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Inhalt:
Fr. 20.09.24

25. Sonntag im Jahreskreis 22. 9. 2024

 

1. Lesung: Weish 2,1a.12.17-20

Was macht ein Leben lebenswert? Verschiedene Meinungen dazu prallen in dem Text aus dem Weisheitsbuch aufeinander. Anscheinend zieht der Gerechte den Kürzeren, aber die Hoffnung auf Gottes Eingreifen bleibt wach!

In der Versauswahl, die die Leseordnung vorsieht, lässt sich der Text ganz auf den Tod Jesu beziehen. Dieser Bezug zum Evangelium ist die Intention der Auswahl.

 

1a Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:

12 Lasst uns dem Gerechten auflauern!Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. (…)

 

Evangelium: Mk 9,30-37

 

In jener Zeit

30 zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Jesus wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr;

31 denn er belehrte seine Jünger und sagte zu ihnen:

Der Menschensohn wird in die Hände von Menschen ausgeliefert

und sie werden ihn töten;

doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. (…)

 

Der Evangelist stellt eine besondere Situation her: Jesus sucht den Weg abseits von den Menschen. Eine fast intime Situation wird vorgestellt. Bei so wichtigen Themen ist Ruhe nötig. Jesus redet nicht um den heißen Brei herum: Er wird ausgeliefert, sterben, auferstehen – das Grundbekenntnis christlichen Glaubens in kurzen Sätzen. Unausweichlich wird sein Weg in der Katastrophe enden – was die Auferstehung angeht, das hatten die Jünger nach der Verklärung Jesu ein paar Verse vorher schon nicht verstanden. Und auch hier: Sie verstehen es nicht und sie trauen sich auch nicht nachzufragen. Den Beweis für ihr Unverständnis erbringen die Jünger gleich. Jesus redet von Leiden, sie wollen groß sein. Er geht den Weg der Auslieferung, sie wollen Macht haben. Und auch hier: Sie wenden sich nicht an Jesus, er aber durchschaut sie. Letztlich erklärt er dann in V. 35, was sein Leiden für die Gemeinschaft der Jünger bedeutet: Herrschen ist dienen, hinten ist vorn.

 

Und dann verstärkt er das noch: Er stellt ein Kind in die Mitte. Hier geht es nicht um Gotteskindschaft in einem oberflächlichen Sinn, auch nicht um Kinder, die Herzen berühren. Kind sein heißt damals ganz nüchtern: durchgebracht werden, bis man arbeiten kann, machtlos sein und jemand sein, der sich nichts erkaufen kann. Es gibt kein irdisches Motiv, ein Kind aufzunehmen. Und dennoch steht dieses Kind für Jesus selbst, ja für den Vater, der ihn gesandt hat. Und für uns wichtig: Nicht die Jünger sind die Aufnehmenden. Vielmehr dürfen sie gewiss sein, wenn sie die Letzten werden und losgehen, dann wird in ihnen Jesus aufgenommen.

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