienverband u. a.
    • Kontaktgruppe und Caritaskreis
    • KMB
    • KFB
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarre Altheim
Pfarre Altheim
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:
Fr. 20.03.26

5. Sonntag der österlichen Bußzeit 22. 3. 2026

1. Lesung: Ez 37,12b-14

11 Er sagte zu mir:

Menschensohn,

diese Gebeine sind das ganze Haus Israel.

Siehe, sie sagen:

Ausgetrocknet sind unsere Gebeine,

unsere Hoffnung ist untergegangen,

wir sind abgeschnitten.

12 Deshalb tritt als Prophet aufund sag zu ihnen:]

So spricht GOTT, der Herr:

Siehe, ich öffne eure Gräber

und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. (…)
Der Prophet will im fremden Land, im babylonischen Exil, Hoffnung wecken und weiẞ: Ohne Hoffnung und ohne einen Traum von einer Zukunft geht das Volk unter. So erzählt er von dem kühnen Bild der Gebeine, deren Verwesung rückgängig gemacht wird, erzählt von den Winden, dem Geist, der wieder Leben einhaucht.

 

Evangelium: Joh 11,1-45

In jener Zeit 1 war ein Mann krank,

Lázarus aus Betánien,

dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta.

2 Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt

und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte;

deren Bruder Lázarus war krank. (…)

 

Es geht um Beziehungen und Gefühle. Jesus liebt Lazarus, er liebt Maria und er liebt Marta, so heiẞt es explizit im Text. Jesus weint, wird erregt und erschüttert. Der Text ist voller Emotionen. In und mit diesen Emotionen bilden die Menschen Beziehungen. Lazarus ist der „Freund Jesu“, Maria und Marta sind Schwestern, bei ihnen sind viele Judäer, um sie zu trösten, Jesus ist mit seinen JüngerInnen unterwegs. Lazarus kommt am Ende wieder ins Leben zurück, weil er in diese Beziehungen eingebunden ist, weil diese Beziehungen ihn tragen und sich um ihn kümmern, weil alle mithelfen, dass er wieder ins Leben zurückkehren kann: „Löst ihm die Binden.“

Es geht um den Tod. Es wird im Text die Frage diskutiert, was ist Tod. Ist er wie ein Schlaf? Mehrmals wird das Bild des Schlafens für den Tod gebraucht. Für Menschen ist der Tod rätselhaft, sie begreifen es nicht, was es heiẞt, tot zu sein, wollen es nicht wahrhaben. Thomas, der Didymus, versteht es so wenig, dass er „todesmutig“ hingehen will, um mit Jesus zu sterben (V. 16, vgl. V. 8). Für ihn ist dieses Mitleiden wollen ein Ausdruck seines Unverständnisses, was Tod ist.

Es geht um Auferstehung. Auch das ist so unverständlich wie der Tod. Marta gibt ihr auswendig gelerntes Wissen wieder, dass es eine Auferstehung am Ende der Zeiten gibt, Jesus spricht von einer Auferstehung für Lazarus im Hier und Jetzt. Doch worauf bezieht sich sein berühmtes Ich-bin-Wort „Ich bin die Auferstehung und das Leben“? Es ist schwer, sich dieses Wort nur im Blick auf Jesu kommende Auferstehung von den Toten oder für den Jüngsten Tag vorzustellen. Denn der Jesus, der es spricht, steht im Jetzt mitten unter den Menschen. Er ist der Sohn des Vaters, der lebendig macht (Joh 5,21). Dieses Lebendigsein geschieht im Jetzt, in der – gläubigen – Beziehung zu Jesus, im Lieben, Weinen und Erschüttertsein mit ihm, im Mitleiden mit anderen Menschen, in der Gemeinschaft derer, die in seinem Namen füreinander sorgt. „Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn“ (Vers 45).

zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarre Altheim


St. Laurenz 26
4950 Altheim
Telefon: 07723/42455
pfarre.altheim@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/altheim

Bürozeiten jederzeit, wenn ich da bin.
Sonst Kontaktaufnahme per E-Mail:  pfarre.altheim@dioezese-linz.at

 

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen