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Inhalt:
Fr. 06.09.24

23. Sonntag im Jahreskreis 8. 9. 2024

1. Lesung: Jes 35,4-7

4 Sagt den Verzagten: Seid stark,

fürchtet euch nicht!

Seht, euer Gott!

Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes!

Er selbst kommt und wird euch retten.

5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetanund die Ohren der Tauben werden geöffnet. (...)

 

Dieser Text ist einer der Kerntexte biblischer Zukunftshoffnung. Die Evangelien verweisen immer wieder darauf, dass sich in Jesus Christus genau diese Verheißungen erfüllen. Auch als die Jünger des Johannes nachfragen, wer Jesus denn nun sein, verweist er darauf: Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören, Armen wird das Evangelium verkündet etc. (vgl. Mt 11,2- 5; 15,29-31 und Parallelstellen). Wie soll man diese prophetischen Worte deuten? Geht es um eine Utopie, einen Traum, der sich niemals realisieren wird?

Auf einer spirituellen Ebene kann man sich fragen, wo man selbst „blind“, „taub“ und „stumm“ ist. Welche Lähmungen und Sprachlosigkeiten der Heilung bedürfen, welche inneren (Wasser-)Quellen aufbrechen könnten usw.

Man kann auch die Erfüllung solcher Texte ans Ende der Zeit verlegen. Das ist keine billige Vertröstung, sondern macht stark. Die Erfüllung bleibt manchmal aus, aber sie gilt trotzdem, wenn nicht jetzt, dann später.

 

Evangelium: Mk 7,31-37

 

In jener Zeit

31 verließ Jesus das Gebiet von Tyrus

und kam über Sidon an den See von Galiläa,

mitten in das Gebiet der Dekápolis.

32 Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, (…)

...“effata“ – öffne dich.

 

Nichts hören, nichts reden, nichts sehen – wie die berühmten drei Affen, die sich Augen, Ohren und Mund zuhalten. Das ist auf keinen Fall, was Gott von uns erwartet. Im Gegenteil, es ist ein Zeichen der Gegenwart Gottes, wenn alle Augen, Mund und Ohren offen und heil sind. Wenn wir mit allen Sinnen an der Welt teilnehmen können.

Sofort nach der Fernheilung (nur durch Jesu Wort!) der Tochter der syrophönizischen Frau bringt man nun einen kranken Mann mit der Bitte um Heilung zu Jesus. Noch immer ist Jesus im heidnischen Gebiet und vermutlich erzählt die Perikope daher auch von nicht-jüdischen Menschen. Sie ist ein weiterer Schritt der Entgrenzung der christlichen Botschaft hin zu allen Menschen.

Vielleicht ist auch die mehrschrittige Heilung eine Art Inkulturation. Die intensiven körperlichen Berührungen Jesu (Finger in die Ohren, Speichel auf die Zunge) entsprechen bekannten antiken, magischen Heilungsritualen. Jesus wendet an, was die Menschen kennen. Dadurch ist aber die Heilung noch nicht geschehen. Gesund werden Ohren und Sprachfähigkeit des Mannes erst, als Jesus ihm zuspricht: „Öffne dich!“ Ist es das Wort Jesu, das heilt – (…)

oder die Kombination von Berührung und Kommunikation? Auf jeden Fall macht Jesus mit diesen Berührungen auch ernst mit seiner Aussage: „Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein.“ (vgl. Mk 7,15) Er hat keine Angst vor dem Überschreiten der Reinheitsgebote. (Kath. Bibelwerk)

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