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Inhalt:
Fr. 23.02.24

2. Sonntag der österlichen Bußzeit 25. 2. 2024

2. Lesung: Röm 8,31b-34

Schwestern und Brüder!

31b Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?

32 Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,

sondern ihn für uns alle hingegeben –

wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (…)

 

Die Gewissheit, dass Gott auf „unserer“ Seite steht, folgt für Paulus aus unserer Gotteskindschaft (V.14-17) - und diese gründet wiederum in Tod und Auferweckung Jesu. Gott hat „seinen eigenen Sohn“ – und damit letztlich sich selbst – nicht geschont (Paulus zitiert hier Gen 22,16). Er hat ihn „hingegeben für uns“: ins Menschsein, in Leiden und Tod. Wenn Gott das getan hat, bedeutet es auch, dass er uns „alles schenkt“ (denn wir sind seine Kinder und Erben; vgl. V. 17).

 

Evangelium: Mk 9,2-10

2 In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseiteund führte sie auf einen hohen Berg,

aber nur sie allein.

Und er wurde vor ihnen verwandelt;

3 seine Kleider wurden strahlend weiß,

so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. (…)

 

Der Text ist getragen von vielen Bildern, die Jesus in Beziehung zu einigen der wichtigsten Stellen im Alten Testament setzen. Eine besondere Parallele zeigt sich immer wieder zu Ex 24, dem Bundesschluss Gottes mit Mose auf dem Berg Sinai. Der neue Ort „hoher Berg“ hält die Szene zusammen. Alles spielt sich auf einem bzw. beim Abstieg von einem Berg ab. Der Berg ist schon im Alten Testament immer wieder Ort der Gottesbegegnung. Hier findet sich auch eine der Verbindungen des heutigen Evangeliums zur ersten Lesung. Abraham zieht in Gen 22 mit seinem Sohn Isaak auf einen Berg, als Gott ihn prüft. Sonst begegnet Mose Gott am Berg (Ex 3; 24), ebenso Elija in 1 Kön 19, bei Jesaja und in den Psalmen wird der Berg Zion zur Wohnung Gottes. Konkret geographisch lokalisieren kann man den Berg in Mk 9 nicht. Alle Versuche, das zu tun, bleiben Spekulation- „Tabor“

Jesus zieht mit drei ausgewählten Jüngern auf einen Berg. Die Einschränkung der Zeugen hat einerseits Tradition bei Markus (z. B. in Mk 5, wenn Jesus nur drei Jünger und die Eltern mitnimmt zur Heilung der Tochter des Synagogenvorstehers), andererseits ist es auch wieder ein Verweis auf Ex 24, wo Gott Mose auffordert, mit drei Zeugen und den 70 Ältesten hinauf auf den Sinai zu ziehen.

Die Beschreibung der Verwandlung in V. 3 rückt Jesus in die Sphäre des Himmels: Glänzendes Weiß tragen nach jüdischer Vorstellung Personen im Himmel wie Engel oder Selige.

In V. 4 treten dann Elija und Mose zur Szene hinzu und sprechen mit Jesus. Von diesem Gespräch erfahren wir jedoch nichts. Es geht nämlich nicht um dessen Inhalt, sondern um die Symbolik, dass die zwei wichtigsten Propheten des Judentums an der Seite Jesu stehen: Mose als Garant der Tora und Elija als der Verfechter des Ein-Gott-Glaubens. Außerdem wurde im Judentum für die Endzeit ein großer Prophet wie Mose erwartet, auf den das Volk Israel hören solle.

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