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Inhalt:
Fr. 05.01.24

Fest der Taufe des Herrn, 7. 1. 2024

So. 7. 1. 2024 Taufe des Herrn, Sonntag nach dem 6. Januar
1. Lesung: Jes 42,5a.1-4.6-7

5a So spricht Gott, der HERR:

1 Siehe, das ist mein Knecht, den ich stütze;

das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. (…)

 

Einfühlsam, schützend, behütend und aufrichtend wird der „Gottesknecht“ beschrieben. Es kann das Volk „Israel“ im Ganzen gemeint sein oder der kommende Messias JESUS.Der Messias bringt Recht für „Israel“ und alle Völker. Und er hat damit Erfolg! Nicht gewaltsam setzt er Recht durch, sondern in der Kraft des ihm verliehenen Geistes JHWHs und von JHWH selbst an die Hand genommen. Indem der Gottesknecht zum „Bund“ für Israel und „Licht“ für die Völker wird (V. 6), tragen „Israel“ und die Völker durch Beachtung der „Tora“ zu Recht und Gerechtigkeit bei.
Wir sehen im Fernsehen die schrecklichen Bildern vom Krieg. Wir sind weit weg von diesem „Knecht Gottes“ gekommen.

Wie überheblich, maßlos, schrankenlos kann der Mensch werden. Die Taufe des Herrn hingegen, welche Demut, Selbsterkenntnis zeigt sich hier. So eine einfache Geste – und so große Visionen und heilbringenden Werken gingen daraus hervor.

Evangelium: Mk 1,7-11

[3c Macht gerade seine Straßen! –,

4 so trat Johannes der Täufer in der Wüste auf

und verkündete eine Taufe der Umkehr

zur Vergebung der Sünden.

5 Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems

zogen zu ihm hinaus;

sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. (…)

 

Da Jesus auf die Gerichtsbotschaft des Täufers hörte, sich taufen ließ, um Gottes Zorngericht zu entkommen, und sich der Bewegung des Johannes anschloss, deutet Markus das Verhältnis der beiden aus gläubig-nachösterlicher Sicht neu. Der als Erster aufgetretene Johannes wird in Mk 1,6 in Anspielung auf den entrückten Elija gezeichnet, der nach Mal 3 am Ende der Tage wiederkehren und das Volk auf die Begegnung mit Gott vorbereiten sollte. Aus dem Wegbereiter Gottes zu seinem Volk wird so der Vorläufer und Wegbereiter Jesu.
Der wird ihn als Stärkerer übertreffen, weil er nicht bloß eine Wassertaufe spenden wird, sondern eine Geisttaufe. Jesus wird als endzeitlicher Geistträger vorgestellt. Die Herabkunft des Geistes auf ihn erfolgt jedoch erst nach dem Taufakt, als er bereits das Wasser verlässt. Mit der Stimme aus dem Himmel bezeichnet Gott selbst Jesus als seinen Sohn. Die im weiteren Verlauf des Evangeliums für Jesus in Anspruch genommene Würde ist somit von höchster Autorität bestätigt. Vers 11 gibt sich dabei als eine Zusammenschau unterschiedlicher Texte des Alten Testaments zu erkennen. Der „geliebte Sohn“ verweist auf Ps 2,7 und dient als Schriftbeleg für Jesu Würde als königlicher Messias. Das Motiv des „Wohlgefallens“ führt wie bereits die Herabkunft des Geistes im Vers davor in die Welt des Jesajabuches: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Nationen das Recht.“ (Jes 42,1). (Kath. Bibelwerk, Stowasser)

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