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Inhalt:
Fr. 26.04.24

5. Sonntag der Osterzeit 28. 4. 2024

 

1. Lesung: Apg 9,26-31

6 als Saulus nach Jerusalem kam,

versuchte er, sich den Jüngern anzuschließen.

Aber alle fürchteten sich vor ihm,

weil sie nicht glaubten, dass er ein Jünger war.

27 Bárnabas jedoch nahm sich seiner an (…)


Die Lesung schildert eine außerordentlich fragile Situation in der frühen

christlichen Gemeinde in Jerusalem: Die Gemeinde hat bedrohliche, ja lebensgefährliche Verfolgungen erlebt – und jetzt kommt Saulus, einer ihrer Verfolger, zurück und will zum Anhänger Jesu geworden sein.

Für Paulus hatte seine besondere Erfahrung den Charakter einer Umkehr (Wir sagen immer „Pauli Bekehrung“.) Im Galaterbrief beschreibt er sein „Damaskus-Erlebnis“ wie eine prophetische Berufung im Stil der Berufung des Jeremia und des Deuterojesaja (Gal 1,14f). Alle wesentlichen Grundlagen seines Glaubens – das Bekenntnis zu Gott, dem Schöpfer, der Israel auf besondere Weise begleitet, immer wieder rettet, dem ganzen Volk in der Tora die Weisung zum Leben schenkt und Hoffnung, Zukunft und neue Perspektiven eröffnet – bleiben gleich. Als wesentlich Neues, als Lebenswende kommt jedoch ein zusätzliches Bekenntnis hinzu, das seinen Glauben an den Gott Israels neu akzentuiert: Seit „Damaskus“ ist Jesus von Nazaret für Paulus nicht mehr ein falscher Prophet, sondern tatsächlich der Messias, der besondere Gesandte Gottes, der den Glauben Israels für die ganze Völkerwelt öffnet. Paulus bleibt somit sein ganzes Leben lang Jude. Sein jüdischer Glaube erhält jedoch eine Jesus-messianische Ausrichtung. Im berühmten „Damaskus-Erlebnis“ erfährt Saulus seine Berufung, genau dies vor aller Welt, also auch über die Grenzen des Judentums hinaus, zu verkünden.

 

Evangelium: Joh 15,1-8

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern.

1 Ich bin der wahre Weinstock

und mein Vater ist der Winzer.

2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,

schneidet er ab

und jede Rebe, die Frucht bringt,

reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. (…)

 

Das Evangelium ist ein Ausschnitt aus den ausführlichen Abschiedsreden Jesu vor seiner Passion im Johannesevangelium (Kap. 14-17). Die Aufforderung Jesu „Bleibt in mir und ich bleibe in euch“ (V. 4) ist also ein konkreter Wunsch und auch eine Zusage Jesu angesichts der bevorstehenden Trennung. Er soll eine bleibende Verbindung zwischen ihm und seinen Jüngerinnen und Jüngern ermöglichen, auch über seinen Tod hinaus.

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