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Inhalt:
Do. 06.06.24

10. Sonntag im Jahreskreis 9. 6. 2024

2. Lesung: 2 Kor 4,13-5,1

 

Schwestern und Brüder!

4,13 Wir haben den gleichen Geist des Glaubens,

von dem es in der Schrift heißt:

Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet.

Auch wir glauben und darum reden wir. (…)

16 Darum werden wir nicht müde;

wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird,der innere wird Tag für Tag erneuert. (…)

 

Die Lesung beginnt mit einem Schriftzitat: „Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet“ ist eine wörtliche Wiedergabe von Ps 116,10 in der Fassung der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des Ersten Testaments. Dieses aus dem Psalm entliehene Bekenntnisstichwort – Glauben und davon reden – setzt Paulus im nächsten Vers konkret um: Da Gott Jesus von den Toten erweckt hat, wird er auch Paulus und die Menschen in Korinth auferwecken und alle zusammen „vor sich“, also vor Gott, stellen.

Paulus beschreibt die Auferweckung hier als ein zutiefst gemeinschaftliches Ereignis. Die enge persönliche Verbundenheit, die er mit der von ihm gegründeten Gemeinde in Korinth empfindet, findet ihren Höhepunkt in der Aussicht auf die bleibende Gemeinschaft in der Auferweckung. Der Glaube an diese gemeinsame Perspektive trägt auch zu der inneren Erneuerung bei, die Paulus die äußere Belastung vergessen lässt (V. 16).

Die gegenwärtige Not (wörtlich: Bedrängnis) wird geradezu zum Motor für ein „ewiges Gewicht an Herrlichkeit“, das daraus resultiert. Das sollte nicht als „Jenseitsvertröstung“ missverstanden werden: Die Lesung zeigt deutlich, wie stark sich dieses unsichtbare, „ewige Gewicht an Herrlichkeit“ für Paulus bereits in der bedrängenden Gegenwart auswirkt. Der tiefe Glaube an die zukünftige Auferweckung wirkt so intensiv ins Jetzt hinein, dass die notvolle Gegenwart nicht nur ihren Schrecken verliert, sondern sich transformiert. Auch wenn die Auferweckung erst noch bevorsteht, ist sie doch nicht nur ein zukünftiges Ereignis, sondern wird für Paulus ein Stück weit schon zur Auferstehung mitten im Leben. Denn Paulus lässt sich – gemeinsam mit den Frauen und Männern in Korinth – stärker vom Unsichtbaren, Ewigen bestimmen als vom Sichtbaren, Vergänglichen (V. 18).

 

Evangelium: Mk 3,20-35

In jener Zeit

20 ging Jesus in ein Haus

und wieder kamen so viele Menschen zusammen,

dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten. (…)

 

Viele Menschen drängen sich um Jesus, doch es gibt auch Widerstand: Nicht nur Schriftgelehrte aus Jerusalem stellen sich gegen Jesus, sondern auch seine eigene Familie. In dieser spannungsvollen Situation verweist Jesus auf seine neue Familie, die Familie der Kinder Gottes.

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