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Inhalt:
Fr. 26.01.24

4. Sonntag im Jahreskreis 28. 1. 2024

 

1. Lesung: Dtn 18,15-20; Evang. Mk 1

 

Mose sprach zum Volk:

15 Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott,

aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen.

Auf ihn sollt ihr hören.

16 Der HERR wird ihn als Erfüllung von allem erstehen lassen,

worum du am Horeb, am Tag der Versammlung,

den HERRN, deinen Gott, gebeten hast,

als du sagtest:

Ich kann die donnernde Stimme des HERRN, meines Gottes,

nicht noch einmal hören

und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen,ohne dass ich sterbe.

7 Damals sagte der HERR zu mir:

Was sie von dir verlangen, ist recht. (….)

 

Im Kontext geht es im Hauptteil des Buches, Dtn 5–28, um göttliche Gesetze, die für das Leben im verheißenen Land ein gutes Miteinander von Mensch mit Mensch und von Mensch mit Gott ermöglichen sollen. Kapitel 18 spricht von verschiedenen Methoden der menschlich-göttlichen Kommunikation. Gegenübergestellt werden die mantischen Praktiken (der Zukunftsdeutung) der schon im Land lebenden Völker und Israels Vermittlung des göttlichen Willens durch einen Propheten. Von den „Gräueln“ der Völker – genannt sind u. a. Durchs-Feuer-Gehen, Orakel, Hellseherei oder Totenbefragungen – soll Israel nicht lernen. Im Gegensatz dazu wird Israel von einem Propheten wie Mose über den göttlichen Willen belehrt werden. Dieser Prophet wird (wie Mose) durch Gott berufen (V. 15). Er wird Mittler zwischen Gott und dem Volk sein und dem Volk den Willen Gottes verkünden (V. 18). Dabei ist einerseits das Wort, das der Prophet dem Volk überbringt, verpflichtend für das Volk. Ein Zuwiderhandeln wird von Gott selbst geahndet (V. 19). Andererseits ist auch der Prophet bei Androhung scharfer Sanktionen verpflichtet, nur das zu verkündigen, was Gott ihm geboten hat (V. 20). Die Zuverlässigkeit der Prophetenworte wird dadurch doppelt garantiert. Dass es überhaupt einen Mittler zwischen Gott und Volk gibt, war laut Dtn 18,16 ausdrücklicher Wunsch des Volkes selbst. Vor dem Bundesschluss am Horeb (so die Bezeichnung des Berges Sinai im Deuteronomium) habe das Volk aus Angst vor Gott darum gebeten, nicht selbst Gott hören oder sehen zu müssen, um nicht zu sterben (vgl. Ex 20,18-21; Dtn 5,23-31). Israel wird also auf eigenen Wunsch immer einen Propheten an seiner Seite haben, der stellvertretend für das Volk mit Gott kommuniziert und es über den Willen Gottes belehrt. Im Zusammenhang der Leseordnung des 4. Sonntags im Jahreskreis wird impliziert, dass Jesus dieser Prophet ist. Er hat von Gott selbst höchste Vollmacht und legt Gottes Willen, vermittelt in der Heiligen Schrift, auf neue, nicht gekannte Weise aus. Davon erzählt Mk 1,21-28. (Kath. Bibelwerk, Elisabeth Birnbaum)

 

In welchen Zeiten leben wir: Vor gut 2500 Jahren hat das Volk Israel sich in diesem Buch Deuteronomium die Freiheit und Gleichheit untereinander selbst gegeben, indem es im Herzen und im Gewissen die Gebote Gottes präsent halten soll; Jesus wird 500 Jahre später dieses Innerlichkeit erneuern und vertiefen, indem er die Befreiung von Dämonen und Heilungen in die Tat umsetzt – und auch den „Aposteln“, praktisch allen ihm Nachfolgenden, diesen Auftrag gibt, von allen unterdrückenden Mächten und falschen Göttern zu befreien.

In Indien wurde gerade ein riesiger Tempel zu Ehren von „Lord Ram“ eingeweiht? Es ist zwar reine Symbolpolitik, wie soll man an „Ram“ glauben können?, aber es genügt und ist massentauglich. Die Massen können so mobilisiert werden. Für mich ein klarer Missbrauch der Freiheit des Menschen, eine Verschleierung der schlimmen Zustände in Indien.

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