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Inhalt:
Fr. 26.12.25

So. 28. 12. 2025 Hl. Leo d. Gr., Weihnachten

So. 28. 12. 2025 Leo der Große († 461) Christ, erkenne deine Würde!

Die Kirchenväter der Antike haben immer wieder das Geheimnis der Menschwerdung Gottes durchdacht. Es gäbe hier unzählig viele Beispiele. Heute nur ein Beispiel v. Hl. Leo.

Aus einer Weihnachtspredigt.
Lasst uns froh sein: Heute ist unser Retter geboren, Traurigkeit hat keinen Raum am Geburtstag des Lebens, das uns die Angst vor dem Sterben

genommen hat und uns die Freude über die verheißene Ewigkeit bringt. Niemand wird von der Fröhlichkeit ausgeschlossen, alle haben den einen Grund zur Freude gemeinsam: Denn unser Herr, der Sünde und Tod vernichtet hat, fand keinen, der von Schuld frei war. Deshalb kam er, um alle zu befreien. Der Heilige jubele, weil ihm die Siegespalme winkt. Der Sünder freue sich, weil er zur Versöhnung eingeladen ist. Der Heide atme auf; denn er ist zum Leben gerufen.
Die Fülle der Zeit ist gekommen, die Gottes unerforschlicher Ratschluss festgesetzt hat: Der Sohn Gottes hat die Natur des Menschengeschlechts angenommen, um sie mit ihrem Schöpfer zu versöhnen und den Urheber des Todes, den Teufel, durch eben jene Natur zu besiegen, durch die er einst selbst gesiegt hat. Die jubelnden Engel singen bei der Geburt des Herrn: "Ehre sei Gott in der Höhe!", und auf Erden wird den Menschen seiner Gnade Friede verkündet (Vgl. Lk 2,14.). Denn die Engel sehen, wie aus allen Völkern der Erde das himmlische Jerusalem erbaut wird. Wie sehr muss sich der geringe Mensch über dieses Werk der unsagbaren Güte Gottes freuen, wenn schon die erhabenen Engel vor Freude jubeln.
Lasst uns also Gott dem Vater danken durch seinen Sohn im Heiligen Geist, dass er uns in seiner übergroßen Huld geliebt und sich unser erbarmt hat; wir waren durch unsere Sünden tot, aber er hat uns zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht (Vgl. Eph 2,5.), um uns in ihm zu einer neuen Schöpfung (Vgl. 2 Kor 5,17.), zu einem neuen Menschen zu machen. Lasst uns also den alten Menschen mit seinen Werken ablegen (Vgl. Eph 4,22), und da wir an der Geburt Christi teilhaben, lasst uns den Werken des Fleisches entsagen.
Christ, erkenne deine Würde! Du bist der göttlichen Natur teilhaftig geworden (Vgl. 2 Petr 1,4.), kehre nicht zu der alten Erbärmlichkeit zurück und lebe nicht unter deiner Würde. Denk an das Haupt und den Leib, dem du als Glied angehörst! Bedenke, dass du der Macht der Finsternis entrissen und in das Licht und das Reich Gottes aufgenommen bist (Vgl. Kol 1,13). Durch das Sakrament der Taufe wurdest du ein Tempel des Heiligen Geistes. Verjage nicht durch deine Sünden den hohen Gast, der in dir Wohnung genommen hat. Unterwirf dich nicht wieder der Knechtschaft Satans; denn der Preis für deine Freiheit ist das Blut Christi.



 

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