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Inhalt:
Fr. 30.08.24

22. Sonntag im Jahreskreis Lesejahr, 1. Sept. 2024

 

1. Lesung: Dtn 4,1-2.6-8

 

Mose sprach zum Volk:

1 Israel, hör auf die Gesetze und Rechtsentscheide,

die ich euch zu halten lehre!

Hört und ihr werdet leben, (…)

Der Abschnitt stammt aus der letzten Rede des Propheten Mose. Das gesamte Buch Deuteronomium ist wie eine Abschiedsrede kurz vor seinem Tod gestaltet. Mose wiederholt die gesamte Geschichte des Auszugs aus Ägypten und erinnert an die Gebote und Verbote, die Gott am Sinai gegeben hat. Das Ziel der Gebote ist einfach: Alle sollen gut leben können. Es geht um die Bewahrung der Freiheit aus dem Sklavenhaus und um die Befreiung aus wechselseitiger Unterdrückung, aus Konflikten und Streit. Folgt das Volk Gottes Weisung, geht es ihm gut im Land. Verlässt das Volk Gottes Führung, verliert es Land und Freiheit. Diese Grundüberzeugung ist vermutlich eine der Deutungen der schrecklichen Katastrophe der babylonischen Eroberungen Ende des 6. Jh. Sie deutet die Erfahrungen, sowohl den Tempel als auch das Land und die gesamte bisherige Praxis verloren zu haben. Wie konnte das geschehen? Auf diese Frage antwortet die sogenannte deuteronomistische Theologie: weil wir Gottes Wege verlassen haben.

 

Evangelium: Mk 7,1-8.14-15.21-23

In jener Zeit

1 versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte,

die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus.

2 Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen,

das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. (…)

 

Genau hier setzt Jesus in dieser innerjüdischen Diskussion an: Es geht nicht darum, sich die Hände zu waschen oder Lebensmittel zu bestimmen nach „rein“ und „unrein“, sondern darum, sich im Herzen für Gott zu öffnen.

 

„Unreinheit“ ist in der Antike dabei zunächst ein kultischer Begriff: Wer unrein ist, kann keinen Dienst im Tempel, am heiligen Ort, tun. Das Konzept von „rein/unrein“ wurde aus dem rein kultischen Bereich dann auch in den Alltag übertragen. Vor allem die pharisäische Gemeinschaft versuchte, ein heiliges Leben zu führen. Die Idee war: Wenn wir auch ohne Tempel leben, wir leben doch in der ständigen nahen Gegenwart Gottes

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