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Inhalt:
Fr. 23.01.26

3. Sonntag im Jahreskreis 25. 1. 2026

1. Lesung: Jes 8,23b-9,3

 

8,23b Wie der Herr in früherer Zeit

das Land Sébulon und das Land Náftali verachtet hat,

so hat er später

den Weg am Meer zu Ehren gebracht,

das Land jenseits des Jordan,das Gebiet der Nationen.

9,1 Das Volk, das in der Finsternis ging,

sah ein helles Licht;

über denen, die im Land des Todesschattens wohnten,strahlte ein Licht auf. (…)

 

Dieser Text, ergänzt durch die Verse 4-6, wird in der Heiligen Nacht in der Christmette gelesen und dort auf die Geburt Jesu Christi bezogen. Das Licht, das aufstrahlt, wird zum Licht Christi.

Die Orte Sebulon und Naftali lagen im nördlichsten Teil Galiläas und damit in einem Gebiet, das aus Sicht des Verfassers nicht zum rechtgläubigen Teil Israels gehörte, einem „Gebiet der Nationen“. Das hebräische Wort „gojim“ (Nationen) bedeutet so viel wie „Völker“, womit immer die anderen Völker gemeint sind, die nicht an JHWH glauben. Sebulon und Naftali waren außerdem auch zwei der Orte, die von den Assyrern bei der Eroberung des Nordreiches zuerst eingenommen wurden. Auf diese Zerstörung scheint der Text zu verweisen und Hoffnung zu machen: Gott hat sogar diesem Gebiet wieder bessere Zeiten beschert bzw. wird es noch geben.

Der dritte Sonntag im Jahreskreis wurde von Papst Franziskus zum „Sonntag des Wortes Gottes“ erhoben. Die Bedeutung der Heiligen Schrift soll an diesem Sonntag auch in der Predigt hervorgehoben werden. Die Perikope aus dem Jesajabuch kann helfen, den Wert der Erinnerung an Gottes Heilshandeln zu betonen, die Kraft für die Gegenwart und Mut für die Zukunft gibt. Diese Funktion, an Gottes Heilshandeln zu erinnern, hat die Bibel bis heute inne.

 

Evangelium: Mt 4,12-23

 

12 Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war,

kehrte er nach Galiläa zurück.

13 Er verließ Názaret,

um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt,

im Gebiet von Sébulon und Náftali.

14 Denn es sollte sich erfüllen,

was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist:

 

Das Evangelium spricht hier in zwei Geschichten von Neuanfängen. Einerseits beginnt Jesus in den Versen 12-17 sein öffentliches Wirken, andererseits beginnt für die Jünger (V. 18-23) ein neues Leben an der Seite Jesu. Die ersten Kapitel des Matthäusevangeliums sind von ständigen Ortswechseln geprägt: Als Kind wird Jesus mit seiner Familie von Betlehem nach Ägypten mitgenommen (Mt 2,14), dann kehrt er mit seiner Familie nach Galiläa zurück (Mt 2,22). Im nächsten Kapitel zieht Jesus von Galiläa zu Johannes an den Jordan (Mt 3,13), um danach in der Wüste vom Teufel verführt zu werden (Mt 4,1). (…)

Matthäus ist es wichtig, dass Jesus, obwohl er auch in seinem Wirken mit den Jüngern quer durch das Land zieht, einen Wohnsitz hat. Deswegen betont er, dass Jesus in Kafarnaum wohnt. Um diesen Ortswechsel nochmals zu unterstreichen, begründet er ihn mit einem wichtigen Erfüllungszitat des Propheten Jesaja. In diesem Zitat kommt schon zum Vorschein, wie weit das Wirken Jesu reicht. Er erleuchtet nämlich nicht nur die Gebiete, in denen er wohnt, sondern auch „die Straße am Meer“, ein Gebiet, das von Matthäus in Mt 4,24 als „ganz Syrien“ konkretisiert wird und „das Gebiet jenseits des Jordans“ (heute Jordanien), das in Mt 4,25 als Dekapolis im Norden und „dem Gebiet jenseits des Jordans“ im Süden von Judäa erklärt wird. Als ob all dies nicht schon ein großer Auftrag ist, entgrenzt Matthäus das Wirken Jesu noch weiter, indem er ihn auch in das „heidnische Galiläa“ schickt. Hier wird gegenüber den Judenchristen, welche den Großteil der matthäischen Gemeinde ausmachen, klar dargestellt, dass Jesus nicht nur zum Volk Israel geschickt ist, sondern zu allen Völkern.
Dann die wunderbare Berufung der ersten Jünger.

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