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Inhalt:
Fr. 13.09.24

24. Sonntag im Jahreskreis 15. 9. 2024

1. Lesung: Jes 50,5-9a

 

5 GOTT, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet.

Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.

6 Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen,

und meine Wange denen, die mir den Bart ausrissen.

Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.

7 Und GOTT, der Herr, wird mir helfen;darum werde ich nicht in Schande enden. (….)

 

Bei dem Text handelt es sich um einen Vertrauenspsalm. Der Betende bestärkt seine Haltung durch Vertrauenssätze. Was auch kommen mag: Gegner können dieses Vertrauen nicht zunichtemachen.

Die Gestalt des Gottesknechtes wird durchsichtig auf das Schicksal des Jesus von Nazaret, der ja auch so entsetzlich gescheitert ist. Und doch bekennen die frühen Christen: „Wer will Anklage erheben gegen die Auserwählten Gottes? Gott ist es, der gerecht spricht. Wer will verurteilen? Christus Jesus ist es, der starb, ja, mehr noch: der auferweckt wurde, der zur Rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt“ (Röm 8,33f, mit Bezug auf Jes 50,8 und 53,11). Hier wird auch das Reden vom Gericht Gottes verständlich, als Ausdruck der Hoffnung auf einen Gott, der am Ende alles zurechtbringen wird, der den Opfern ihre Würde zurückerstattet, und das kann für die Täter nichts anderes heißen, als dass sie sich dem zu stellen haben, was sie angerichtet haben.

Evangelium: Mk 8,27-35

In jener Zeit

27 ging Jesus mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsaréa Philíppi.

Auf dem Weg fragte er die Jünger:

Für wen halten mich die Menschen?

 

In die messianische Verheißungstradition Israels stellt Jesus seine Frage, für wen ihn die Zeitgenossen halten, und dementsprechend gibt es verschiedene Antworten entsprechend den unterschiedlichen Erwartungen. Gegenüber der landläufigen Volksmeinung, die in Jesus einen Propheten (und nur in Nuancen eine Nähe zu unterschiedlichen anderen Propheten) sieht, braucht es eine eigene Antwort der Jünger/innen bzw. der späteren – für Markus – aktuellen Gemeinde. Simon Petrus erscheint hier schon als Sprecher dieser Gruppe und legt ein gängiges Bekenntnis ab: Er benennt Jesus mit dem jüdischen Heilstitel „Messias“ (Gesalbter, griechisch „Christus“). Wie wenig ihm aber die innere Dimension und andersartige Bedeutung der Messianität Jesu aufgegangen ist, wird unmittelbar darauf in seinem wohlgemeinten Einspruch deutlich.

„Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen.“

Jesus umgekehrt weist ihn aber dann zurecht. Was wahre Nachfolge heißt, kommt jetzt erst heraus. Es ist diese Rede vom Kreuztragen – und der darin liegenden Verheißung der Auferstehung.

„Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten……“ Lebensverlust und Lebensgewinn. Das übersteigt noch ihre Kompetenz.

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