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Inhalt:
Do. 31.10.24

31. Sonntag i. Jahreskreis, 3. 11. 2024

1. Lesung: Dtn 6,2-6

„Wenn du den HERRN, deinen Gott, fürchtest,

indem du alle seine Gesetze und Gebote, (…)“

 

Evangelium: Mk 12,28b-34

In jener Zeit

28b ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn:

Welches Gebot ist das erste von allen?

29 Jesus antwortete: Das erste ist:

Höre, Israel, (…) 

------------------ 

 

Heute ausnahmsweise nichts zu den Texten der Schrift, sondern Erinnerung an Wiederbeschaffung der Glocken vor 75 Jahren – Sept. 1949.

Siehe zur Geschichte - Internet, Pfarrhomepage https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4014/pfarre/unsereglocken1922 und 1949

 

Hier eine Deutung unseres Geläutes von Prof. Th. Pumberger.

„Klanglich orientierten sich die neuen Glocken am Geläute von 1900. Damit steht das Geläute im Spannungsfeld der beiden Tonarten c-Moll (Dreiergeläute c-es-g) und Es-Dur (Dreiergeläute es-g-b mit Wachet auf-Motiv). Mit dem c-Moll-Motiv verbindet sich seit jeher die Vorstellung von Wehmut, Leidenschaft, Schicksalshaftigkeit, Trauer und Verlangen nach Trost.

Das Es-Dur-Motiv dagegen bezeichnete der deutsche Dichter, Organist und Komponist Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) als „Ton der Liebe, der Andacht, des treulichen Gesprächs mit Gott, durch seine drei B die heilige Trias [Dreifaltigkeit] ausdrückend.“

Es-Dur wird auch „Zauberflöten-Tonart“ genannt, nachdem Wolfgang Amadeus Mozart für seine wohl berühmteste Oper, die noch dazu reich an religiösen Anspielungen ist, Es-Dur als Grundtonart erwählt hat.

Im Vollgeläute (Plenum) erklingt ein Moll-Septakkord (c-es-g-b). Dabei stehen die größte (c) und die kleinste Glocke (b) im Spannungsverhältnis einer Septim (= Abstand zwischen dem 1. und 7. Ton einer Tonleiter). Die Zahl „Sieben“ hat im Christentum eine besondere Bedeutung: sieben Sakramente, sieben letzte Worte Jesu am Kreuz, sieben Schmerzen Mariens usw. Die Sieben setzt sich aus der Zahl „Drei“ (göttliche Trinität) und „Vier“ (Vier irdische Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Luft) zusammen. Sie umfasst also das göttliche Handeln und die weltliche Ordnung. Deswegen erschuf Gott die Welt in 7 Tagen.“

 

Was möchten wir mehr, als mit einer schönen Melodie wie „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (eines der schönsten Adventlieder!) geweckt zu werden, mit der 2.-er Glocke, oder mit Wolfgang A. Mozart? Die große 1-er Glocke läutet am Freitag zur Sterbestunde des Herrn. Da werden die Glocken geboren – so der Glockenbauer Grassmayr aus Innsbruck. „Beim Gebetsruf so wie beim Glockengeläut geht es um nichts weniger, als Gott eine Stimme zu geben, und die sollte, in ihrer Reinheit und Komplexität perfekt sein.“ (Grassmayr)

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